Montabaur
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Nr. 4/93
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Montabaur - der ideale Standort Jahresergebnis bestätigt Entscheidung der IDEAL - Betonelementbau GmbH für Montabaur
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Der Umzug der IDEAL Betonelementbau GmbH von Herschbach nach Montabaur hat sich 1992 für die Geschäftsführung des Unternehmens als richtige Entscheidung erwiesen. Mit einem Umsatz von 14 Millionen DM konnte das Ergebnis des Jah- res 1991 erneut um 25 % gesteigert werden. Innerhalb der letzten 4 Jahre hat das Unternehmen damit seinen Umsatz verdreifacht und begegnet dem neuen J ahr trotz der allgemeinen Konjunkturlage mit Optimismus. »Die qualitative Ausrichtung unserer Fertigung wird nach wie vor ihre Berechtigung im Markt finden,« so Hans Braun, Geschäftsführende Gesellschafter der IDEAL Betonelementbau GmbH. »Qualität beim Bauen. Von Anfang an« - gemäß dieser M axime präsentiert sich I DE AL mit neuer Bauleitungs-Niederlassung in Ansbach, Mittelfranken, heute bundesweit als eines der führenden Unternehmen der Fertigkeller-Branche. So werden allj ährlich fast 100 % aller Häuser der Firma HUF HAU S, einem der größten deutschen Fachwerkhaus-Anbieter mit Sitz in Hartenfels, Westerwald, mit IDE AL- Fertigkellern ausgestattet. Auf regionaler Ebene arbeitet IDEAL zusätzlich mit bekannten Fertighaus-Anbietern wie Kampa Haus und Rensch Haus zusammen. Ein Beweis dafür, daß sich die Initiative des Geschäftsführers Hans Braun zur Gründung des Gütergemeinschaft Fertigkeller, deren Qualitätskriterien sich heute die führenden Fertigkeller-Anbieter unterwerfen, als richtungsweisend erwiesen hat. Wachstumschancen sieht IDEAL neben dem klassischen Einfamilienhaus-Bereich vor allem auch im gewerblichen Objektbau, der zunehmend an Bedeutung gewinnt. Die positive Entwicklung in den neuen Bundesländern birgt darüber hinaus zusätzliche Potentiale, die das Unternehmen 1993 erschließen will, um seine Marktstellung weiter auszubauen. So ist für das kommende J ahr zu erwarten, daß IDEAL als mittelständisches Unternehmen der Region weitere Arbeitsplätze schaffen wird. Dies im deutlichen Gegensatz zum allgemeinen Arbeitsplatzabbau. Und auch der Nachwuchs wird seine Chance erhalten: der von IDEAL angebotene Ausbil- dungswegzum »Fertigteilbauer« bietet eine Berufsauswahl mit Zukunft und langfristiger Sicherheit. Der Einsatz modernster automatisierter Fertigungsanlagen stellt dabei eine zeitgemäße, zukunftsorientierte Ausbildung sicher. Denn Qualität zahlt sich aus. Von Anfang an.
Blues-Rock in der Gaukler - Mühle
am 30. Januar 1993, um 21.00 Uhr in der Gaukler-Mühle in Willmenrod.
Der Eintritt beträgt 10,00 DM an der Abendkasse.
Gymnastikgruppe Eschelbach
j Wohin an Schwerdonnerstag ?
Natürlich in die Waldbachhalle Eschelbach.
Die Gymnastikgruppe Eschelbach lädt wieder zur traditionellen Schwerdonnerstagsfeier ab 15.00 Uhr ein. Eintrittskarten •; sind ab 1.2.1993 bei einigen Mitgliedern bzw. bei Gertrud Schmidt, Tbl. 16322 erhältlich. Kartenvarbestellung wäre wünschenswert
Fußballverband Rheinland ,
Kreis Westerwald-Wied
Erstes Hallenturnier der Kreisschiedsrichtervereinigung am 31. Januar 1993 in Selters, Beginn: 10.00 Uhr.
Zum Verwaltungsdirektor ernannt
Die Ordensleitung (Provinzialrat) der »Barmherzigen Brüder von Montabaur« hat Jürgen Simon zum 1.1.1993 zum Verwaltungsdirektor des »Krankenhauses der Barmherzigen Brüder« (Brüderkrankenhaus) ernannt, nachdem ihm bereits im Oktober 1988 vom Krankenhausträger die Prokura erteilt worden war.
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15 % Wachstum bringt die Volksbank auf 310 Millionen DM Bilanzsumme
»Das Geschäftsjahr 1992 war für die Volksbank Montabaur- Wallmerod rundum sehr erfreulich. Sowohl mit dem überdurchschnittlichen Geschäftsverlauf, als auch mit der Ertragsentwicklung sind wir voll zufrieden« sagte der Vorstandssprecher Hans-Jürgen Höher. Mit einem Bilanzwachstum von 40. Mio. DM oder 15 % auf 310 Mio. DM hatte dieVolksbank Montabaur- Wallmerod den größten nominellen Wachstumsschub in ihrer 134jährigen Geschichte zu verzeichnen. Dabei wurde die erhebliche Aufwärtsentwicklung von beiden Seiten der Bilanz getragen.
Die Kundenkredite wuchsen um 29 Mio. DM oder + 13 % auf 252 Mio. DM, wobei die neu akquirierten Kredite sich auf 76 Mio. DM summierten.
Eine besondere Dynamik bewies der private Wohnungsbau und die gewerblichen Investitionen, deren langfristiger Finanzierungsbestand am stärksten mit 27 Mio. DM oder 20 % expandierte. Mit 33 Mio. DM neuen Baufinanzierungen erzielte die Volksbank ihr mit Abstand bestes Neugeschäft. Positiv wirkten sich im Kreditgeschäft auch unsere Aktivitäten am Immobilienmarkt aus, so der Sprecher. Als zuverlässiger Makler standen wir allen Käufern und Verkäufern von Immobilien mit detaillierten Marktkenntnissen und vor allem den richtigen Finanzierungstechniken zur Verfügung.
Im privaten Wohnungsbau engagierten wir uns nicht nur mit Finanzierungsmitteln. Gerade unsere Informations- und Beratungsleistung in Form der Bauherren-Informations-Abende, die übrigens am 19. und 20. J anuar 1993 in Wallmerod bzw. Montabaur erneut stattfinden werden, in Verbindung mit dem Einsatz modernster EDV-Ttechnik und Beratungsprogramme wird von den Bau-Interessierten sehr positiv aufgenommen, so Höher.
Die Einlagenseite hebt sich von den Vorjahren deutlich positiv ab. Mit einem Zuwachs der Kundengelder um 34 Mio. DM oder 15 % auf 266 Mio. DM wurde der bisher höchste Jahreszu wachs erreicht. Neben den Inhaberschuldverschreibungen in ihren verschiedensten Varianten war insbesondere das Volksbank-Rendi- te-Sparbuch der Renner bei den Anlageprodukten. Diese Sparform, bereits vor 2 J ahren am Markt eingeführt, sorgte mit der lukrativen Zinsausstattung und sehr flexiblen Verfügbarkeit für entsprechende Resonanz bei den Anlegern. Weiterhin war die Tbrmingeldanlage am stärksten nachgefragt, was seine Begründung in der inversen Zinsstruktur, kurzfristige Anlagen wurden höher verzinst als langfristige, findet. Das Einlagengeschäft des Jahres '92 war auch in starkem Maße geprägt durch dieab 1. Januar 1993 in Kraft tretende Zinsabschlagssteuer. Die Kunden der B ank konnten an den vielfältigen Lösungsmöglichkeiten im Rahmen des genossenschaftlichen Finanzverbundes partizipieren.
Zur Sicherung der noch relativ hohen Rendite im 4- und 5-jährigen Anlagebereich rät Höher den Anlegern dringend, wenn nicht schon geschehen, vom kurzfristigen auf den mittelfristigen Laufzeitbereich umzusteigen.
ImOktober ’92 konnte dieVolksbank Montabaur-Wallmerod ihren 8000. Bankteilhaber begrüßen. Mit nahezu 33.000 Geschäftsanteilen halten die Mitglieder einen bedeutenden Anteil am Eigenkapital der Bank und die Bruttodividende dürfte

