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Parkscheinautomaten ersetzen Parkuhren

Parkschein muß gut sichtbar auf Armaturenbrett liegen

Die überwiegende Zahl der Parkuhren in der Montabaurer Innenstadt werden in diesen lägen demontiert und durch Parkscheinautomaten ersetzt. An insgesamt 9 Automaten kann künftig der Parkausweis gezogen werden, der zum Parken auf den innerstädtischen Parkplätzen berech­tigt.

Parkscheinautomaten in der Elisabethenstraße, im verkehrsberuhigten Bereich der Bahnhof­straße, auf dem Parkplatz »Kalbswiese«, auf dem Parkplatz »Süd« (Bauer Becker) und in der neu­en Tiefgarage »Nord« regeln offiziel lab 18. Januar 1993 die Parkzeiten. Damit endet auch das bisherige kostenlose Parken mit Parkscheibe auf dem B auer Decker Parkplatz und in der neuen Tiefgarage »Nord«.

In der Parkgarage »Mitte« (Konrad-Adenauer-Platz) bleiben vorerst noch die Parkuhren in Be­trieb. Außer auf dem Parkplatz »Kalbswiese« - hier beträgt die Höchstparkdauer 4 Stunden - ist die Parkzeit künftig auf zwei Stunden begrenzt. Die Parkgebühren betragen pro angefangene Stunde 0,50 DM.

Wichtig ist, daß der Parkschein gut sichtbar im Fahrzug hinterlegt wird. Ab dem 18. Januar 1993 - bis zu diesem Zeitpunkt sollen alle Parkuhren auf den genannten Plätzen abgebaut werden - gehen die Parkscheinautomaten in Betrieb.

Die neuen Automaten, von denen 6 ihren Stromedarf über moderne Solarzellen beziehen, sollen bei weitem nicht so reparaturanfälig sein wie Parkuhren. Daneben wird künftig auf das zeitrau­bende Entleeren der vielen Uhren auf die wenigen Parkscheinautomaten reduziert.

Auf der Rückseite der neuen Parkscheine wirbt die Stadt Montabaur mit dem Slogan »Gut par­ken - bequem einakufen«.

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Ab 18. Januar 1993 ersetzen Park­scheinautomaten die Parkuhren in der Innenstadt. Gleichzeitig ent­fällt das bisherige kosenfreie Par­ken (mit Parkscheibe) auf dem Park­platz »Bauer Decker « und in der neuen Tiefgarage »Nord«.

1993

soll zu einem Jahr für und mit den ausländischen Mitbürgerinnen und Mitbürgern werden

Neujahrsempfang der Verbandsgememde Montabaur ist zum guten Brauch geworden

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»Wehret den Anfängen«, mit diesem Wahl­spruch sprach sich Bürgermeister Dr. Pos- sel-Dölken in seiner Anprache beim dies­jährigen Neujahrsempfang der Verbands­gemeinde Montabaur entschieden gegen den Rechtsrädikalismus aus.

Der Bürgermeister fügte hinzu: »Hier müssen wir alle, die wir dem demokrati­schen, freien, und friedlichen Staat ver­pflichtet sind, zusammenrücken und jegli­cher Gewaltandrohung und Gewaltanwen­dung entschieden entgegenwirken«.

Zum diesj ährigen Neu jahrsempfang in der Bürgerhalle des Rathauses, der inzwi­schen zu einem guten Brauch geworden ist, hatte Bürgermeister Dr. Possel-Dölken ne­ben Vertretern der Räte, Bürgermeister, Beigeordnete, Repräsentanten des öffent­lichen Lebens auch Mitbürgerinnen und Mitbürger aus der Verbandsgemeinde Montabaur eingeladen, die in Kontakt zu Ausländern stehen, sich um deren Integra­tion bemühen und in Schulen, Vereinen und Verbänden mit Ausländern in freund­schaftlichen Zielsetzungen tätig sind.

Ebenfalls eingeladen waren zahlreiche ausländische Mitbürgerinnen und

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Zum diesjährigen Neujahrsempfang hatte Bürgermeister Dr. Possel-Dölken in die BürgerhaUe des Rathauses Montabaur eingeladen. Die Integration der ausländischen Mitbürgerinnenund Mitbürger und die Abwehr von Gewalt und Rechtsradikalismus standen im Mittelpunkt seiner Rede -

Mitbürger, die in den verschiedensten kulturellen Gruppen im Sinne der Völkerverständigung tätig sind. Er wolle sich, so der Bür­germeister, dafür einsetzen, vor allem den ausländischen Mitbürgernnen und Mitbürgern und Gästen ein Gemeinschaftsleben in Frieden und Freiheitzu sichern. Die breite Übereinstimmung, eine freundschaftliche Nachbarschaft und Gastfreundschaft zu Aus- länern sichtbar zum Ausdruck zu bringen, sei in den letzten Monaten auch im gesamten Lande und in der Verbandsgemeinde Monta­baur deutlich geworden, sm isete!' ' v..

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