Montabaur
m
Nr. 42/92
PHIL SHACKLETON
• BRITISCHER PROFIMUSIKER
• SEIT 10 JAHREN ERSTE WAHL ENGLISCHER SINGER/ SONGWRITER
• EIGENE ROCK-POPKOMPOSITIONEN
ib TOURNEE:
DÄNEMARK m ÖSTERREICH HOLLAND EITELBORN /
V
AUGSTHALLE • EITELBORN Fr., 23.10/92/20.oo Uhi- Eintritt: 8,- DM AK. 6,- DM VK.
VORVERKAUF: KATH. PFARRAMT, EITELBORN, TELEFON: 02620 8696
Eitelborn: Michael Stahlhofen, Martin Best, Christiane Prochaska Silke Prochaska, Thorsten Martin, Pfarrbüro Neuhäusel: Marcus Schneider,
Ankündigung:
Karl Tilch erzählt alte Geschichten, diesmal um ANTON ALOYS JÄGER der 1943 nach Gefängnishaft starb
N atürlich geraten Menschen, die fünfzig Jahre tot sind, allmählich in Vergessenheit. Es sei denn, man erinnert sich historischer Persönlichkeiten oder Widerstandsopfer im Dritten Reich. Geistlicher Rat Pfarrer Anton Aloys Jäger ist beides. Deshalb ist Karl Tilch's Buch auch zweigeteilt.
Im ersten Tbil bringt Tilch das von ihm wiederentdeckte und aufbereitete Heimatspiel von Studienrat Jäger »Mons Tabor«, das 1922 uraufgeführt wurde. Das glänzend geschriebene Stück läßt uns nicht nur einen Blick in das Jahr 1217 werfen, sondern schildert auch das Leben im 13.
Jahrhundert.
Wir erleben die Menschen in Humbach und im ganzen Banne von Höhr bis zur Augst, sehen menschliche Stärken und Schwächen und sind dabei, wenn aus Humbach MONS TABOR wird.
Manche Aussprüche im Mons-Täbor-Spiel könnten fast »Geflügelte Worte« sein oder werden.
Lebensweishei ten:
»Die Gier nach Geld ist mir ein unbehaglich Ding«.
»Mäßigung ist auch der Jugend Pflicht«.
»Von kalter Klugheit bloß sich raten lassen, ist nicht immer nütze; der edle Mensch fragt auch das Herz«.
Heimat und Vaterland:
»Der ist in der tiefsten Seele treu, der seine Heimat liebt wie du.«
g»»»
«■»

