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Montabaur

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Nr. 40/92

NACHRUF

Am 25. September verstarb im Alter von 70 Jahren Herr Alfons Glasner.

Herr Glasner trat am01.01.1937 als Verwaltungslehrling in den Dienst der Stadt Montabaur. Im Anschluß an seine Lehrzeit winde er als Verwaltungsangestellter übernom­men. Nach Kriegsdienst, Gefangenschaft und kurzer Be­schäftigung außerhalb des öffentlichen Dienstes setzte er seine Angestelltentätigkeit bei der Stadt Montabaur ab April 1947 fort. Nachdem Herr Glasner in verschiedenen Bereichen der Verwaltung eingesetzt war, wurde er am 01.02.1969 zum Werkleiter der Stadt Montabaur bestellt. Seiner Übernahme in den Dienst der Verbandsgemeinde folgte am 16.11.1976 die Bestellung zum Leiter der Ver­bandsgemeindewerke. Am 30.11.1984 schied der Verstorbe­ne wegen Eintritts in den Ruhestand aus dem Dienst aus.

In den langen Jahren der Zugehörigkeit zu unserer Verwal­tung hat Herr Glasner die ihm anvertrauten Aufgaben stets mit Engagement und Verantwortungsbewußtsein erfüllt. Er zeichnete sich durch seine fachliche Qualifikation sowie sein aufgeschlossenes, immer kooperatives Wesen beson­ders aus. Herr Glasner erwarb sich damit als Vorgesetzter sowie als Mensch die hohe Wertschätzung der Mitarbeite­rinnen und Mitarbeiter in unserem Hause

Rat und Verwaltung danken dem Verstorbenen für seine zum Wöhle der Allgemeinheit geleisteten Dienste. Wir wer­den ihm ein ehrendes Andenken bewahren.

Unsere besondere Anteilnahme gilt seiner Familia

Montabaur, den 28. September 1992

Für die Verbandsgemeinde Für den Personalrat

Montabaur der Verbandsgemeindeverwaltung

Dr. Possel-Dölken Saal

Bürgermeister Vorsitzender

Schließung der Schulturnhallen der Verbandsgemeinde Montabaur

In der Zeit von Montag, 19.10. bis einschließlich Dienstag, 20.10.1992 wird die Schulturnhalle an der Waldschule in Monta­baur-Horressen grundgereinigt. Die Halle bleibt an diesen bei­den lägen geschlossen.

Verbandsgemeindeverwaltung Montabaur - Schulamt -

Förderung des Musik- und Sangeswesens im Westerwaldkreis durch Kreismittel im Haushaltsjahr 1992 Der Westerwaldkreis stellt auch in diesem Jahr wieder Haus­haltsmittel zur Förderung des Sangeswesens im Westerwald­kries zur Verfügung. Neben der Gewährung von Zuschüssen an die Dachorganisationen der Westerwälder Musik- und Gesang­vereine, die Musikverbände und Sängerkreise, ist zusätzlich ei­ne Förderung der einzelnen Vereine möglich.

Nachfolgend ersehen Sie bitte die Richtlinien für die Förderung des Musik- und Sangeswesens im Westerwaldkreis. Interessier­te Musik- und Gesangvereine können die Antragsvordrucke bei der Kreisverwaltung anfordern.

Für eine Förderung kommen vorrangig die Vereine in Betracht, die bisher noch keinen Kreis- oder Landeszuschuß erhalten ha­ben.

Die Anträge sind in einfacher Ausfertigung mit den entspre­chenden Unterlagen bis spätestens 15. Oktober 1992 bei der Kreisverwaltung Montabaur einzureichen.

Gregor Hommrich aus Großholbach

erhielt Ehrennadel des Landes Rheinland-Pfalz

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Für sein langjähriges ehrenamtliches Engagement erhielt Gregor Hommrich (Mitte) me Ehrennadel des Landes Rheinland-Pfalz aus den Händen von Amtsgerichtsdirektor Erhard Förster (links).

Die Glückwünsche der Verbandsgemeinde Montabaur überbrachte der I. Beigeordnete Heinz Rausch (rechts).

Erst Anfang des Jahres feierte Gregor Hommrich aus Großhol­bach sein 25j ähriges Jubiläum als Schiedsmann. Jetzt erhielt er aus den Händen von Amtsgerichtsdirektor Erhard Förster eine besondere Auszeichnung für seine langjährige ehrenamtliche Tätigkeit. Erstmals konnte der Amtsgerichtsdirektor diese Auszeichnung, die Ehrennadel Rheinland-Pfalz, die auf eine Stiftung aus dem Jahre 1974 zurückgeht und an Personen, die sich besonders um das Gemeinwohl verdient gemacht haben, überreichen.

Zu den Gratulanten zählten auch Heinz Reusch, I. Beigeordne­ter der Verbandsgemeinde Montabaur, und Karl-Heinz Geiz- leichter, Geschäftsleiter des Amtsgerichtes Montabaur.

Seit 25 J ahren ist Gregor Hommrich in den Gemeinden Großhol­bach, Heiligenroth, Ruppach-Goldhausen, Girod, Nomborn, Heilberscheid, Nentershausen und Niedererbach als Schieds- mann tätig und um den Rechtsfrieden besorgt. Von 1964 -1970 war der heutige 62jährige zudem Mitlgied im Ortsgemeinderat seiner Heimatgemeinde Großholbach. Daneben übte er die Funktion des ehrenamtlichen Standesbeamten aus.

Amtsgerichtsdirektor Förster überreichte dem engagierten Bürger die Ehrennadel Rheinland-Pfalz und die dazugehörige Verleihungsurkunde des rheinland-pfälzischen Ministerpräsi­denten Rudolf Scharping.

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Natur- und Umwelt-Info

ÖKOM - Park - Konzept für Industrieunternehmer

Der rheinland-pfälzische Landkreis Birkenfeld hat ein Mo­dell erarbeitet, mit dem die Ansiedlung umweltbewußter In­dustrieunternehmen im Kreisgebiet erreicht werden soll. Das sogenannte ÖKOM-Park-Konzept möchte neben der Schaf­fung von Arbeitsplätzen dazu beitragen,über regionale Grenzen hinweg, Umwelt- und Ensorgungsprobleme, zumin­dest in Teilbereichen, zu lösen. Erste Unternehmen, die im Rahmen des Konzeptes produzieren, haben sich bereits im Landkreis niedergelassen.

Der Ttermin für die Antragstellung ist unbedingt einzuhalten. Später eingehende Anträge können nicht mehr berücksichtigt werden.

Ökompark Projektentwicklungs- und Marketing GmbH, Schloßallee 11,6588 Birkenfeld, Tel. 06782/15-0, Fax 15-491.