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Montabaur

Kath. Pfarramt St. Wendelin Stahlhofen

SAMSTAG, 22. August, 17.15 Uhr Beichte, 17.45 Uhr Amt f. EheL Margaretha und Christian Dietrich, Amt f. Ehel. Chri­stian Stendebachu. ++ Kinder, Brautamt f. Karl Georg Janßen und AndreaEberth, Amt zur Immerwährenden Hilfe/Amt f. Ka­tharina Eberth

DONNERSTAG, 27. August, 18.30 Uhr Amt f. August Oster und -H- Angehörige

FREITAG, 28. August, 7.00 Uhr Abfahrt inDaubachnachHöx- ter zur Besichtigung der neuen Orgel, 7.05 Uhr Abfahrt in Stahl­hofen (jeweils ab Bushaltestelle)

SAMSTAG, 29. August, 17.46 Uhr Amtf. + Ludwig Merzigund

+ Frau Anna Grünewald, Amt f. Paul Mies

SONNTAG, 30. August, 9.00 Uhr Amt für die Pfarrgemeinde

Hinweis:

Am Montag, dem 31. August, findet ein Ausflug der Senioren aus Holler/Uhausen sowie Daubach/Stahlhofen in den Palmen­garten nach Frankfurt statt. Thema: Gartentyp Landhausgar­ten. Abfahrt DaubaCh 12.45 Uhr, Stahlhofen 12.50 Uhr. Die Lei­tung hat Emst Günther; die Unkosten betragen 18,00 DM für Fahrt und Eintritt. Anmeldungen und nähere Informationen Pfarramt Holler, 02602/3495.

Katholische Kirchengemeinde St. Laurentius Nentershausen

Nentershausen:

SAMSTAG, 22. August, 18.30 Uhr Vorabendmesse SONNTAG, 23. August, 10.00 Uhr Hochamt Nomborn:

SAMSTAG, 22. August, 14.00 Uhr Ihufe: Theresa Ortseifen,

18.30 Uhr Vorabendmesse

Heilberscheid:

SAMSTAG, 22. August, 18.30 Uhr Vorabendmesse

Katholische Kirchengemeinde St. Katharina Niedererbach Niedererbach:

SAMSTAG, 22. August 1992,18.00 Uhr Vorabendmesse SONNTAG, 23. August 1992, 9.30 Uhr Hochamt

Wissenswertes

Kath. Bildungswerk Westerwald

Neues Bildungsprogramm 2/92 erschienen Über 200 Veranstaltungen enthält das neue Bidlungspro- grammheft für den Zeitraum September bis Dezember 1992. Die Vorträge/Seminare/Kurse betreffen die Lernbereiche:

- Erziehung

- Partnerschaft und Kommunikation

Theologische und gesellschaftspolitische Fragen

- Praktische Anregungen für die schöpferische Freizeitgestal­

tung

Gesundheit

- Haushaltsgestaltung

Die Veranstaltungen wenden sich an bestimmte Zielgruppen wie Frauen, Eltern, Alleinerziehende, pädagogische Fachkräfte in Schule und Kindergarten, Senioren.

Interessierte können das neue Heft anfordem bei:

Kath. Bildungswerk Westerwald, Auf dem Kalk 11,5430 Monta­baur, Tbl. 02602/680230, Tfelefax: 02602/680251.

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Gewerbeinformation der HwK

Folgen der Löschung in der Handwerksrolle

Das Führen eines Handwerksbetriebes ist von einer staatlichen Erlaubnis, nämlich der Eintragung in die Handwerksrolle der HwK, abhängig. Grundsätzlich ist für jeden Betriebsinhaber die Meisterprüfung vorgeschrieben. Aber auch eine befristete Sondergenehmigung oder die Beschäftigung eines Betriebslei­ters in einer Gesellschaft mit beschränkter Haftung reicht als Eintragungsvoraussetzung aus.

_ Nr. 34/92

Wenn die Grundlagen für die Sondergenehmigung entfallen, löscht die HwK die Handwerksrolleneintragung wieder. Die Fol­ge ist, daß das jeweilige Unternehmen seine Berechtigung zur Handwerksausübung verliert.

Mit denFragen der Löschungin der Handwerksrolle undmit der sich daraus ergebenden Problematik der Handwerksuntersa­gungbefaßt sich die dritte Ausgabe der HwK-Gewerbeinforma- tionen 1992, die die Handwerkskammer (HwK) Koblenz im Auf­trag der rheinland-pfälzischen Handwerkskammern heraus­gibt. Die Broschüre soll den KommunalVerwaltungen Hinter­grundinformationen und Entscheidungshilfen für ihre tägliche Arbeit liefern.

Wer nähere Informationen oder die Gewerbeinformationen selbst beziehen möchte, kann sich an die H and werk sk ammer Koblenz, Postfach 929, 5400 Koblenz, TbL 0261/398-242, wenden.

Kreisbauernverband Westerwald

Kaum hat die diesjährige Obsternte begonnen, schon häufen sich die gemeldeten Unfälle, nicht selten mit tödlichem Aus­gang oder bleibenden Schäden wie z.B. Querschnittslähmung. Häufigste Unfallursachen sind: Abrutschen von der Leiter­sprosse, das unsichere Auf stellen der Leiter, verbunden mit dem Abrutschen vom Auflagepunkt (Ast), das zu weite seitliche Hin­auslehnen, welches zum Verlust des Gleichgewichtes und somit zum Sturz von der Leiter führt.

Eine der wichtigsten Maßnahmen solche Unfälle zu verhüten, beginnt bereits beim Kauf der Leiter. Eine sachkundige Bera­tung im Fachhandel schließt z.B. den Kauf einer Leiter, die dann für den vorgesehenen Verwendungszweck nicht geeignet ist, aus. Leitern mit dem GS-Zeichen »Geprüfte Sicherheit« sollten beim Kauf bevorzugt werden.

Hier einige der Schutzforderungen die helfen Sturzunfälle bei der Obsternte zu verhüten:

Ausrüsten der Holz- oder Alu-Leitem mit Stahlspitzen (im Fachhandel erhältlich), den richtigen Anstellwinkel wählen (68 - 75 Grad / Ellenbogenprobe), Anbinden des Leiterkopfes am Baum, zu weites seitliches Hinauslehnen vermeiden, Leiter öf­ter umstellen, auf ausreichende Tragfähigkeit der Äste achten, Stehleitem / Haushaltsleitern, sind für den Einsatz auf gewach­senem Boden nicht geeignet da sie nur auf ebenem und festem Untergrund eine ausreichende Standsicherheit bieten. Auffallend ist auch das hohe Alter der verunglückten Personen. Ursachen für die besondere Verletzungsgefahr sind die altersbe- dingten Veränderungen der körperlichen Leistungsfähigkeit. Die Reaktionsfähigkeit nimmt sowohl hinsichtlich der schnel­len Verarbeitung von Situationen als auch der Ausführung von Reaktionen ab. Es wird daher dringend empfohlen, Arbeiten auf der Obstleiter Jüngeren zu überlassen.

Selbsthilfegruppe EG Koblenz Schuppenflechte

TVeffen: 10. Oktober 1992,15.00 Uhr

5400 Koblenz, Casinostraße 22 Haus der Begegnung -

Kontakte: Lu Loosen.. TfeL 0261/84561

H. Erwen. TbL 0261/45672

Zum ersten, zum zweiten, zum dritten

Auktionen sind in Deutschland stark im Kommen Falls Sie selber mitsteigem - und immer mehr Deutsche verfal­len der kribbeligen Lust, persönlich um ein gutes Stück zu kämpfen, Vorsicht: Die Story vom Kunden, der am anderen En­de des Auktionssaals den lang vermißten Schulfreund entdeckt, ihm freundlich zuwinkt und ab sofort stolzer Besitzer eines im­handlichen viktorianischen Eßtisches für 12.000,00 DM ist, ist nicht aus der Luft geholt.

Überkopfbewegungen werden im Auktionsraum immernoch als Kaufangebot registriert und nur sofortige, entschlossene De­monstration bewahrt den Neuling davor, das tonnenschwere Stück aus dem letzten Jahrhundert ins 100-Quadratmeter Ei­genheim zu transportieren.

Wichtig: Wer sich falsch verstanden fühlt, sollte überhaupt so­fort Einspruch einlegen. Auktionatoren sind keine Richter, auch wenn sie mit dem strengen Blick und dem Hämmerchen in der Rechten oft so wirken.

Auktionen sind im 'Drend: Egal ob bei den Versteigerungsriesen oder beim Auktionshaus um die Ecke; überall steigt der Umsatz an, wird per Post oder Iblefon und ganz persönlich mitlizitiert.

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