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Montabaur

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Nr. 33/92

DIENSTAG, 18. August 1992, 8.30 Uhr Abfahrt zur Fahrrad­freizeit am Bahnhof Goldhausen

FREITAG, 21. August 1992,19.00 Uhr Abendmesse, Amt zu Ehren d. hl. Herzen Jesu (Ro)

Hinweis für alle:

Vom 18. bis 27.08.1992 befindet sich Pfr. Czernek auf Fahrrad­freizeit. In dringenden Seelsorgehilfen rufen Sie bitte das Pfarr- amtNentershausen,Tbl. 06485/229 für Versehgänge und Seelen­ämter und Diakon Mahn, Tbl. 3685, für Beerdigungen an.

Groß- und Kleinholbach:

SAMSTAG, 15. August 1992, Mariä Himmelfahrt 18.00 Uhr Vorabendmesse, 1. Jahramt +MariaEhl, -H-Ehel. Jo­hann Lohr und Sohn Reinhard, -t-t-Ehel Otto und Helene Kopp DIENSTAG, 18. August 1992, 8.30 Uhr Abfahrt zur Fahrrad­freizeit am Bahnhof Goldhausen 7.30 Uhr Klh Amt, -H-EheL Johann und Anna Meiner MITTWOCH, 19. August 1992,19.00 Uhr Rosenkranzgebet DONNERSTAG, 20. August 1992, 09.00 Uhr Frauenmesse, +Katharina Metternich und ++ d. Farn. Böckling - Ferdinand (Ro)

Kath. Kirchengemeinde Heiligenroth SAMSTAG, 15. August 1992,18.00 Uhr Amt für Luzia Ferdi­nand, für Veronika Birenfeld und für Helene Kahl SAMSTAG, 22. August 1992,18.00 Uhr Amt für Helga Nink geb. Wolf, für Ludwig Herbst und für Gerda Schröder

Ev. Kirchengemeinde Wirges

SAMSTAG, 15. August 1992,18.00 Uhr Gottesdienst in Siers­hahn

SONNTAG, 16. August 1992,10.00 Uhr Gottesdienst in Wirges Kindergottesdienst und Gemeindeveranstaltungen fallen in den Sommerferien aus.

Samstagabendgottesdienste in Siershahn Für uns Christen sind die Gottesdienste imm er noch Zentrum unseres Glaubens. Lassen Sie uns weiter wachsen zu einer leben­digen Gemeinschaft, die sich im Höhren, Beten und Singen vor Gott bringt. Viele von uns sind häufiger an den Sonntagen ver­hindert. D aher wollen wir bis Ende des J ahres einmal ausprobie­ren, ob es nicht besser ist, wieder Samstagabendgottesdienste einzuführen. Wir werden daher immer am zweiten und vierten Wochenende im Monat in Siershahn um 18.00 Uhr Gottesdienst feiern. (Ausnahme August 1992 am 15.08., im Sept. am 12. und 26.09.). Der Sonntagsgottesdienst findet dann nur in Wirges (10.00 Uhr) statt.

Thufen und Abendmahl

Außerdem wollen wir versuchen, einen Sonntag im Monat für die Thufen zu reservieren und Abendmahl am letzten Sonntag bzw. Samstag zu feiern.

Lassen SieunsindennächstenMonaten ausloten, ob Sie mit die­ser Regelungzurechtkommen. Am Ende des Jahres entscheiden wir dann, ob wir sie beibehalten oder wieder die üblichen Sonn­tagsgottesdienste einführen.

Wir weisen darauf hin, daß alle diejenigen, die gerne an einem Gottesdienst teilnehmen möchten, aber keine Fahrgelegenheit haben, jederzeit im Pfarramt anrufen können. Wir werden dann dafür sorgen, daß Sie abgeholt werden.

Ausflug des Frauenkreises am 26. August 1992 Der Frauenkreis fährt am 26. August 1992 zur Südwestfäli­schen Freilichtbühne in Freudenberg. Es wird das Stück »Zieh den Stecker raus, das Wasser kocht!« von Ephr aim Kishon auf­geführt. In Freudenbergist Gelegenheit zum Kaffeetrinken und zum Besuch des Städtchens.

Abfahrt ist um 13.00 Uhr ab Bushaltestelle, früher Kino Gilles, tun 13.00 Uhr ab Busbahnhof Wirges, um 13.05 Uhr ab Boden - Bushaltestelle, um 13.10 Uhr ab Niederahr, um ca. 13.16 Uhr ab Oberahr, Kreuzung Meudt/Sainerholz. Rückkehr ca. 21.00 Uhr.

Pfarrer Weik freut sich auf eine rege Beteiligung. Anmeldungen sindnochbeiFrauJurecz,Tfel.02602/6131undim Ev. Pfarramt, TbL 02602/60170 möglich, da noch einige Plätze frei sind.

Ev. Pfarramt Wirges

Pfarrer Weik befindet sich vom 10. bis 22.08.1992 in Urlaub. Die Gemeindesekretärin, Frau Greis, vom 15.08. bis 09.09.1992.

In dieser Zeit ist das Pfarramt nicht regelmäßig besetzt. Wir bit­ten um Ihr Verständnis.

Die Vertretung für Beerdigungen und dringende seelsorgeri­sche Fälle hat vom 10. bis 16.08. Pfr. Boucsein, Montabaur, TbL 02602/3420undvom 17.08. bis 22.08.1992 Pfr. Bock, Selters, TbL 02626/337.

Für dringende Rückfragen steht der Kirchmeister Dr. Schönha­gen sen. zur Verfügung, Tbl. 02602/80850.

| Wissenswertes

Verein zur Hilfe für Cerebralgeschädigte

CERES e.V.

CERES e.V. wurde Ende Mai diesen Jahres in Kadenbach ge­gründet. Gründungsmitglieder sind unter anderem: Dr. med. Burkhard Hilse, Oberarzt und Helmut Oed, Assistenzarzt, bei­de aus der Abt. Neurochirurgie vom Evgl. Stift Koblenz.

Unser Anliegen und unsere Aufgaben entnehmen Sie bitte ei­nem Faltblatt. CERES hat in Kadenbach ein Büro eingerichtet, das montags, mittwochs und freitags in der Zeit von 9.00 bis 12.00 Uhr unter der TbL-Nr. 02620/16210 erreichbar ist. Außer­halb dieser Zeiten können Nachrichten auch auf Band gespro­chen werden.

Im Namen der immer größer werdenden Zahl von cerebralge­schädigten Menschen bittet Ceres um Unterstützung meiner Vbreinsarbeit durch eine Mitgliedschaft. Jahresbeitrag und Bankverbindung entnehmen Sie auch bitte ebenfalls unserem Faltblatt.

Gefahr durch Fuchsbandwurmeier auf Waldfrüchten

Seit die Waldfrüchte wieder erntereif sind, steigen in den Bera­tungsstellen der Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz e.V. die Anfragen nach einer möglichen Gefährdung durch den Fuchs­bandwurm.

Die Befallsraten der Füchse sind regional unterschiedlich und unterliegen erheblichen Schwankungen. Untersuchungen in Rheinland-Pf alz zeigen, daß der Befall in den letzten J ahren - re­gional unterschiedlich - zugenommen hat.

Eine Infektion ist auf verschiedene Weise möglich. Die mit dem Fuchskot ausgeschiedenen Bandwurmeier können Beeren, Pil­zen, Gräsern und Fallobst anhängen und beim Verzehr von Men­schen auf genommen werden. Auch Hunde undKatzen, die in be­troffenen Gebieten Mäuse jagen und fressen, können TYäger des Fuchsbandwurms sein. Beim Umgang mit infizierten Tieren ist ebenfalls eine Übertragung möglich. Bei einer Infektion wan­dern die aus den Eiern geschlüpften Larven in die inneren Orga­ne, vor allem die Leber, wo sie sich vermehren. Im Laufe von 5 bis 10 J ahren durchwuchem und zerstören sie schließlich die ge­samte Leber, oft mit tödlichem Ausgang.

Um diesen Gefahren vorzubeugen, rät die Emährungsberatung zu folgenden Vorsichtsmaßnahmen:

- Verzichten Sie auf den Verzehr roher Waldfrüchte und Pilze. Wenn die Früchte und Pilze mehrere Minuten auf 70 bis 100 Grad C erhitzt werden, so sind die B andwürmeier sicher abgetö­tet. Das Einfrieren bietet hingegen keinen Schutz.

- Am Erdboden arbeitende Menschen sollten vor dem Essen die Hände gründlichreinigen. Dies gilt auchnach dem Pflücken und der Verarbeitung von Waldfrüchten und Pilzen.

- Hunde und Katzen, die sich häufig im Wald aufhalten, sollten regelmäßig gegen den Bandwurm behandelt werden. Beim Um- gangmit Hundund Katze sollten die üblichen Regeln der Hygie­ne beachtet werden.

Blindenverein Westerwald-Rhein-Lahn e.V.

Besuch des Heimatmuseums in Nastätten am 29. August 1992 Dabei wird Sehgeschädigten eine spezielle Führung angeboten. Ein gemütliches Beisammensein und eine Weinprobe schließen sich an. Interessenten können sich an Klaus Sommer, TbL 02620/1211, wenden.

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