Einzelbild herunterladen

Montabaur

Nr. 30/92

.HU.

GmbH, der Dr. Hans-Jürgen Buderer, Stadt. KunsthaUe Mann­heim, Rolf-Gunter Dienst, Maler und Kunstkritiker, Baden-Ba­den, Dr. Gisela Fiedler-Bender, Pfalzgalerie, Kaiserslautern, Dr. Bernd Goldmann, Ministerium für Bildung und Kultur, Mainz, Prof. Klaus Jürgen-Fischer, Johannes Gutenberg Universität, Mainz, Fachbereich 24 - Bildende Kunst, Dr. Klaus Weschenfel- der, Mittelrhein-Museum, Koblenz, Direktor Rolf Weiler, Ge­schäftsführer der Sport-Ibto GmbH Rheinland-Pfalz und Präsi­dent des Landessportbundes Rheinland-Pfalz, angehören.

Die in der Endausscheidung ausgewählten Arbeiten werden wieder in einem Katalogwerk zusammengefaßt und in einer Wanderausstellung in mehreren Städten des Landes zu sehen sein.

Neben dem mit 20.000,00 DM dotierten 1. Preis des Wettbe­werbs sind weitere Förderpreise in Höhe von 6.000,00 DM, 3.000,00 DM sowie 1.000,00 DM vorgesehen. Interessentenkön­nen die Ausschreibungsunterlagen ab sofort bei der Sport-Ibto GmbH - StaatL Zahlenlotto Rheinland-Pfalz - Kunstpreis -, Post­fach 1820, 6400 Koblenz, anfordem.

Anzeige

Trend zum Erdgas hält weiter an

Gasversorgung Westerwald legt Geschäftsbericht 1991 vor Das bereits in den letzten Jahren zu beobachtende zunehmende Interesse an der umweltschonenden Energie »Erdgas« hat im Geschäftsjahr 1991 weiter deutlich zugenommen. Dies beton­ten die Geschäftsführer der Gasversorgung Westerwald GmbH, Höhr-Grenzhausen, Hans Dieter Knott und Ludwig Eichen an­läßlich der Vorstellung des Geschäftsberichtes 1991.

Über 1.100 neue Kunden im Jahr 1991, das sind knapp 40 % mehr als in dem bereits zufriedenstellenden Jahr 1990, beweisen dies nachhaltig. Der Gesamtkundenbestand ist damit auf fast 14.000 gestiegen. D as gute Ergebnis ist zweifellos auch eine Fol­ge verstärkter Marketingaktivitäten, bei denen sich zuneh­mend die aktive Mitarbeit der unmittelbaren Marktpartner aus dem Installations- und Heizungsbauerhandwerk bemerkbar macht.

Das Geschäftsjahr 1991 schloß die Gasversorgung Westerwald mit einem guten Ergebgnis ab. Wie die Geschäftsführer aus­führten, ließ das Ergebnis neben einer Gewinnausschüttung auch eine angemessene Stärkung der Rücklagen zu.

Die Gesamtinvestitionen 1991 betrugen 10,3 Mia DM.

Der Schwerpunkt der Investitionstätigkeit lag mit 9,6 Mia DM im Bereich der Gasverteilungsanlagen. Als Finanzierungsmit­tel standen überwiegend Mittel aus der Innenfinanzierung zur Verfügung. Mit der Erschließungder beiden GemeindenNauort und Westernohe werden nunmehr 62 Städte und Gemeinden im Westerwaldkreis und Kreis Neuwied mit Erdgas versorgt.

Die Kundenzugänge einerseits, zum anderen eine weiterhin gut ausgelastete Industrie und die extrem kalten Monate Januar und Februar 1991 führten zu einem Anstieg des Gasverkaufs um 13 % auf 1.824 Mia Kilowattstunden.

Die Umsatzerlöse stiegen preis- und mengenbedingt auf 71,3 Mia DM.

Zum Jahresende 1991 beschäftigte die Gasversorgung Wester­wald 61 Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen.

In den ersten fünf Monaten des laufenden Geschäftsjahres lag der Gasabsatz um rd. 1 % unter dem Vörjahresniveau. Dies ist neben der etwas abgeschwächten Konjunkturlage maßgeblich auf den milden Witterungsverlauf zurückzuführen.

Daß das Unternehmen auch in 1992 auf Expansion setzt, wird aus der rd. 10,7 Mia DM umfassenden Investitionsplansumme deutlich.

Informations- und Beratungsdienst für Arbeitslose

Telefon. 02602/18811

Hermannstr. 3, 6430 Montabaur, Information und Beratung nach Vereinbarung;

Ma-Da von 8.00 -12.00 Uhr und von 13.00 -17.00 Uhr Fr. von 8.00 -12.00 Uhr und von 13.00 -16.00 Uhr

Frauen gegen Gewalt Westerburg e.V.

Tblefon:. 02663/8678

Iblefonzeiten:

montags und mittwochs . 9.00 -11.00 Uhr

dienstags. 19.00 - 21.00 Uhr

Aidsberatung und HIV-Tests

(kostenlos und anonym)

im Gesundheitsamt Montabaur (Tel.; 02602/3282) Sprechstunde; mo. von 9-12 Uhr, mi. von 8-11 Uhr und jederzeit nach Vereinbarung

Gesundheitsamt Bad Marienberg

(Tel.: 02661/3017)

Sprechstunde; dienstags von 9*12 Uhr und jederzeit nach Ver­einbarung. Kontaktperson: Dr. Ursula Rieke.

Sorgentelefon für Alleinerziehende

Jürgen Eisenhuth. 02689/6211

AA - Anonyme Alkoholiker und

Al-Anon Angehörigengruppen

Selbsthilfegruppen für Alkoholabhängige und deren Angehöri­ge. Regelmäßige »Meetings« finden statt: montags: Montabaur, Krankenhaus, Schulungsraum, 19.46 Uhr. Kontakt: Rudolf, TbL 0261/650826.

Wallmerod: Amts-Apotheke Frankfurter Str. 2. Kontakt: Hel- muth/montags, 20.00 Uhr 06436/8430.

Al Anon Kontakt; Monika, Tbl. 02602/18199. dienstags: Dernbach, Kath. Pfarrzentrum, 20.00 Uhr. Kontakt: , Heinz, Tbl. 02623/6207

freitags: Montabaur, Werkstatt für Behinderte, Warthestr., 20.00 Uhr, Kontakt: Friedhelm, Tbl. 02602/17939,

Al-Anon Kontakt: Inge, TbL 06436/8748, Edith, Tbl. 06435/6666.

Deutsche Multiple Sklerose Gesellschaft

- Beratungsstelle - Montabaur 3:

DipL-Sozialpädagogin (FH) Petra Neust-Schönberger,

Tblefon. 02602/3747

Sprechzeiten: montags und donnerstags von 8.00 -12.00 Uhr.

Suchtkrankenhilfe bei Alkohol- Medikamenten und Drogenproblemen, Freundeskreis Westerwald e.V.

Sprechzeiten:

montags-freitags von 7.30 -11.30 Uhr, Gruppenabende: Montag Hilgert, ev. Gemeindezentrum, 19.00 Uhr, Kon­taktperson: Gerhard. Tbl. 02624/2278

Montag Neuhäusel, kath.Pfarrzentr.19.30 Uhr

Montag Hachenburg, Altstadt, ev. Gemeindehaus,

19.30 Uhr, Kontaktperson:

Gerhard. 02680/1286

Dienstag Bad Marienberg, ev. Gemeindehaus,

19.00 Uhr, Kontaktperson Doris .. 02663/1246 Dienstag Vielbach Klinik BT-Raum, 18.30 Uhr,

Kontaktperson: Werner. 02626/1300

Dienstag Praxis Dn Brach, 20.00 Uhr,

Kontaktperson Klaus. 02623/6259

Donnerstag Dernbach, Kath. Pfarrzentrum, 20.00 Uhr,

Kontaktperson: Heinz-Günther . 02602/70891

Sozialdienst des Gesundheitsamtes Montabaur

Suchtkrankenhilfe, Psych. Krankenhilfe, Behindertenhilfe, Al­tenhilfe.

Sprechzeiten:

Mo - Do von 8.00 -12.30 Uhr und 13.00 -16.00 Uhr Fr von 8.00 -12.00 Uhr und 12.30 -14.30 Uhr.

Gesundheitsamt Montabaur, Fürstenweg 16,6430 Montabaur, TbL 02602/2033.

Frauengruppe Sucht (für Betroffene und Angehörige): alle 14 Tage donnerstags von 19.30 - 21.00 Uhr im Gesundheitsamt Montabaur, Fürstenweg 16. Ansprechpartnerinnen:

Inge (06482/4756), Dagmar Glöckner, Sozialarbeiterin, Ingrid Matthey-Blech, Sozialarbeiterin, Tbl. 0602/2033.

Wehrdienst - Kriegsdienstverweigerung

Zum Gespräch und klärender Beratung vor der Entscheidung für oder gegen den Kriegsdienst stehen die vom Bischöflichen Ordinariat in Limburg beauftragten KDV-Berater/ixmen zur Verfügung: '