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Montabaur

Nr. 29/92

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Für seinen klangvollen Beitrag zum kulturellen Geschehen und künstlerischen Leben verdient der MGV »Eintracht 1892« Welschneudorf Dank und Anerkennung. Seine musikalische Leitung hat es immer wieder verstanden, die Mitglieder hervor* ragend an den Chorgesang heranzuführen und ausgezeichnete musikalische Leistungen unter Beweis zu stellen.

Der MGV bereichert mit seinen Konzerten und Auftritten aber nicht nur die Freunde von Lied und Gesang. Er pflegt auch ei­genständig ein gesellschaftliches Leben, an dem unsere Bürge­rinnen und Bürger regen Anteil nehmen.

Ich wünsche dem MGV »Eintracht 1892« Welschneudorf, sei­nem Vorstand und seinen Mitgliedern eine erfolgreiche Zukunft. So zeitlos wie die Musik, so ohne jede zeitliche Befristung, möge auch die stete Weiterentwicklung des Vereins laufenl Den Gästen aus nah und fern wünsche ich in unserer Gemeinde einen angenehmen Aufenthalt und allen Mitwirkenden an den Jubiläumsveranstaltungen viel Erfolg und Freude.

Heiden, Ortsbürgermeister

MGV »Eintracht 1892« Welschneudorf Ankunft der Gäste aus Malterdingen Der Musikverein Malterdingen, der am 18. und 19. Juli am Fest zum 100 jährigen Vereins jubiläum teilnimmt, wird am Samstag, 18. Julil992, sogegen 13.00 Uhr in Welschneudorf erwartet. Die Gäste aus dem Schwarzwald werden mit Musik ins Dorf einzie­hen.

Anschließend findet vor dem Vereinslokal »Westerwälder Hof« die Zimmerverteilung statt. Aus diesem Grunde werden alle Gastgeber gebeten, sich dort einzufinden, um die G äste abzuho­len.

Abgabe der Kuchen

Es wird gebeten, die Kuchen am Sonntag, 19. Juli, im Laufe des Vormittags im Festzelt abzugeben. Kaffeespenden werden schon früher von Margot Kilian entgegengenommen (möglichst bis Freitag).

Bestellung der Gruppenbilder

Es gibt die Möglichkeit, die Gruppenbilder aus dem Festbuch nachzubestellen. Muster mit den entsprechenden Informatio­nen hängen in der Metzgerei Lehmler aus.

Möhnenverein »Immer knusprig«

Am Mittwoch, 22. Juli, findet um 19.30 Uhr ein Videoabend im Gasthaus »Zum Hannes« statt. Alle Möhnen sind dazu eingela­den.

Bitte 50,00 DM als Anzahlung für unseren Ausflug im Oktober mitbringen.

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GELBACHHOHEN

|_ Daubach _

öffentliche Bekanntmachung

Auslegung der Vorschlagsliste für die Schöffenwahl Die vom Gemeinderat der Ortsgemeinde Daubach am 03. Juni 1992 beschlossene Vorschlagsliste zur Wahl der Schöffen im Amtsgerichtsbezirk Montabaur für die Geschäftsjahre 1993 bis 1996 liegt gemäß § 36 Abs. 3 Gerichtsverfassungsgesetz (GVG) in der Zeit vom 20. Juli bis 26. Juli 1992 zu jedermanns Einsicht im Dienstzimmer des Ortsbürgermeisters während der Dienststunden aus.

Gegen die Vorschlagslisten kann binnen einer Woche, gerechnet vomEnde der Auslegungsfrist schriftlich oder zu Protokoll mit der Begründung Einspruch erhoben werden, daß in die Vor­schlagsliste Personen auf genommen wurden, die nach § 32 GVG nicht auf genommen werden durften oder nach §§ 3 3 und 3 4 GVG nicht auf genommen werden sollten.,

5431 Daubach, 13. Juli 1992 Hahn, Ortsbürgermeister

Dreffen zum Firmgespräch

Die Kommunionjahrgänge 87 und 88 treffen sich zum ersten Firmgespräch am 17. Juli 1992, schon um 17.00 Uhr. Bitte die geänderte Uhrzeit berücksichtigen.

EINLADUNG zum Jubiläum 10 Jahre Westerwald-Verein Daubach In diesem Jahr kann der Daubacher Westerwald-Verein auf sein 10-jähriges Bestehen zurückblicken.

Am Sonntag,dem 19. Juli 1992 soll dies gemeinsam gefeiert wer­den.

14.00 Uhr: Kurzwanderung von 5 km für alle, auch für Kinder, mit Rast und Spielen an der Eisbachhütte. Start an der Grillhüt­te (Dorfplatz).

Ab ca. 16.00 Uhr bis in den Abend: Gemütliches Beisammensein in der GrillhUtte

- mit offenem Singen und Kinderspielen

- kostenlos Kaffee und Kuchen für alle Mitglieder

- kostenloser Abendimbiß.

_ Holler _

öffentliche Bekanntmachung

Auslegung der Vorschlagsliste für die Schöffenwahl Die vom Gemeinderat der Ortsgemeinde Holler am 10. Juni 1992 beschlossene Vorschlagsliste zur Wahl der Schöffen im Amtsgerichtsbezirk Montabaur für die Geschäftsjahre 1993 bis 1996 liegt gemäß § 36 Abs. 3 Gerichtsverfassungsgesetz (GVG) in der Zeit vom 20. Juli bis 26. Juli 1992 zu jedermanns Einsicht imDienstzimmer des Ortsbürgermeisters während der Dienststunden aus.

Gegen die Vorschlagslisten kann binnen einer Woche, gerechnet vom Ende der Auslegungsfrist schriftlich oder zu Protokoll mit der Begründung Einspruch erhoben werden, daß in die Vor­schlagsliste Personen auf genommen wurden, die nach § 3 2 GVG nicht auf genommen werden durften oder nach §§33 und 34 GVG nicht auf genommen werden sollten.

6431 Holler, 13, Juli 1992 Molsberger, Ortsbürgerm

Grundstücksreinigungsp flicht

Die Eigentümer bebauter und unbebauter Grundstücke in un­serer Ortsgemeinde werden hiermit aufgefordert, ihrer sat- zungsmäßigen Verpflichtung zur Grundstücksreinigung (mid. 2 x jährlich mähen, etc.) regelmäßig nachzukommen. Besonders im Hinblick auf das diesjährige Kirchweihfest ist es wünschenswert, daß sich unser Ort in einem sauberen und ge­pflegten Gesamtbild den Besuchern und Gästen unserer Kir­mes präsentiert.

Sollten einzelne Eigentümer ihrer Grundstücksreinigungs­pflicht nicht nachkommen, werde ich die Verbandsgemeindever­waltung beauftragen, verstärkte Kontrollen durchzuführen und geeignete Maßnahmen zu treffen.

Molsberger, Ortsbürgermeister

Kirmes in Holler

Vom 18. bis 20. Juli 1992 feiert unsere Gemeinde ihr diesjähriges Kirchweihfest.

Eine Schaustellerfamilie wird bemüht sein, jungund alt auf dem Kirmesplatz zu erfreuen.

Der Kirmesjugend wünschen wir viel Spaß an den Kirmestagen. Allen, die bei der Gestaltung der Kirmes mitgeholfen haben, sa­gen wir herzlichen Dank.

Allen Mitbürgerinnen und Mitbürgern sowie allen Gästen wün­schen wir frohe und unterhaltsame Stunden an den Kirmesta­gen.

Molsberger, Ortsbürgermeister

Ken Pehl aus Fredericksburg/Texas sucht Verwandte in Holler

Mein Bürgermeisterkollege aus Niederelbert hatte im vorigen Jahr Kontakt mit Nachkommen der 1845 von Niederelbert nach Fredericksburg/ltexas ausgewanderten Familie Vogel.

Herr Bode hat kürzlich folgenden Brief von Ken Pehl, Frede- ricksburg/Tfexas erhalten, dessen Vorfahren von Holler nach Tfe- xas auswanderten:

»Mein N ame ist Ken Pehl. Ich erforsche meine Familien- und Ah­nengeschichte. Ich versuche mm, meine Verwandten zu finden, um Kontakt mit lebenden Nachkommen herzustellen, deren Vorfahren in die USA auswanderten.

Bitte sind Sie so freundlich und über setzen Sie den Inhalt dieses Briefes und veröffentlichen Sie ihn mit den notwendigen Details in einer Zeitung, die in der Region von Montabaur und Holler verbreitet ist. Dies würde meinem Vorhaben dienen, daß andere Ahnenforscher, die mit unseren Vorfahren verwandt sind, mit mir Kontakt aufnehmen könnten.

Es wäre sehr hilfreich, den Briefwechsel in Englisch zu führen, da mein Deutsch nicht so gut ist; aber jeder Kontakt wäre sehr hilfreich und willkommen.

Mein Ur-Ur-Ur-Großvater war Peter Pehl (geboren am 5. Okto­ber 1808 in Holler).