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Montabaur

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Volksbank Montabaur-Wallmerod Mehr Engagement für Kunst und Leben

Mit einem ungewöhnlichen Produkt überrascht die Volksbank Montabaur-Wallmerod ihre Kunden und Mitglieder. Unter der Devise »Kirnst verstehen - Kunst genießen«, präsentiert die Volksbank Montabaur-Wallmerod eine Kunstgeschichte für je­dermann, die schnelle Orientierung in der Welt der Malerei bie­tet und einen neuen Zugang zur Freude an Bildern eröffnet: den KunstBlock.

Hintergrund der Aktion: Immer mehr Menschen interessieren sich für Kunst, Kultur entwickelt sich zu einem rapide wachsen­den Wirtschaftsfaktor. Hier einen eigenen Beitragzu leisten, ha­ben sich die Volksbanken und Raiffeisenbanken mit dem Kunst- Block zum Ziel gesetzt.

Der KunstBlock ist kein Fachbuch, sondern eine Einladung zum Hinschauen, zur Auseinandersetzung mit Kunst. Jeder Epoche sind zwei Seiten gewidmet: mit drei bis fünf Bildbeispie­len, wesentlichen Stilmerkmalen, zeitgeschichtlichem Hinter­grund und den wichtigsten Malern der Epoche Ausdrücklich ist die Einladung in die Welt der Malerei an den »ungelernten« Betrachter gerichtet. Ihm verschafft sie einen leichten und unterhaltsamen Zugangzur Faszination der Bilder im Wandel der Zeit. Der einleitende Magazinteil wirft einen Blick auf die wachsende Bedeutung der Kultur in unserer Ge­sellschaft, lädt zum Vergnügen der Schaulust ein und widmet sich den provozierenden Momenten der Kunst.

Ein Spendenbeitrag von 2,00 DM, der bei dem Kauf des Kunst- Blocks zusätzlich zur Schutzgebühr von 10,00 DM fällig wird, ist überdies einem guten Zweck gewidmet. Er geht an die Deut­sche Multiple Sklerose Gesellschaft.

So ist der Aufruf zu mehr Engagement für die Kunst nicht nur der Idee nach, sondern ganz handfest ein Aufruf zu mehr Enga­gement im Leben. Der KunstBlockist bei allen Geschäftsstellen der Volksbank Montabaur Walmerod erhältlich.

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Bilanz- und Geschäftsbericht 1991:

Ein erfolgreiches Jahr

WieDr. KarlKauermann bei der Vorlage des Geschäftsberichtes 1991 zusammenfassend ausführte, läßt sich auch aus der gro­ßen zeitlichen Distanz zu 1991 -dem 151. Geschäftsjahr der Na- spa und ihrem ersten als rekommunalisierte Sp arkasse - festhal- ten, daß es ein in vieler Hinsicht gutes, unter Ertragsgesichts­punkten sogar außergewöhnlich erfreuliches war.

Die Bilanzsumme waruml,6 Mrd. DM bzw. 10,4% auf 15,5 Mrd. DM gestiegen. Dieses Wachstum war ganz entscheidend auf die Entwicklung im Kreditgeschäft zurückzuführen, die mit einer Steigerungsratevonl5,2% oderl,2Mr<LDMüberdurchschnitt- ' lieh stark ausgefallen ist. Die Auszahlungen im Kreditgeschäft betrugen erstmals über 2 Mrd. DM.

Auf der Einlagenseite ist auch von einer Bestmarke zu berich­ten: Die Kundeneinlagen kletterten über 10 Mrd. DM. Im Allfi­nanzbereich oder im Verbundgeschäft mit den Landesbauspar­kassen Hessen und Rheinland-Pfalz konnte die Naspa ebenfalls mit sehr ansehnlichen Ergebnissen aufwarten.

Das gilt auchfür das Versicherungsgeschäft mit der HNV sowie für das Naspa-Leasing. Nachdem auch das Dienstleistungsge­schäft insgesamt eine erfreuliche Entwicklung genommen hat, ist es kaum verwunderlich, daß »unter dem Strich« so viel wie nie zuvor übrig geblieben ist:

Mit dem Betriebsergebnis von 186,6 Mio. DM oder 1,43% der DBS (Vorjahr: 127 Mia DM bzw. 1,07% DBS) hat die Naspa da­mit im Kreis der Großsparkassen auch unter Ertragsgesichts­punkten die Position erreicht, die sie nach der Bilanzsumme schon einige Zeit einnimmt - einen guten fünften Platz.

Die Geschäftsberichtsbeilage beschäftigt sich mit der Landes­hauptstadt Wiesbaden, dem Stammsitz der Naspa. Wiesbaden hält beim Sparkassenzweckverband Nassau mit 29% den größ­ten Anteil und stellt mit OB Ac him Exner auch den Vorsitzen­den des Verwaltungsrates.

Aktivitäten des Deutschen Alpenvereins Sektion Koblenz im Monat Juli 1992

Sonntag, den 12. Juli, ab 9.00 Uhr vom Busbahnhof mit Fahrge­meinschaft.

Wanderweg: Gehweiler-Simmertal im Durchbruchsbereich des Simmerbaches zwischen Soonwald und Lützelsoon, 22 km, 5 Std.

Wanderführer: E. und K. Moog, Tbl. 02621/61771.

Nr. 28/92

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Die Gesundheitskasse.

MIT DEM AUTO IN DIE FERIEN

So sieht der richtige Start in den Urlaub aus: Am Abend vor der Reise früh zu Bett gehen, am nächsten Morgen früh aufstehen, gut frühstücken und dann ab auf die Pi­ste. Aber nicht 1000 Kilometer in einem Rutsch fahren. Mindestens alle zwei Stunden sollte man eine Pause ein- legen, aussteigen, frische Luft tanken und ein paar Lockerungsübungen machen. Dann ist man hellwach, wenn ein anderer Verkehrsteilnehmer »schläft«.

Auch ein knurrender Magen erfordert eine Fahrtunterbre­chung. Wird der Hunger unterdrückt, läßt die Spann kraft nach und damit die Fähigkeit, schnell zu rea­gieren. Leicht verdauliche, vitaminreiche Speisen sind unterwegs die richtige Kost. ^

Spätestens zehn Stunden nach der Abfahrt heißt es: runter von der Straße und über­nachten. Dringend gewarnt werden muß vor der Einnahme von Auf putschtabletten oder anderen Muntermachern.

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