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Montabaur

Nr. 25/92

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Millionen Wasch gänge pro Jahr sorgen für saubere Wäsche, setzen aber unseren Gewässern hart zu. Denn umweltfreundliche Waschmittel gibt es nicht - das eine belastet die Umwelt mehr, das andere weniger.

0 m besten Fein-, Kompakt- und Mehrkomponenten-Wasch- mittel benutzen, sparsam nach dem Härtebereich des Wassers dosieren und möglichst auf Weich­spüler verzichten.

Sinnvoller Umgang mit Trinkwasser schont die Umwelt.

Niemand wäscht seine Wäsche in Unschuld

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Schmetterlinge - eine bedrohte Tierart!

Die Schmetterlinge werden der Insektengruppe zugeordnet und zeichnen sich meist durch eine wundervolle Farbenpracht aus. Schmetterlinge machen eine interessante Verwandlung durch. Aus den Giern entwickeln sich die Raupen, die sich mehrere Male häuten und als sog. Puppen den Winter überdauern. Aus diesen Puppen schlüpfen dann im Frühling die Schmetterlinge, die dann ; wiederum die Gier legen. Schmetterlinge spielen für die Befruchtung der Blütenfplanzen eine wichtige Rolle Viele Arten sind jedoch 1 vom Aussterben bedroht.

Nutzungsintensivierung, Grschließung, Überbauung von naturnahen Biotopen und der Ginsatz voachemischen Mitteln bewirken den Verlust von natürlichen Lebensräumen und entziehen somit den Schmetterlingen ihre Lebensgrundlage. Schmetterlinge kön- ' nen nur dort leben, wo die jeweiligen Blüten- und Raupenfutterpflanzen wachsen. Unsere einheimischen Windblumen und Gehölze | bieten einer Vielzahl von Faltern und Raupen unentbehrliche Nahrungsquellen.

Schmetterlingsattraktiv angelegte Gärten können dazu beitragen, daß diese Insektenart auch weiterhin in unserer Landschaft an- : zutreffen sein wird. ,

Distelfalter

Kleiner Fuchs

Aurorafalter

Diatelarten

Kleine Brenneasel

Wieaenaohaumkraut

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links!

Tagfalter und ihre

Raupenfutterpflanzen

rechts:

von Schmetterlingen gerne besuchte Gartenblumen

Admiral

Tagpfauenauge

Aurorafalter

Fetthenne

Herbataatern

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