Montabaur
Nr. 24/92
SEIT GENERATIONEN BESTATTUNGEN UND TAXI
HEINZ KESPE • 5430 MONTABAUR
Erd,- Feuer-, Seebestattungen Vorderer Rebstock 50 (Nähe Schloß) oder Steinweg 2 bei Günter Kespe
Erledigung aller Formalitäten
Ruf O 26 02/34 97 und 34 04, Fax 30 85
Stellenausschreibung
Die Verbandsgemeindeverwaltung Bad Ems stellt zum nächstmöglichen Zeitpunkt jeweils
eine/n Beamtin/Beamten des mittleren Dienstes (A 8) und
eine/n Beamtin/Beamten des gehobenen Dienstes (A 9/A 10) bzw. vergleichbare Verwaltungsangestellte
ein. Es ist an eine Verwendung beim Sozialamt gedacht, Änderungen bleiben Vorbehalten.
Bewerbungen mit den üblichen Unterlagen (handgeschriebener Lebenslauf, Lichtbild, Zeugnisse, Tätigkeitsnachweis, Prüfungszeugnisse etc.) werden bis zum 20. Juni 1992 erbeten an die
Verbandsgemeindeverwaltung Bad Ems - Personalabteilung Römerstraße 97 5427 Bad Ems
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»Häuslebauer zieht es aufs Land«
Baulandknappheit, steigende Baulandpreise und Baukosten sowie * teures Baugeld dämpften den Baueifer auch der rheinland-pfälzischen »Häuslebauer«. Die Baugenehmigungen in Wohngebäuden mit ein und zwei Wohnungen gingen 1991 landesweit um über 8 % zurück. Die B aubehörden genehmigten nur noch 9.250 Anträge (7.393 Einfamilienhäuser und 1.867 Zweifamilienhäuser).
Eine Untersuchung der LBS Landes-Bausparkasse Rheinland- Pfalz auf der Grundlage von jetzt zugänglichen Daten des Statistischen Landesamtes zeigt eine regional stark unterschiedliche B autätigkeit in den einzelnen Gemeinden und Verwaltungsbezirken. Generell ist festzustellen, daß in den Landkreisen weit mehr E igenheime genehmigt werden, als in den kreisfreien Städten. Je 10.000 Einwohnern wurden in den Landkreisen durchschnittlich 28,5 Genehmigungen ausgesprochen. Das Ergebnis in den Städten erreicht mit 13,5 Genehmigungen nicht mal die Hälfte dieses Wertes. Dies liegt an dem dort noch knapperen Baulandangebot und den regelmäßig weitaus höheren Baulandpreisen.
Beim Vergleich der einzelnen Ergebnisse der Städte und Landkreise sind gravierende Unterschiede auszumachen. Die kleineren Städte im erweiterten Einzugsgebiet des Ballungsraumes Rhein-Neckar weisen die relativ höchsten Genehmigungsergeb- nisse auf (Neustadt 30,0, Speyer 26,4, Frankenthal 22,1, Landau 21,2). In den Großstädten hingegen sind die niedrigsten Werte (Kaiserslautern 10,0, Koblenz 9,8, Mainz 6,2) zu verzeichnen; nur noch unterboten im strukturschwachen Pirmasens (5,9).
Im Vergleich der Landkreise liegt Alzey-Worms (50,7) mit deutlichem Abstand an der Spitze. Hier, wie auch beim Rangzweiten, Bad Kreuznach (41,7) dürfte die Nähe zum Rhein-Main-Gebiet Ursache für die rege Bautätigkeit sein. Schlußlichter unter den Landkreisen sind die mit Strukturproblemen belasteten Kreise in. Eifel und Westpfalz (Bitburg-Prüm 23,2, Kusel 20,4, Bemkastel-Wittlich 20,4 und Birkenfeld 15,9).
Bei den ebenfalls am Ende der Skala rangierenden Kreisen Neuwied (21,2) und Bad Dürkheim (20,1) dürften die Ursachen für das magere E rgebnis eher in einem knappen B aulandangebot zu suchen sein. Wie die LBS resümierend feststellt, kann auch in Rheinland-Pfalz, dem Bundesland mit der zweithöchsten Eigentumsquote aller Länder, kein einheitlicher Trend im Eigenheimbau ausgemacht werden.
Die Ergebnisse sind regional sehr unterschiedlich und bestimmt vom Baulandangebot einerseits und andererseits von der Entfernung zu prosperierenden B allungszentren. Insbesondere die Gemeinden der Landkreise in Nähe der Industrie- Regionen sind gefordert, weiteres Bauland zügig bereitzustellen.
Fahrrad-Erlebnis ä la carte
Radwanderkarte »Westerwald« bald im Handel Wer an Wochenenden gerne in die Pedale tritt, kann sich über eine neue Radwanderkarte freuen. »Radwandem, Erleben, Erholen im Westerwaldkreis« heißt das neue Kartenwerk, das in den nächsten lägen im Buchhandel erscheinen wird.
Bei der Kartierung der Routen wurden klassifizierte Straßen nach Möglichkeit vermieden, so daß sich der Westerwald demnächst fast abgasfrei erradeln läßt. Die Karte, aus Mitteln des Westerwaldkreises mitfinanziert, basiert auf dem topographischen Kartenwerk Maßstab 1:50.000 des Landesvermessungsamtes Rheinland-Pfalz und dem Hessischen Landesvermessungsamt. Damit ist gewährleistet, daß alle für die Orientierung im Gelände wichtigen Einzelheiten dargestellt sind. Die Routen wurden von der Abteilung Landesplanung und Kreisentwicklung bei der Kreisverwaltung in Montabaur erarbeitet, mit den Verbandsgemeindeverwaltungen abgestimmt und von »Rad- Profis« auf ihre 'Iäuglichkeit hin geprüft - und für gut befunden. Die jetzt vorliegende Karte deckt grenzüberschreitend, von Koblenz bis Daaden, das Gebiet des Westerwaldkreises und angrenzende Regionen ab. Übersichtlich aufgeführt sind beispielsweise Parkplätze, Jugendherbergen, Aussichts- und Informationspunkte, Campingplätze, Freibäder, Spiet und Minigolfplätze sowie Sporteinrichtungen, Kulturfans kommen ebenfalls nicht zu kurz. Sie dürften mühelos den Weg zu Museen, Burgen, Schlössern und Denkmälern finden. Die Karte ist im Buch- und Schreibwarenhandel zum Preis von 11,80 DM erhältlich.
TuS Mogendorf
SV Waldhof-Mannheim in Wirges
Am Dienstag, 23. Juni 1992, gastiert der nur knapp in der Aufstiegsrunde zur ersten Bundesliga gescheiterte SV Walhof- Mannheim mit dem ehemaligen Spieler des 1. FC Kaiserslautem Klaus Tbppmüller als Trainer gegen eine Verbandsgemeinde- Auswahl zum 100 jährigen Bestehen des TiS Mogendorf in Wirges an. Anstoß um 18.00 Uhr Stadion Wirges. Vorspiel 16.30 Uhr E-Jugend TiS Mogendorf-Eintracht-Glas Chemie Wirges.
Danken möchten wir allen, die unserem lieben Vater
Fritz Knopp
das letzte Geleit gaben und ihre Anteilnahme bekundeten.
Unser besonderer Dank gilt Herrn Pfarrer Klein, Herrn Diakon Trochaska, den Ortsvereinen, MGV 1866 Eitelborn, der Freiw. Feuerwehr, dem Kirchenchor „Cäcilia” Eitelbom und dem Sportverein 1919 Eitelbom.
Im Namen aller Angehörigen
Fam. Paul Hans Knopp
541) Eitelbom
Ehre unseren Toten,
— vertrauensvoll
— zuverlässig
— leistungsstark
iin Dienste der Hinterbliebenen
Dem Leben einen würdigen Abschluß geben
Bestatt ungshaus
THOMAS
Montabaur
KespE
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90411

