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Montabaur

Nr. 24/92

EU

M6V »Concordia« Görgeshausen Die Sänger des MGV trefen sich zur Mitgestaltung des diesjäh­rigen Pf arrfestes am 14. Juni 1992 um 15.00 Uhr in der Unterkir­che zum Ansingen.

Großholbach

Heilberscheid

Am 26. Mai 1992 verstarb im Alter von 67 Jahren Arnold Herborn.

Der Verstorbene war von 1964 bis 1974 Mitglied des Gemein­derates, davon einige Jahre als Erster Beigeordneter.

Bis zu seinem Tbde stellte Arnold Herbom seine Arbeitskraft in den Dienst der Ortsgemeinda

Wir haben seinen Sachverstand, seine Zuverlässigkeit und sein ausgleichendes Wesen geschätzt.

Die Ortsgemeinde ist dem Verstorbenen zumDank verpflich­tet und wird ihm ein ehrendes Andenken bewahren.

Winfried Röther Ortsbürgermeister

NACHRUF

Kinnesgesellschaft 1990

Wichtige Mitteilung an die Tfeilnehmer des 100jährigen Kirch­weihfestes 1990 in Heilberscheid.

Das seit dem November 90 verschwundene Fotoalbum wurde wieder aufgefunden. Wer noch Interesse an Bildern vom 100 jährigen Kirchweihfest hat, der kann ab sofort wieder Bilder bestellen.

Das Fotoalbum wird in den nächsten lägen den einzelnen Tteil- nehmern wie Turnverein sowie den Kirmesburschen und -mäd- chen vorgelegt.

Weitere Auskünfte erteilt Dietmar Thome, Mittelstraße 1, Tbl. 06485/8613, ab 19.00 Uhr.

Verwaltungshaushalt

Das Volumen des Verwaltungshaushaltes steigt von 1.937.000,00 DM und 400.000,00 DM auf nunmehr 2.337.000,00 DM. Es handelt sich hierbei um einen sehr deutlichen Volumen­anstieg, der insbesondere auf erheblichen Mehreinnahmen im Steuerbereich sowie auf höheren Zinseinnahmen für haushalts­mäßig nicht benötigte Rücklagenmittel beruht.

Von besonderer Bedeutung ist die Einnahmenentwicklung im Steuerbereich. Diese Einnahmequellen der Ortsgemeinde stel­len mit 73.21% das Gros der Einnahmen des Verwaltungshaus­haltes. Die nachfolgende Darstellung verdeutlicht die Entwick- limgder einzelnen Steuerarten und zeigt ihre Veränderungen ge­genüber dem Vorjahr auf:

Bedingt durch Wertfortschreibungen und durch den Wegfall von Grundsteuervergünstigungen erhöht sich das Aufkommen bei der Grundsteuer B, während das Aufkommen bei der Grund­steuer A rückläufig ist. Das Gewerbesteueraufkommen basiert auf dem Ergebnis des Vorjahres und den sich hieraus ergeben­den Vorauszahlungen für das Haushaltsjahr 1992.

Die positive Tfendenz beim Eimkommensteueranteil ist als Kon­sequenz eines höheren Steueraufkommens anzusehen, an dem auch die Ortsgemeinde Nentershausen partizipiert. Der Ge­meindeanteil an der Einkommensteuer entwickelt sich somit zu einer stabile Einnabmengröße.

Die Ansätze für die laufenden Ausgaben des Verwaltungshaus­haltes beruhen auf den Erfahrungswerten des Vorjahres oder sind aüfgrund von Berechnungen ermittelt worden.

Nachfolgend soll verdeutlicht werden, wie sich die einzelnen Ausgaben, nach Ausgabearten gegliedert, gegenüber dem Vor­jahr verändern und welche prozentualen Anteil sie an den Ge­samtausgaben des Verwaltungshaushaltes haben:

1. Personalausgaben

1992 . 170.000,00 DM

Neben den zu erwartenden linearen Lohnerhöhungen führen insbesondere höhere Lohnkosten im Forst zu einem Ausgaben­anstieg.

Fortsetzung auf Seite 16

Nentershausen

Nachtrag zum Bericht über die Sitzung des Gemeinderats Nentershausen vom 25. Mai 1992

Unter TOP 1 der Sitzung stand die Beratung und Beschlußfas­sung über den Haushaltsplan / Haushaltssatzung 1992 an.

Auszugsweise werden aus dem Vorbericht zum Haushaltsplan einige Informationen zur Kenntnis gegeben:

Der Rücklagenbestand der Ortsgemeinde Nentershausen er­höht sich gegenüber dem Vorjahr um 906.570,03 DM und be­läuft sich damit zum 31. Dezember 1991 auf 3.896.345,51 DM. Bestätigt wird dies durch die nunmehr vorliegende J ahresrech- nung 1991.

Erhebliche Mehreinnahmen bei der Gewerbesteuer und beim Einkommensteueranteil, Einsparungen bei Planungs- und Um­legungskosten sowie Investitionsverlagerungen nach 1992 und später zeichnen für das Anwachsen des Guthabens verantwort­lich.

Dazudem die Ortsgemeinde schuldenfrei ist, sind ideale Voraus­setzungen für die Aufstellung des Haushaltes 1992 gegeben.

Das Gesamtvolumen beläuft sich auf 2.633.000,00 DM. Hiervon entfallen auf einen ausgeglichenen Verwaltungshaushalt 2.337.000,00 DM und auf einen ausgeglichenen Vermögens­haushalt 296.000,00 DM. Dies ist den Festsetzungen des § 1 der Haushaltssatzung zu entnehmen.

Da die Ortsgemeinde im Haushaltsjahr 1992 weder Verpflich­tungen für kommende Haushaltsjahre eingehen möchte, noch Kredite zur Finanzierung anstehender Vorhaben benötigt, erüb­rigen sich entsprechende Festetzungen im § 2 der Haushaltssat­zung.

# Flüsse

für den Otter!

Im Osten Deutschlands tollt er noch herum, der flinke Fischotter.

Für sein Überleben benötigt er saubere Flüsse und Bäche.

Die Deutsche Umwelthilfe e. V. unterstützt seit der Wende konkrete Umweltschutz­projekte und den Aufbau der Naturschutz­verbände in den neuen Bundesländern.

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