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Montabaur

Nr. 17/92

2. Bad Emser Auto-Ausstellung

Dynamik beherrschen von Anfang an: Alfred Teves am Steuer eines Adler bei der Westdeutschen Tourenfahrt 1908. Foto: Teves/GP

85 Jahre Automobil-Sicherheit

GP. Vom automobiltechnischen Konstruktionsmaterial bis hin zum hoch­integrierten ABS/ASR-System liegen 85 Jahre Untemehmensentwicklung. 85 Jahre, die belegen, daß Teves Ingenieure ein gutes Stück Automobil­geschichte mitgeschrieben haben.

Alfred Teves, der seit 1898 bei den Adler-Werken automobile Erfah­rungen gesammelt und es dort nach vier Jahren zum Verkaufslei­

ter gebracht hatte, wagte im Jahre 1906 den Sprung in die Selbstän­digkeit. Zunächst vertrieb erAu­tomobiltechnisches Konstrukti­

onsmaterial verschiedener Zulie­ferer. Doch schon 1909 gründete Teves mit Matthäus Braun die Mit­teldeutsche Kühlerfabrik Teves & Braun, die zwei Jahre später be­reits 35 Mitarbeiter beschäftigte. Audi, Wanderer, Apollo und Han­sa gehörten zu ihren Erstausrü­ster-Kunden.

Meilensteine zur automobiltech­nischen Entwicklung schufen Te­ves Ingenieure mit der Einführung des ersten hydraulischen Bremssy­stems 1926 im Adler Standard 6 und mit dem Zweikreis-Bremssy- stem in den 30er Jahren. Hydrauli­sche Bremskraftverstärküng in den legendären Silberpfeilen (1954), Einführung der Pkw-Scheiben- bremse in Deutschland sowie das erste integrierte Antiblockier- System der Welt (3. ABS-Genera- tion, 1984) sind weitere aufsehen­erregende Teves Entwicklungen. Schon das erste Pkw-Serien-ABS nutzte richtungweisende Techno­logien - erstmals Mikroprozesso­ren im elektronischen Regler - zur automatischen Regulierung des Bremsdruckes.

Heute setzen 15 internationale Automobilhersteller in mehr als 60 Pkw-Modellen elektronische

Bremsentechnik (ABS/ASR-Sy- steme) von Teves ein: Alfa Ro­meo, BMW, Citroen,' Chrysler, Daihatsu, Ferrari, Ford, General Motors, Jaguar, Maserati, Mazda, Renault, Saab, Volvo sowie Volks­wagen.

Auf der letzten IAA wurde die neueste ABS-Generation vorge­stellt, das elektronisch/hydrau­lisch hochintegrierte MK IV Gi- System, das ab Mitte der 90er Jah­re in Europa und den USA zum Einsatz kommt.

Die Alfred Teves GmbH ist heute der größte Bremsenhersteller der Welt: 13.000 Mitarbeiter in welt­weit 20 Standorten fertigen weit über 6.000 verschiedene Produkte rund ums Auto. Unternehmens- Hauptsitz: Frankfurt/Main. Kon- zemumsatz: ca. drei Mrd. DM. In­vestitionen: jährlich gut 100 Mio. DM (Ausbau von Fertigungsanla­gen) und mehr als 300 Mio. DM (Forschung, Entwicklung und Qualitätssicherung). '

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