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Montabaur_[24]_Nr. 15/92

Donnerstag, 23. April, ab 12.22 mit der Bundesbahn Hauptbahnhof, Osterspai - Filsener Lay - Kamp. 12 km, 3 Std., 200 m Steigung Einkehr: Hotel Anker in Kamp.

Wanderführer: H. und K. Nissen, 1hl. 0261/56925

Sonntag, 26. April, ab 9.00 Uhr Busbahnhof mit Fahrgemeinschaft. Wanderweg: Waldbreitbach Hausen (ParkpL Schwimmbad.)

- Roßbach - Weißenfels - Neustadt/Wied - Ehrenstein - Peterslahr. 20 km - 6 Std. - 350 m Steigung.

Wanderführer: E. Dutz, TbL 02638/1357. .

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Portrait-Tage der deutschen Fotografen von »Colour-Art Photo»

Anläßlich der Portrait-Thge der deutschen Fotografen von »Co- lour Art Photo« referieren der bekannte Nassauer Portrait-Foto- graf Manfred Rige vor über 300 Kollegen aus sämtlichen Bun­desländern. In seiner betont ruhigen und herzlichen Art faszi­nierte Riege seine Zuhörer mit seiner Tfechnik und seinen Arbei­ten. Seine Bilder, ausnahmslos im Freien und ohne jeden techni­schen Aufwand aufgenommen, wirken auf den Betrachter wie einfühlsame Gedichte Wiekaum ein anderer versteht es M anfed Riege, Licht und Schatten in Einklang mit Natur und Ausdruck seiner Modelle zu bringen. Seine Mädchen-Portraits haben je­nen Hauch von Romantik und Ausstrahlung, der in unserer heu­tigen kalten Zeit Wärme und Ruhe spüren läßt. Lebendig und traumhaft gestaltet zugleich seine Hochzeitsbilder. Anmutig die Komposition der Brautpaare in Verbindung mit seinen Hin­tergründen, mal in gleißendem Gegenlicht, mal in der milden, untergehenden Sonne. 1

Wißbegierig lauschten seine Kollegen seinen Ausführungen, keine Frage blieb unbeantwortet. Besonders die zahlreich erschiene­nen Kollegen aus den neuen Bundesländern waren sowohl von dem Menschen Manfred Riege angetan wie auch von seiner Arbeits­weise Bleibt zu hoffen, daß möglichst viele sich die Anregungen Rieges und seiner Ehefrau Gisela zu eigen machen und damit einen großen Schritt nach vom tim. Herzliche Schlußbeifall entlohnte den Referenten für seine stets offene Art, seine Erfahrungen an seine Kollegen weiterzugeben.

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Gerhard Fasel

feiert 25jähriges Dienstjubiläum bei der Nassäuischen Spar­kasse

Genau am 1. April 1992 ist Gerhard Fasel 25 Jahre Mitarbeiter der Nassauischen Sparkasse. Begonnen hat sein beruflicher Weg im Jahre 1967 als Auszubildender bei der Naspa in Monta­baur. Nach der Abschlußprüfung s ammelte er schnell Erf ahrun­gen in allen Bereichen des Bankgeschäftes in unterschiedlichen Zweigstellen der Naspa im Westerwaldkreis. Ausgestattet mit dem Titel Sparkassenbetriebswirt nach Absolverung des Fach­lehrganges der Sparkassenorganisation und dem Wissen aus zahlreichen Weiterbildungsseminaren übernahm er alsbald Aufgaben mit FührungsVerantwortung. Seit August 1990 ist der heute 41jährige Abteilungsleiter für das Privatkundenge­schäft in der Filiale Montabaur.

Naspa-Niederlassungsleiter Klaus Mies würdigte im Rahmen einer kleinen Feierstunde im Kreise der Kolleginnen und Kolle­gen die langjährige Tätigkeit von Herrn Fasel und dankte ihm für die gute Zusammenarbeit.

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Nassauische Sparkasse Hauptpreis in Höhe von 10.000 DM gewonnen

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In der März-Auslosung des PS-Los-Sparens hat die Naspa-Kun­din Sandra Reisewitz einen der Hauptpreise in Höhe von 10.000 DM gewonnen. Mit einem Blumenstrauß überbrachten die Ju­gendbetreuer der Nassauischen Sparkasse Montabaur Holger WeidenfellerundChristineDick der Gewinnerin ihre Glückwün­sche.

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Traumhafte Bilder

Manuela Weisser aus Rotenhain stellt in der Volksbank Wallme­rod aus

Marie Luise Herzmann (iinks) Firmenkundenberaterin in der Zweignie­derlassung Wallmerod mitManuela Weisserbei der Eiöffnung der Aus­stellungin Wallmerod.

Landschaften in zarten, aber ausdrucksvollen Pastell-Tönen und Bildern, die Menschen in den Mittelpunkt stellen - dies sind die zentralen Motive der Malerin Manuela Weisser aus Roten­hain. Subtile Farbgebung bestimmt durch unterschiedliche Blau- und Grautöne sowie verschwommene und an gedeutete Konturen verleihen ihren Aquarellen eine leuchtende Transpa­renz. Allen Bildern, die zur Zeit in der Volksbank in Wallmerod ausgestellt werden, liegen gewisse Traumelemente zugrunde.

Besonders eindrucksvoll wirken ihre Aquarelle, die Menschen zeigen. Menschen und menschliches -in dieser Richtungwird die 3 4 jährige Malerin auchkünftig ihre künstlerischen Ambitionen richten. Die gelernte Apothekenhelferin, die durch den Kunst­unterricht in der Schule die Liebe zur Malerei und speziell zum Aquarellmalen entdeckte, sieht sich als reine Autodidaktin.

Manuela Weisser, die bereist mehrere Ausstellungen durchge­führt hat, richtet sich nicht nach berühmten Vorbildern, son­dern verarbeitet allein ihre eigenen Empfindungen und setzt sie in Farben und Formen um.