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Nr. 13/92

Montabaur

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AOK

Die Gesundheitskasse.

Frühfahrsputz auf sanfte Art

Die Putzteufel sind los I Wie jedes Jahr im Frühling wird überall geschrubbt und gewischt: Frühjahrsputz ist an­gesagt.

Damit aus der Sauberkeit kein Eigentor wird, rät die AOK allen Hausfrauen und -männern, auf aggressive und um­weltschädliche Putzmittel zu verzichten. Auch die An­wendung von Desinfektionsmitteln im Haushalt ist überflüssig, es sei denn, ein Familienmitglied leidet an einer ansteckenden Krankheit.

Statt mit Kanonen auf Spatzen zu schießen, empfiehlt die AOK, sich nach dem Motto »Weniger Chemie tuts auch« zu verhalten. Zum Beispiel mit einer einfachen und unge­fährlichen Putzausrüstung: Ein sanftes Spülmittel, Scheuersand, Essig und ein milder Allzweckreiniger reichen völlig aus, um dem Schmutz und nicht der Umweit den Garaus zu machen.

Aber wohin mit den Resten der scharfen Reiniger, die man noch im Haus hat ? Dazu zwei Tips: Für Sparsame - die angebrochene Packung streng nach Gebrauchs-^ anweisung aufbrauchen.

Für Konsequente - weg damit in die Sonder­müllsammlung. In der Hausmülltonne und im Abfluß haben solche Reste von Haushalts- Chemikalien jedenfalls nichts zu suchen.

Für die zahlreichen Beweise aufrichtiger Anteilnahme, die uns beim Heimgang un­seres lieben Verstorbenen

Herrn Peter Sohlbach

11 %,

W-.VSL

durch Wort, Schrift, Kranz-, Blumen- und Geldspenden, zuteil wurden sowie allen, die ihm das letzte Geleit gaben, sagen wir

i hiermit unseren herzlichen Dank.

Katharina Sohlbach

geb. Wirth

und Kinder

Rüppach-Goldhausen, im März 1992

Danksagung

Für die vielen Beweise aufrichtiger Anteilnahme, die uns beim Heimgang unseres lieben Verstorbenen

Herrn Willi Schwan

t 11.3.1992

zuteil wurden sowie allen, die ihm das letzte Geleit gaben, sagen wir auf die­sem Wege unseren herzlichen Dank. Besonderer Dank gilt Herrn Pfarrer Ernst für die tröstenden Worte, dem MGV Lyra und der Nachbarschaft.

Edith Schwan und Angehörige

Kadenbach, im März 1992

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