Montabaur
Nr. 12/92
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AOK
Die Gesundheitskasse.
AOK weist auf Gratis - Früherkennung hin
Gesundheitsvorsorge zum Nulltarif - doch keiner geht hin ? Ganz so düster ist die Lage nicht, aber beinahe: Nur etwa 15 Prozent der männlichen Versicherten nutzen die Möglichkeit zur Früherkennung von Krankheiten. Bei den Frauen sind es immerhin 34 Prozent. "Vorsorglicher” handeln nur Eltern - der Nachwuchs nimmt zu mehr als 90 Prozent an den angebotenen tersuchungen teil.
Dabei läßt sich durch rechtzeitiges Erkennen manche Gesundheitsstörung buchstäblich im Keim ersticken. Unter anderem haben Versicherte ab dem 36. Lebensjahr Anspruch auf einen sogenannten Check- up, bei dem sie sich alle zwei Jahre "auf Herz und Nieren prüfen” lassen können.
257 Studienkollegiaten in Rheinland-Pfalz 45 Prozent kommen aus einem afrikanischen Land An den beiden Studienkollegs in Rheinland-Pfalz waren Anfang des Jahres 1992 insgesamt 257 Studienkollegiaten eingeschrieben. Das sind nach Angaben des Statistischen Landesamtes in Bad Ems 6 Personen mehr als vor Jahresfrist. 183 Teilnehmer bereiteten sich am Staatlichen Studienkolleg in Mainz und 74 am Staatlichen Studienkolleg in Kaiserslautern auf ein Hochschulstudium im Bundesgebiet vor.
Allein 45 Prozent (115) dieser ausländischen Studienbewerber kommen aus Afrika, 37 Prozent (94) aus dem asiatischen Raum, 9 Prozent (22) aus dem europäischen Ausland und 8 Prozent (21) aus Amerika; 2 Prozent (5) sind staatenlos. Über zwei Drittel aller Studienkollegiaten stammen aus sechs Herkunftsländern. Wie im Vorjahr kommen die meisten (79) aus Marokko Es folgen Indonesien mit 40 und der Iran mit 19.
Der Frauenanteil liegt bei 26 Prozent und damit gut 5 Prozent höher als im Vorjahr. Fast die Hälfte stammt aus Asien.
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Patrick Marx
*11. Februar 1992
Wir sind dankbar und glücklich über die Geburt unseres Sohnes
Klaus Rainer u. Katja Marx
Eitelborn
Ein herzliches Dankeschön sage ich allen Gratulanten, die mich zu meinem
60. Geburtstag
mit Glückwünschen, Blumen und Geschenken erfreut haben.
Editha Schaf
Ruppach-Goldhausen, im März 1992
Ein herzliches Dankeschön
sagen wir allen Gratulanten, die uns anläßlich unserer
Goldenen Hochzeit
mit so vielen Glückwünschen, Blumen und Geschenken erfreut haben.
Besonderen Dank Herrn Pfarrer Sode, dem M.G.V. Waldeslust und dem Organisten für die
feierliche Gestaltung des Dankgottesdienstes. Dank auch der Nachbarschaft für den schönen Hausschmuck, dem Ortsbürgermeister Herrn Reichwein, der Vertreterin des Herrn Landrates,, der Freiwilligen Feuerwehr sowie der Frauengemeinschaft für die vielen guten Wünsche.
Clemens und Änni Hoffmann
Heilberscheid, im Februar 1992
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