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Montabaur

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Nr. 10/92

6. Zuführung zum Vermögenshaushalt

1991 1992

333.000 DM 192.000 DM 8,71 v.H.

(./.141.000 DM)

Ausschlaggebend für diese Entwicklung sind die zuvor erläuterten Ausgabebereiche, die im Ergebnis eine deutliche Steigerung gegenüber dem Vorjahr zur Folge haben.

Die freie Finanzspitze der Ortsgemeinde Eitelbom errechnet sich unter Beachtung der ordentlichen Tilgungsleistimgen (35.000 DM) mit Ü 157.000 DM.

Vermögenshaushalt:

Das vom Ortsgemeinderat beschlossene Investitionsprogramm bildet die Grundlagefür die Aufstellungdes Vermögenshaushaltes. Mit diesem Programm werden Maßnahmen festgelegt und Prioritäten gesetzt. Art und Umfang der von der Ortsgemeinde beab­sichtigten Investitionen und Ausgaben bestimmen das Volumen.

Im Haushaltsjahr 1992 stehen zur Verwirklichung der nachfolgenden Maßnahmen 2.072.000 DM bereit:

1. Zuweisung an die Kirchengemeinde zur Anschaffung von Spielgeräten ... 1.500 DM

2. Ausbau Kinderspielplätze. 2.000 DM

3. Bau eines Kindergartens. 846.000 DM

4. Kostenanteil zur Sanierung des Kindergartens :.. 35.000 DM

5. Zuweisungsbetrag an die Ortsgemeinde Neuhäusel zum Bau des Sportplatzes.. 200.000 DM

Für dieses Vorhaben sind Verpfüchtungsermächtigungen in Höhe von 167.000 DM veranschlagt.

6. Zuweisungsbetrag an die Ortsgemeinde Neuhäusel zum Bau des Sportlerheimes.. 57.000 DM

Für diese Maßnahme sind Verpflichtungsermächtigungen in Höhe von 493.000 DM veranschlagt

- Kostenanteil 1993 -

7. Anlegung eines Jugendzeltplatzes .. 17.000 DM

8. Zuweisungen ür Dorferneuerungsmaßnahmen. 6.000 DM

9. Erwerb von Straßenflächen. 5.000 DM

10. Straßenausbau - Verkehrsberuhigung. 25/000 DM

11. Ausbau der Willy-Amdt-Straße.... 319.000 DM

12. Ers chließung »Buchenstück« . 25.000 DM

13. Ersc hließung Burgweg einschL Straßenoberflächenentwässerungsanteil. 56.000 DM

14. Ausbau Wattehahnweg. 30.000 DM

15. Ausbau des Hunselweges. 300.000 DM

Damit im Haushaltsjahr 1992 die Gesamtauftragsvergabe vorgenommen werden kann, sind Verpflichtungs­ermächtigungen in Höhe von 463.000 DM veranschlagt. Dies gilt auch für den zu zahlenden Straßenbeleuchtungserweiterung (42.000 DM).

16. Straßenbeleuchtungserweiterung. 20.000 DM

17. Straßenbeleuchtung Hohlweg .. 5.000 DM

18. Ergänzungsbeschaffungen für den Fuhrpark. 5.000 DM

19. Ausbau von Wirtschaftswegen. . ...... 60.000 DM

20. Erwerb eines Hausgrundstückes.. . . 30.000 DM

21. Grunderwerb..... 5.000 DM

22. Zuführung zur allgemeinen Rücklage (Planabrundungsbetrag).. 459 DM

23. Tilgung von Krediten an den Kreditmarkt.. . .. 35.041 DM

Die Finanzierung sämtlicher Ausgaben wird sichergestellt durch die nachfolgend aufgeführten Einnahmen:

1. Zuweisung des Landes zum Bau des Kindergartens .. 250.000 DM

2. Zuweisung des Westerwaldkreises zum Bau des Kindergartens. . . 380.000 DM

3. Zuweisung des Kreises zum Bau des Pfadfinderhauses. 5.000 DM

4. Erschließungs- und Ausbaubeiträge. 480.000 DM

6. Ablösebetrag des Westerwaldkreises .. . 33.000 DM

6. Zuweisung des Landes zum Ausbau der Willy-Amdt-Straße. 83.000 DM

7. Einnahmen aus dem Verkauf von Grundstücken . . 72.000 DM

8. Zuführung vom Verwaltungshaushalt .. 192.000 DM

9. Entnahme aus der allgemeinen Rücklage.. 577.000 DM

Ausblick 1993 -1995

Die Fertigstellung des Sportlerheimes, die Ortsdurchgrünung, der Ausbau von Wirtschaftswegen, Zuweisungen für Dorferaeue- rungsmaßnahmen, die Fertigstellung der Erschließungsgebiete »Buchenstück« und »Maiheckelchen«, die Straßenbeleuchtungs­erweiterung, die Anschaffung von Geräten, der Grunderwerb, der Ausbau des Hunselweges, der Ausbau der Bergstraße, die Er­schließung der Neubaugebiete »Zur Wässer« und »Struthfeld«, der Wanderwegebau und der Ausbau der Raiffeisenstraße und des Mittelweges bilden die Investitionsschwerpunkte der kommenden Jahre.

Rat stimmte einer Beteiligung der Gemeinde am Unterhaltungsaufwand der Augst-Halle zu

Die einheitliche Bewertung aller der verbandsangehörigen und betroffenen Gemeinden ist die Voraussetzung für die Gemeinde zu einer Kostenbeteiligung am laufenden Unterhaltungsaufwand der Augst-Halle.

Dieseeinheitliche Regelung vorausgesetzt, stimmte der Rat einer Vereinbarungzu, die die jährliche Entrichtungeines Kostenanteil ziun Inhalt hat.

Die Gemeinde Eitelbom wird demnächst zukünftig ihren Beitrag zur Unterhaltung der Augst-Halle leisten.

Keine Beteiligung am Wettbewerb »Unser Dorf soll schöner werden«

Einst immi g sprach sich der Rat gegen eine Tbilnahme der Gemeinde am Wettbewerb »Unser Dorf soll schöner werden« in diesem Jahraus.

Hümmerich, Ortsbürgermeister

SG Eitelbom/Neuhäusel

Zum letzten Tfestspiel auf die Restrückrundeempf ängt die SG Eitelbom/Neuhäusel I den TüS Kettig (Bez.-Liga-Mitte) am Samstag, 7.3., 15.00 Uhr auf dem Nörrberg.

Jahrgang 1927 Eitelbom

Wie berichtet, treffen wir uns am kommenden Freitag, 13. März 1992,20.00 Uhr in der Gaststätte »Zur Krone« zwecks Besprechung unseres diesjährigen Jahrgangsausfluges.

Eitelboraer Schützengesellschaft 1984 e.V.

Jahreshauptversammlung 1992

Zur Jahreshauptversammlungin diesem Jahr lädt der Vorstand alle Mitglieder herzlich ein. Zeit: Freitag, 13. März 1992,20.00 Uhr im Schützenhaus auf dem Nörrberg in Eitelbom.