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Montabaur

Nr. 6/92

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Eine weitere, für jeden Schüler wichtige Grundlage, besteht in der Vermittlung von Arbeitstechniken. Hierdurch sollen die Schüler befähigt werden, innerhalb kürzester Zeit eine für Sie akzeptable Leistung selbständig zu erbringen und langfristig zu halten, wenn nicht.gar weiterhin verbessern.

Ein unverbindliches Beratungsgespräch im Studienkreis, der auf 18 Jahre erfolgreiche Arbeit zurückblicken kann, lohnt sich immer!

Eltern können ihre Kinder täglich im Studienkreis von 14.00 - 17.00 Uhr in Westerburg bei Frau Schwartz-Kemper, in Hachen­burg bei Herrn Lückerath und in Montabaur bei Frau Helfrich anmelden.

Studienkreis Westerburg, Hilserberg 17, Tbl. 02663/2200 Studienkreis Hachenburg, Schießrain 3,1hl. 02662/1715 Studienkreis Montabaur, Peterstorstr. 7,1hl. 02602/90333.

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66.000 Mark Spenden

aus den Mitteln der Stiftung der KKS Westerwald Ubergeben Spenden im Gesamtwert von 66.000 Mark übergaben der Ver­waltungsvorsitzende der Kreissparkasse Westerwald, Landrat Peter Paul Weinert, Vorstandsvorsitzender Ibny Alt und die Vorstandsmitglieder Eberhard Slomp und Frank Sander an sie­ben Gruppen aus dem Kreisgebiet. Mit diesen Mitteln aus den Erträgen des Kapitals der Stiftung der Kreissparkasse Wester­wald wird die Arbeit gemeinnütziger und mildtätiger Initiati­ven im Westerwaldkreis unterstützt.

Vorstandsvorsitzender Ibny Alt gab bekannt, daß aus Anlaß des 100jährigen Jubiläums der Kreissparkasse das Vermögen der 1984 gegründeten Stiftungum zwei Millionen auf 2,5 Millio­nen Mark auf gestockt wurde, um mit den Spenden aus denKapi- talerträgen noch besser im Sinne des M Ottos der Kreissparkasse »Für Westerwald und Westerwälder« wirken zu können.

30.000 Mark übergab Landrat Weinert dem Westerwald-Verein, Zweigverein Hillscheid. Sie sollen helfen, einen Tfeil der Befesti­gungsanlage des ehemaligen Limes mit Wachturm und Palisa­den originalgetreu nachzubilden.

Je 5.000 Mark erhielten die Stadtkapelle Rennerod für ihr neues Probenlokal und das Tbnbergbaumuseum in Siershahn für die Errichtung des Museumsgebäudes im Herzen des Kannen- bäckerlandes, und 3.500 Mark helfen der Ort sgemeinde Hilgert, das Pfeifenbäckermuseum in der Werkstatt des Lothar Hein einzurichten.

Die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen unterstützt die Stif­tung durch Spenden von 10.000 Mark an den Freundeskreis des ev. Jugendhauses in Dreifelden, 10.000 Mark an den Kinder­schutzbund in Höhr-Grenzhausen und 2.500 Mark an die Rad­sportgemeinschaft Montabaur.

Insgesamt wurden damit im Jubiläumsjahr 1991 vom Stif­tungskuratorium 120.000 Mark vergeben.

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Planspiel Börse:

Naspa-Spielgruppe auf Platz 3 in Hessen

Am 24. Januar überreichte Naspa-Vorstandsmitglied Horst- Alexander Spitzkopf Preise und Urkunden an die fünf besten N aspa-Spielgruppen.

An dem 1991 zum neunten Mal durchgeführten »Planspiel Bör­se« hatten sich bundesweit rund 35.000 Spielgruppen beteiligt. Allein im Geschäftsgebiet der Naspa waren 450 Gruppen beim Wettbewerb um die bestmögliche Kombination von deutschen und ausländischen Aktien, Optionsscheinen und festverzinsli­chen Wertpapieren ins Rennen gegangen. In knapp drei Mona­ten hatte die Gruppe > Attila The Stockbroker« von der Konrad- Adenaüer-Schuie m Kriftel das fiktive Spielkapital von 50.000,00 DM auf 88.884,00 DM erhöht und landete damit auf dem dritten Platz in Hessen und auf Platz 11 auf Bundesebene. Für dieses Ergebnis wurde sie mit 2.000,00 DM von der Naspa und mit 1.000,00 DM vom Hessischen Sparkassen- und Girover­band belohnt. Auf den weiteren Plätzen folgten die Spielgrup­pen »Die Kloreichen 7 «, Eichwald-Gymnasium, Schwalbach, die Gruppe »Das Kapitalverbrechen« von der Fürst-Johannes-Lud- wig-Schule, Hadamar, die Gruppen »Monopoly« und »Diensts Märchenstunde«, beide Konrad-Adenauer-Schule, Kriftel.

Bei Kaffee und Kuchen hatten die »Jungbörsianer«, die mit ih­ren Lehrern und den Naspa-Schulbetreuem zur Siegerehrung gekommen waren, Gelegenheit zum Erfahnmgsausstausch.

Weitere Preise wurden von den Filialleitern an folgende Spiel­gruppen übergeben:

Barschecks in Höhe von 250,00 DM gingen an:

6. Platz

»Kapitalistische Union« des Wilhelm-Hofmann-Gymnasiums

in 6422 St. Goarshausen

Erspieltes Kapital: DM 61.151,99

Betreuende Filiale: St. Goarshausen

9. Platz

»Panzerknacker AG« dar Konrad-Adenauer-Gymnasium in

5438 Westerburg

Erspieltes Kapital: DM 54.503,29

Betreuende Filiale: Westerburg

Barschecks in Höhe von 150,00 DM gingen an:

13, Platz

»Verein zur Förderung von... im Jahre 1866« des privaten Gym­nasiums in 5430 Montabaur Erspieltes Kapital: DM 61.900,26 Betreuende Filiale: Montabaur

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Stiftung Warentest:

Gütesiegel für Naspa-Anlageberatung

Mitarbeiter der Stiftung Warentest prüften die Qualität der An­lageberatung bei insgesamt 203 Geschäftsstellen von Groß-und Regionalbanken, Sparkassen und genossenschaftlichen Ban­ken sowie Privatbankhäusem in Ost und West.

»Nur wenige Berater gaben sich die gleiche Mühe wie die Anla­geexperten der Dortmunder Volksbank oder der Naussauischen Sparkasse in Wiesbaden«, stellten die kritischen Ttester in der J anuar-Ausgabe der Zeitschrift FINANZTE ST fest und fügten hinzu: »Die meisten Berater begnügten sich mit Standardfragen zum Anlagebedarf.« Dagegen wurde den Naspa-Anlagebe- ratem bescheinigt, eine gewissenhafte Prüfung der Anlage­kenntnisse des Kunden und seiner Risikobereitschaft, der Ver­fügbarkeit des Geldes sowie die Klärung der Einkommens- und sonstigen Vermögenssituation vorgenommen zu haben. Positiv beurteilt wurde auch die Befragungnach den Anlagezielen, um dann anhand aktueller Unterlagen die Vor- und Nachteile ver­schiedener Anlageformen zu erläutern.

Nicht nur Hauptgeschäftsstellen, sondern auch kleinere Zweig­stellen in über 50 Großstädten der Bundesrepublik wurde gete­stet. Die Tfestperson gab an, eine Erbschaft in Höhe von 90.000,00 DM gemacht zu haben, wovon sie 20.000,00 DM nur kurzfristig und 70.000,00 DM mit möglichst hohem Wertzu­wachs anlegen wollte

Während fast die Hälfte aller Gespräche mehr oder weniger be­friedigendwar und 14% der Gespräche als vollkommen ungenü­gend oder mangelhaft bewertet wurden, zählt die Naspa zu den Ausnahmefällen, denen eine rundherum zufriedenstellende Be­ratung und erstklassige Information testiert wird.

Informations-und Beratungsdienst für Arbeitslose

Tfelefon. 02602/18811

Hermannstr. 3, 5430 Montabaur, Information und Beratung nach Vereinbarung:

Ma-Do. von 8.00 -12.00 Uhr und von 13.00 -17.00 Uhr Fr. von 8.00 -12.00 Uhr und von 13.00 -16.00 Uhr

Frauen gegen Gewalt

Notruf und Beratung für vergewaltigte und mißhandelte Frau­en und Mädchen, Beratung dienstags von 19.00 bis 21.00 Uhr, TbL 02663/8678. Wer Interesse an einer Selbsterfahrungsgrup- pe hat bitte unter v.g. Telefonnummer melden und um Rückruf bitten.

Aidsberatung und HIV-Tests

(kostenlos und anonym)

im Gesundheitsamt Montabaur (Tfel.: 02602/3282) Sprechstunde: ma von 9-12 Uhr, mi. von 8-11 Uhr und jederzeit nach Vereinbarung

Gesundheitsamt Bad Marienberg

(Tbl.: 02661/3017)

Sprechstunde: dienstags von 9-12 Uhr und jederzeit nach Ver­einbarung. Kontaktperson: Dr. Ursula Rieke.