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Montabaur

Dabei werden sie feststellen, daß andere genauso fühlen wie sie. Im gemeinsamen Gedankenaustausch sollen Entwicklungen angestoßen werden, die den Weg aus der Krise ebnen helfen. Menschen, die sich für diese Selbsthilfegruppe interessieren, finden weitere Informationen (und Unterstützung) in der We- KISS, Tbl. 02663/2540. (Dienstag, Mittwoch und Donnerstag von 8.00 bis 12.00 Uhr und Dienstag von 17.00 bis 20.00 Uhr.)

SÜWEDA informiert: Privatsender auf neuen Kabelfrequenzen

Die Rundfunksender FFH, RPR und der Fernsehsender TRT werden in Montabaur auf neuen Frequenzen in das Breitband­kabelnetz eingespeist. Ab sofort können Sie Radio FFH auf 85,8 MHz und Radio RPR auf 94,1 MHz empfangen. Das Fernseh­programm TRT wird im Sonderkanal S8 ausgestrahlt.

Diakonisches Werk in Hessen und Nassau (DWHN)

Aufruf zur Frühjahrssammlung 1992

Die Frühjahrssammlung des Diakonischen Werkes in Hessen und Nassau, die in Hessen vom 31.1.1992 bis 6.2.1991 und in Rheinland-Pfalz vom 14.2. bis 24.2.1992 durchgeführt wird, will insbesondere den nichtseßhaften Menschen unter die Arme greifen, denn »ein Schließfach ist kein Zuhause«.

Viele Mitbürgerinnen und Mitbürger leben am Existenzmini­mum. Zehntausende von nichtseßhaften Menschen müssen in der Bundesrepublik die Wintermonate auf der Straße verbrin­gen. Als Nichtseßhafter wird man nicht geboren, sondern kann es oft unverschuldet - im Laufe von privaten oder sozialen Kata­strophen werden: Die Ehe zerbricht oder die Familie, Wohnung oder Arbeitsplatz gehen verloren.

Die evangelische Diakonie- in den Kirchengemeinden, in den Be­ratungsstellen des DWHN und in zahlreichen Einrichtungen für Nichtseßhafte - hilft weiter* so gut es geht und unsere Mittel dies zulassen.

Damit diejenigen unter uns, die kein Zuhause haben, nicht ganz auf der Strecke bleiben und ihre Hoffnung verlieren, bitten wir um Spenden.

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Erste Vertriebsingenieure aus Koblenz

Sie haben es geschafft! Die ersten Vertriebsingenieure Deutsch­lands kommen aus Koblenz.

Nach einem erfolgreichen zweisemestrigen, berufsbegleitenden Aufbaustudiumkonnten zwölf Ingenieure eine neue und attrak­tive Qualifikation erwerben. Die Ingenieure studierten amTtech- nisCh-Wissenschaftlichen-Institut Koblenz (TWI), das zusam­men mit der Industrie- und Handelskammer (IHK) zu Koblenz und dem Lehrstuhl für Betriebswirtschaftslehre insbesondere Marketing an der Wissenschaftlichen Hochschule für Unter­nehmensführung (WHU) in Vallendar den Studiengang konzi­piert hatte. Den neuen technischen Vertriebsexperten bieten sich mit der Zusatzqualifikation besonders reizvolle und attrak­tive Chancen, unter anderem in den Bereichen Vertrieb und Mar­keting von Unternehmen, die technische Produkte erzeugen oder vertreiben.

Der technologische Wandel und die ständigen Veränderungen auf dennationalen undintemationalen Märkten prägen künftig mehr denn je das Tätigkeitsfeld der Ingenieure auch im Vertrieb. Immer komplexere Projekte fordern die technischen Vertriebs­spezialisten zu umfassenderen ökonomisch orientierten Pro­blemlösungen heraus. So haben die Koblenzer Vertriebsinge­nieure ihr technisches Wissen für neue Aufgaben entscheidend tim marketing- und vertriebsorientierte Inhalte sowie um be­triebswirtschaftliche, volkswirtschaftliche und rechtliche Kenntnisse beim 'Itechnisch-Wissenschaftlichen-Institut Ko­blenz ergänzt.

Zumindest in technisch anspruchsvollen Branchen wie im Maschinen- und Anlagenbau, in der Elektronik-Industrie oder der chemischen Industrie übernehmen Ingenieure imm er häufi­ger als Manager Führungspositionen auch im Vertrieb. Komplexe Produkte, Systeme und Anlagen, neue Werkstoffe, Datennetze und Expertensysteme lassen sigh nur mit umfas­senden technischen Kenntnissen beherrschen. Dies gilt auchf ür die computergesteuerte Organisation, für Planung,. Fertigung und Logistik. Doch das Management und der Vertrieb der Pro­dukte und Dienstleistungen dieser Bereiche verlangen mehr als technisches Know how.

_ Nr. 6/92

In der technischen Entwicklung, aber auch im Vertrieb, ist der Informationsvorsprung zugleich ein Wettbewerbsvorsprung. Elementare Wissens-Bausteine der Wirtschaftswissenschaf­ten und des Rechts, des industriellen Marketing, Außenhandels sowie der industrielle Vertrieb, wurden während des Aufbaustu­diums am TWI interdisziplinär vermittelt. Mit dieser Ausbil­dungkann der Vertriebs-Ingenieur die Funktion eines Schnitt­stellenmanagers ausüben, die Kundenwünsche, Produkt und Dienstleistung und das Untemehmensinteresse koordiniert. Mit Blick auf den steigenden nationalen und internationalen Wettbewerb, der Schaffung des EG-Binnenmarktes und des wachsendenKonkurrenzdrucksausFemost.istderVertriebsin- genieur ein wichtiger und kompetenter Repräsentant seines Un­ternehmens und unserer Wirtschaft.

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Berufsausbildung bei den Sparkassen - Es gibt viele Wege Karriere zu machen

Banken und Sparkassen sehen sich mit einem ständig intensi­ver werdenden Wettbewerb konfrontiert. Ursachen dafür sind die Intemationalisierung der Märkte durch moderne Kommuni­kationsmittel, der Abbau nationaler Zutrittsschranken sowie die Konkurrenz durch Versicherungen, Kapitalanlagegesell­schaften und andere. Mit höherem Bildungsstand, Vermögen und Einkommen sind zudem die Ansprüche der Kunden an die Produkte und Beratung gestiegen.

Der Bankensektor muß auf die Anforderungen flexibel reagie­ren und dabei auch die Voraussetzungen imd Wünsche zukünfti­ger Mitarbeiter berücksichtigen. Dies geschieht z.Zt. in mehrfa­cher Hinsicht: Das Berufsbild Bank-/Sparkassenkäufmann/ frau wird aktualisiert; weniger verwaltungsorientiertes Wissen und mehr kundenbezogene Handlungskompetenz sind das Ziel für einen der anspruchsvollsten kaufmännischen Ausbildungs­berufe.

Der wachsenden Studiemeigung von Schulabsolventen kom­men die Sparkassen nach der Ausbildung entgegen, indem sie attraktive Studiengänge an ihren regionalen Sparkassenakade­mien - auch für Realschüler - eröffnen oder ihnen die Förderung durch das Kolleg der sparkasseneigenen Eberle-Butsch- kau-Stiftung ermöglichen, das alle diejenigen betreut, die die Sparkassenorganisation nach der Berufsausbildung verlassen um ein Hochschulstudium zu beginnen. Für besonders Eilige wirdüber eine studiumbegleitende berufliche Erstqualifikation nachgedacht. Anschließende Trainee- oder Förderprogramme führen in hochqualifizierte Führungspositionen.

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Kostenloser Nachhilfeunterricht

Kostenloser Nachhilfeunterricht

Vier Stunden kostenlosen Probeunterricht bietet der Studien­kreis in Westerburg, Hachenburg und Montabaur allen Schü­lern, die eine »5« in Mathematik, Deutsch, Englisch, Franzö­sisch oder Latein auf dem Zeugnis hatten.

Lernen Sie auf diesem Wege die Leistungen des Studienkreises kennen!

Erfahrene Pädagogen erteilen Nachhilfeunterricht für alle Al­tersgruppen und Schulformen. Der Unterricht erfolgt in Klein­gruppen von 3 - 6 Schülern (s. Bild).

Der Studienkreis sieht seine Aufgaben sowohl in der gezielten Förderung des individuellen Leistungsstandes als auch in der Vorbereitung auf Klassenarbeiten sowie, falls erforderlich, in der Betreuung der Hausaufgaben.

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