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Montabaur

Sprenger, Amt für + Katharina Eberth, Amt für Johann Neu- roth und ++ Kinder.

Kath. Kirchengemeinde »St. Laurentius« Nentershausen Nentershauen:

SAMSTAG, 1. Februar 1992,18.30 Uhr Vorabendmesse SONNTAG, 2. Februar 1992,10.00 Uhr Hochamt Nombom:

SAMSTAG, 1. Februar 1992,18.30 Uhr Vorabendmesse Heilberscheid:

SONNTAG, 2. Februar 1992,8.30 Uhr Hochamt

Kath. Kirchengemeinde »St. Katharina« Niedererbach Niedererbach:

SONNTAG, 2. Beratung und Beschlußfassung, 10.00 Uhr

Hochamt

Gtirgeshausen:

SAMSTAG, 1. Februar 1992,18.00 Uhr Vorabendmesse.

Kath. Pfarramt Girod

SAMSTAG, 18.30 Uhr Vorabendm. A. f. Josef + Gertrud Eufin- ger + verst. Angehörige

Fest der Darstellung des Herrn (Lichtmeß) 9.30 Uhr Kerzenwei­he mit Prozession durch die Kirche, anschL Hochamt für die Pfarrgemeinde, keine Andacht, heute Kollekte für Kirche und Pfarrei, allen empfohlen.

MONTAG, Blasiusfest »VerL Tag«, 10.00 Uhr Blasiussegen für Mütter mit Kleinkindern und ältere Leute, 18.30 Uhr Abendm. mit Anspr., danach Erteilung des Blasiussegens an alle. DIENSTAG, 8.00 Uhr Amt f. Josef + Elisabeth Lenz + verst. Angeh.

MITTWOCH, 18.30 Uhr Abendm. für alle, Amt zur Danksa­gung anläßlich der Silberhochzeit der EheL Josef und Lidwina Stahlhofen.

DONNERSTAG, Priester-Donnerstag, 8.00 Uhr Amt in bes. Meinung

FREITAG, Herz-Jesu-Freitag, 9.00 Uhr Krankenkommunion, 18.30 Uhr Amt zu Ehren des hl Herzens Jesu mit Gebet und sakr. Segen, für alle

SAMSTAG, Herz-Mariä-Sühne-Samstag, 8.00 Uhr Amt f. EheL Johann und Maria Bendel + Sohn Ferdinand, 16.00 Uhr stille Anbetung, 16.30 Uhr Salve-Anacht. Wir beten um gute Priester- und Ordensberufe mit Opfer. 18.30 Uhr Vorabendm. A. f. EheL Anton und Thekla Frensch.

Beichtgelegenheit: Do. 15.00 Uhr Blasiussegen, f. Kranke, Sa. 16.00 Uhr für alle.

I Wissenswertes

Beratungsdienst für Unfallgeschädigte

Unfallgeschädigte finden in der Westerwälder Kontakt- und In­formationsstelle Hilfe und Unterstützung. Es ist ein Bera­tungsdienst für Unfallgeschädigte eingerichtet worden.

Ralf Spenna, der Initiator dieses Beratungsdienstes, ist selber Unfallgeschädigter und arbeitet bereits seit einigen Jahren mit verschiedenen Organisationen für Unfallopfer zusammen. Auch hat Ralf Spenna eine Organisation für Unfallopfer mitauf- gebaut, die inzwischen bundesweit arbeitet.

Die A nz a h l der Hilfesuchenden ist steigend, täglich erreichen Herrn Spenna Anrufe von Hilfesuchenden, die den Wunsch nach einer Selbsthilfegruppe für Unfallopfer auch im Wester­wald äußern.

Um Unfallgeschädigten helfen zu können, hat Herr Spenna montags von 16.00 bis 18.30 Uhr unter der Tel.-Nr. 02664/7166 ei­nen telefonischen Beratungsdienst für Unfallgeschädigte ein­gerichtet.

Engagierte Mitmenschen, die beim Aufbau der Selbsthilfegrup­pe im Westerwald helfen möchten, können ihre Hilfe ebenfalls hier anbieten.

Auch hat Ralf Spenna bereits den Krankenkassen und Renten- versicherem auf gezeigt, wie diese Kosten sparen können, wenn Fehlbegutachtungen verhindert werden.

Nr. 5/92

Trauer über den Tod eines Kindes - Selbsthilfegruppe für verwaiste Eltern - Herr und Frau Kehl (N ame von der Redaktion geändert), haben vor zwei J ahren ihre 17-jährige Töchter verloren. Sie starb bei ei­nem VerkehrsunfalL Herrund Frau Kehl sind niedergeschlagen, imglücklich und traurig. Ihre Gedanken drehen sich auch nach zwei J ahren noch ständigum den Verlust ihrer Tbchter. Hoffnun­gen und Träume für die Zukunft sind zerstört. Verwandte und Freunde versuchen, sie zu trösten, können ihre Gefühle aber oft nicht verstehen. Herr und Frau Kehl wünschen sich den Erfah­rungsaustausch mit Eltern, die ebenfalls ein Kind verloren ha­ben.

Herr und Frau Kehl möchten eine Selbsthilfegruppe »verwaiste Eltern« gründen. In der Selbsthilfegruppe für verwaiste Eltern sollen sich Menschen zusammenfinden, die in solchen oder ver­gleichbaren Situationen Hilfe und Unterstützung suchen. An den regelmäßigen Gruppenabenden können sie sich austaü- schen über die Art, wie sie 'Rauer empfinden und ausdrücken. Dabei werden sie feststellen, daß andere genauso fühlen wie sie. Im gemeinsamen Gedankenaustausch sollen Entwicklungen angestoßen werden, die den Weg aus der Krise ebnen helfen.

Menschen, die sich für diese Selbsthilfegruppe interessieren, finden weitere Informationen (und Unterstützung) in der We- KISS, TteL 02663/2540. (Dienstag, Mittwoch und Donnerstag von 8.00 bis 12.00 Uhr und Dienstag von 17.00 bis 20.00 Uhr.)

Kleidersammlungen

des DRK-Kreisverbandes Unterwesterwald 1992

Frühjahrssammlung.. 11. April 1992

Herbstsammlung. 10. Oktober 1992

Lebensrettende Sofortmaßnahmen am Unfallort

Für Bewerber aller Führerscheinklassen (außer Klasse 2, LKW), für langjährige Führerscheinbesitzer, die ihre Kenntnisse über die Lebensrettenden Sofortmaßnahmen (LSM) regelmäßig auf­frischen sollten, aber auchfür die übrige Bevölkerungveranstal- tet der Ortsverband der JUH Caan-Nauort im Februar folgende Kurse: Samstag, 01. Februar 1992, Bendorf, Rathaus, Im Stadt­park 4

Samstag, 15. Februar 1992, Dierdorf, Johanniter-Krankenhaus, Reffpunkt Pforte und

Montabaur, evangelisches Gemeindehaus, Peterstorstraße 6.

Die Kurse beginnen jeweils um 8.00 Uhr und enden um ca. 14.00 Uhr. Voranmeldungen sind nicht erforderlich. Die vorgeschrie­bene Tbilnahmegebühr beträgt 35 DM. Mitfahrgelegenheit gibt es um 7.00 Uhr ab der Unterkunft der JUH Caan-Nauort, Ma­rienstraße 1. Rückfragen bitte an Verwaltungsleiter Michael Merz, Tfelefon: 02601/2914.

Sammelaufruf

Die internationale Gesellschaft für Menschenrechte, das Ad­ventwohlfahrtswerk und der Paritätische Wohlfahrtsverband bitten um Kinderkleidung, Spielsachen und Schuhe für Ruß­land.

Für Montabaur:

Christa Fiedler, Südstraße 7, MT-Elgendorf, täglich bis 6.2.92 von 14.00 bis 20.00 Uhr.

Gemäldeausstellung in der Naspa Montabaur

Sandra Reisewitz (19) stellt in der Naspa Montabaur ihre Gemäl­de aus. Bereits mit 6 Jahren fing sie an zu malen. Ihre Vorbilder sind Picasso undTbulouse-Lautrec. Im Dezember 1991 hatte sie ihren ersten Werbeauftrag für die Firma Kleenothek.

Zur Zeit bereitet sie sich auf ihr Abitur vor. Ihr Berufsziel ist es, Grafik-Designerin zu werden. Das Studium will Sandra Reise­witz in Frankreich absolvieren. Probleme mit der Sprache hat sie nicht, da sie in den Sommerferien mehrmals französische Sprachschulen besucht hat.

Anläßlich einer Vernissage am 15. Januar 1992 erläuterte die Künstlerin ihre Werke

Die Ausstellung ist bis zum 6. Februar 1992 während der Öff­nungszeiten der Filiale Montabaur zu sehen.

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