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Montabaur

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Er erfolgt in Eigenwerbung, d.h. die entsprechende Säge, Axt . ist mitzubringen. Da die Bäume verhältnismäßig groß sind, können sie wie in den Vorjahren an Ort und Stelle auf das nötige Maß gekürzt werden. Die überzähligen Äste können als Zier­oder Abdeckreisig mitgenommen werden. Wer dagegen nur ein kleines Bäumchen sucht, dürfte es allerdings schwer haben, noch etwas Passendes zu finden.

Ferdinand

Ortsbürgermeister

Eitelborn

AUGST

Müllabladen

an den hierf ttr nicht vorgesehenen Stellen ist nach wie vor verbo­ten

Einigen scheint es immer noch nicht aufzugehen, daß Müll -Gar­tenabfälle, Rasen, Haushaltsreste usw. - nach wie vor in der frei­en Natur, vomehmlichimEingangsbereich des Waldes zum Weg zur Sporkenburg unterhalb des Burgweges, nicht abgeladen werden darf.

Trotz Hinweis und Absperrung (die immer wieder zerstört wird) treiben Verschiedene noch ihr Unwesen und laden ihren Müll an verbotenen Stellen ab.

Lassen Sie mich auf diesem Wege nochmals darauf hinweisen, daß das strengstens untersagt ist.

Die Bevölkerung bitte ich, mir Beobachtungen in dieser Rich­tung (Vertraulichkeit wird zugesichert) mitzuteilen, damit ich gegen diese Umweltverschmutzer polizeiliche Maßn ahm en ein­leiten kann.

Hümmerich

Ortsbürgermeister

Gemeindebücherei Eitelborn

Die Gemeindebücherei hat neue Bücher bekommen. Neben Un­terhaltungsliteratur für jung und alt sind wieder viele aktuelle Sachbücher dabei: Weihnachtsbastelbücher, Gesundheitsma­gazine, Garten- und Computer-Lexikon, Informatikbände, Eso­terik für Einsteiger und, und, und. Die Reihe, könntenoch weiter fortgeführt werden, aber am besten wird es sein, Sie schauen ein­fach mal in die Bücherei herein. Zu finden ist sie, wer es immer noch nicht weiß, im Alten Rathaus und geöffnet hat sie: mittwochs von 17.00 bis 19.00 Uhr und samstags von 15.00 bis 17.00 Uhr Außerdem ist dort immer etwas los, neben Klassenbesuchen der Augst-Schule Neuhäusel-Eitelbom, fand erst kürzlich wieder eine Autorenlesung und ein Preisausschreiben statt, bei wel­chem folgende Gewinner einen Buchpreis erhalten haben.

Quiz I: Matthias Garharz, Martin Ophees, Alexander Winkel Quiz II: Daniela Knopp, Manfred Siebke, Carmen Willems.

SG Eitelborn/Neuhäusel

Zum letzten Spiel des Jahres ist bereits am Samstag, 14. Dezem­ber 1991,14.00 Uhr die SG Hundsangen/Obererbach auf dem Nözrberg zu Gast. Eine große Zuschauerunterstützung ist nö­tig. Die 2. Mannschaft spielt ebenfalls am Sa. 14. Dezember 1991,14.00 Uhr in Neuhäusel gegen Spvgg. Bendorf.

MGV Eitelbora 1866

Am kommenden Sonntag, dem 15. Dezember 1991,16.00 Uhr findet in der Augst-Halle das Jubiläums-Konzert des Männer­gesangvereins Eitelborn 1866 statt.

Mitwirkende:

Kinder- und Jugendchor »Bad Emser Lerchen« Lindenquartett Weimer Hans-Albert Demer, Baß-Bariton Männergesangverein Eitelbom 1866.

Eintritt: 6,00 DM, Jugendliche und Schüler 3,00 DM.

Kadenbach

Germania Kadenbach

Unsere diesjährige Weihnachtsfeier für die 1. und 2. Mannschaft findet am Freitag, dem 13. Dezember 1991 im Kindergarten Ka­denbach statt. Beginn: 20.00 Uhr.

Nr. 50/91

Neuhäusel

Bericht über die Sitzung

des Ortsgemeinderates Neuhäusel am 5. Dezember 1991 Wirtschafts- und Fällungsplan 1992 verabschiedet Nach einleitenden Ausführungen des Ortsbürgermeisters er­läuterte der für den Gemeindewald Neuhäusel zuständige Re­vierbeamte, Herr Fostamtsrat Kern, zunächst das Forstbetriebsergebnis für das Jahr 1990 und gab einen Über­blick über die voraussichtlichen Einnahmen und Ausgaben im abgelaufenen Forstwirtschaftsjahr 1991.

Der Revierbeamte trug sodann den Fällungs- und Wirtschafts­plan 1992 für den Gemeindewald Neuhäusel vor und ging dabei ausführlich auf die einzelnen Positionen ein. Hiernach ist im Forstwirtschaftsjahr 1992 ein Holzeinschlag vorgesehen, der sich wie folgt zusammensetzt:

15 fm Eiche, 175 fm Buche, 60 fm Fichte, 10 fm Kiefer.

Nach der Beratung wurde der Wirtschafts- und Fällungsplan 1992 einstimmig vom Rat beschlossen. Er sieht Gesamteinnah­men in Höhe von 12.810 DM und Gesamtausgaben in Höhe von 21.052 DM vor und weist somit einen Fehlbetrag von 8.242 DM aus. Am Ende der Erörterungen, in denen wieder einmal mehr die Sturm- und Waldschäden einen breiteren Raum einnahmen, sprach der Ortsbürgermeister dem Revier beamten seinen D ank dafür aus, daß er trotz der ständig schwieriger werdenden Situa­tion in der Forstwirtschaft dank seines persönlichen Einsatzes und seiner bekannt sparsamen Wirtschaftsführung wiederum sehr positive Ergebnisse hat erzielen können. Er würdigte die Verdienste des Revierbeamten in nahezu vier Jahrzehnten um die Gemeinde Neuhäusel und sprach sein Bedauern darüber aus, daß er wegen Eintritts in den Ruhestand im Laufe des näch­sten Jahres die Betreuung des Gemeindewaldes auf geben wird.

Ausbau im Bereich »Dorfmitte«

Im Zuge des Ausbaus im Bereich »Dorfmitte« widmete sich der Rat noch bisher offengebliebener Punkte, wie der Gestaltung der Brunnenanlage im Bereich der Sitzecke sowie der Votivsäule und der Anbringung von Strahlern. Nach Erörterung verschie­dener Gestaltungsvorschläge entschied sich der Rat für eine aus mehreren Quadern bestehende Brunnenanlage. Der größte der Quader mit einer Seitenlänge von 50 cm und einer Höhe von min - destens 1,30 m erhält am Kopfende eine So große Wasseraus- trittsöffnung, daß das Wasser auch auf die niedrigeren Quadern rinnt.

Bei der Votivsäule sprach sich der Rat nach Beratung über meh­rere Gestaltungsmodelle für einen Entwurfsvorschlag aus, der von einem fünf seitigen Rohrgestänge mit ca. 3 m Höhe aus geht, das oben in einer Spitze ausläuft. Die Rohrkonstruktion soll so gestaltet werden, daß Wappen in ihr angebracht werden können. Der Rat ließ es in der Sitzung noch offen, ob die Rohrkonstruk­tion in Alu-Guß, verzinktem Stahlrohr oder in Kupfer ausge­führt wird. Es sollen zunächst alternative Kostenangebote ein­geholt und dem Rat Materialproben vorgelegt werden. Versuchsweise war an der Rückwand des neuen Marktgebäudes ein Strahler zur Beleuchtung des Turmes und der Eingangsfront der Kath. St. Anna-Kirche angebracht worden. Mit unterschied­lichen Standpunkten wurde im Rat die Zweckmäßigkeit einer solchen Anlage diskutiert. Der verantwortliche Planer vertrat hierzu den Standpunkt, daß der versuchsweise installierte Strahler mit 400 Watt zu stark ist und ein Strahler mit 250 Watt durchaus genügt. Am Ende der Erörterung beschloß der Rat mit Mehrheit, daß zur Beleuchtung des Turmes und der Ein­gangsfront der St. Anna-Kirche ein Strahler mit 250 Watt am äußersten Pfeiler auf der Rückseite des Marktgebäudes ange­bracht wird.

Im Anschluß hieran wurde vom Ortsbürgermeister vorgetra­gen, daß vor etwa 14 Tagen auch der Turm der ev. Erlöser-Kirche an der Hauptstraße mit einem 400 Watt-Strahler versuchsweise beleuchtet worden ist und hierbei ein sehr reizvoller Effekt, bei dem in der Ortsmitte dominierenden Objekt, erzielt wurde. Er stellte zur Diskussion, ob nicht ebenfalls zur Beleuchtung der ev. Kirche ein Strahler installiert werden sollte.

Nach reger Diskussion wurde vom Rat einstimmig beschlossen, daß ein 250-Watt-Strahler zur Beleuchtung des Türmbereichs angebracht wird. Der für die St. Anna-Kirche vorgesehene Strahler soll zunächst erprobt werden zur Beleuchtung des TUr- mes der ev. Kirche, und zwar wünscht der Rat, daß die beauftrag­te Elektrofirma einen Standort für den Strahler auswählt, der ei­ne gute Ausleuchtung gewährleistet und keine Blendwirkung verursacht.