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Montabaur

[261_Nr. 48/&1

SAMSTAG, 07.12., 17.45 Uhr Amt für Josef Molsberger I und ++Angehörige, Amt für Jutta Stange, Amt für J osef Kilian und ++Angehörige, Amt für Ewald Becher, Amt für Elisabeth Lenz, best. v.d.Nachbarschaft

Kath. Pfarramt »St. Wendelin« Stahlhofen

SAMSTAG, 30.11., Sonderkollekte für Kroatien

17.15 Uhr Beichte, 17.45 Uhr Amt für Ehel Gottfried und Emi­lie Stahlhofen, Amt für EheL Egidius und Anna Schönberg, Amt für Paul und Agnes Merzig, Amt für Leb. u. Verst. d. Chor­gemeinschaft Daubach Stahlhofen (es singt die Chorgemein­schaft Daubach - Stahlhofen)

8 Thge-Amt Franz Ferdinand

DONNERSTAG, 05.12., 18.30 Uhr (geänderte Zeit beachten), Amt für -H-Josef und AgnesEbert, Jahramt für -t-UrsulaDörf- ler, Gebetstagfür geistliche Berufe Heute begeht der Ortspfar­rer den 10. Jahrestag seiner Priesterweihe SAMSTAG, 07.12., Amt für Peter und Eva Veltens und Angehö­rige

SONNTAG, 08.12., (geänderte Gottesdienstzeit beachten),

10.15 Uhr Jahramt für Pfr. Ferdinand Ebert - Kindergottes­dienst, Amt für EheL Peter Dennebaum und Sohn Anton, Amt für +Karl Müller

Hinweis: Die Jahresrechnung90 und der Haushaltsplan92 lie­gen zur Einsichtnahme in der Sakristei aus.

Selbsthilfegruppe

für seelische Gesundheit (Emotions Anonymous - EA)

Treffen: an allen Freitagen (auch während der Schulferien) in den Räumen des kath. Pfarrzentrums, Töpferstraße 17 in Höhr-Grenzhausen

Nähere Auskünfte:

Monica. 02623 - 5587

oder Reiner. 02601 - 3382

Selbsthilfegruppe für Neurodermitispatienten

Wir laden alle Interessierte undBetroffenezuunseremnächsten 'Reffen ein. Am Samstag, dem 12. Oktober 1991, um 15.00 Uhr finden Sie uns in Meudt im kath. Pfarrhaus in der Kirchstraße. Durch Erfahrungsaustausch Betroffener möchten wir Hilfe zur Selbsthilfe anbieten und uns über verschiedene alternative Be­handlungsformen unterhalten.

Haben Sie irgendwelche Fragen, rufen Sie uns einfach an.

TteL 06435-1731, Ttel. 02623-4475, Tbl 02602-90922.

WeKISS

Beratungsstelle für Selbsthilfeinteressenten und Selbsthilfegruppen

Paritätisches Zentrum, Neustraße 34, 5438 Westerburg Frau Karrenbauer. Tbl. 02663/2540

SC »Alemannia 1919« e.V. Dreikirchen JSG Dreikirchen/Niederer- bacb/Görgeshausen/Steinefrenz/Weroth Ab Mittwoch, 27. November 1991, findet wöchentlich von 16.15 Uhr bis 17.00 Uhr in der Turnhalle in Dreikirchen das Training für unsere »Minikicker« (Alter 4 - 6 Jahre), statt.

Nähere Information: Tbrsten Endlein (06435) 8665.

Konzerte

in Montabaur und Marienstatt Gemeinsames Konzert des Oberstufenchores und des Kammer­chores des Privaten Gymnasiums Marienstatt Der Oberstufenchor und Kammerchor des Privaten Gymnasi- umsMarienstatt, die beide unter der Leitung vonNorbertBuhr- mann stehen, werden am 30.11.1991, um 20.00 Uhr in der Kath. Kirche »St. Peter in Ketten«, in Montabaur und am 1. Dez. 1991, um 15.00 Uhr im Rahmen der Marienstatter Konzerte, in der Ab­teikirche Marienstatt ein geistliches Konzert darbieten.

Der Kammerchor des Gymnasiums Marienstatt wird aus Anlaß des 200. Tbdesjahres von Wolf gang Amadeus Mozart dessen Re­quiem d-Moll KV 626, sein letztes vielleicht bedeutendstes Chorwerk aufführen.

Auf vielfachen Wunsch wiederholen der Oberstufenchor und der Kammerchor des Privaten Gymnasiums Marienstatt die Psalmkantate op. 42 »Wie der Hirsch schreit nach frischem Was­ser« von Felix Mendelssohn Bartholdy, die beide Ensembles be­reits bei der Einweihungsfeier der neuen Tbmhalle in Marien­statt aufführten.

Die Chöre werden vom Betzdorfer Kammerorchester begleitet, welches unter der Leitung von Hellmuth Geldsetzer musiziert. Der Oberstufenchor des Privaten Gymnasiums Marienstatt, seit sieben Jahren unter seiner derzeitigen Leitung, konnte in dieser Zeit zu ansprechenden Leistungen geführt werden. So be­legte er bei den letzten beiden Schülermusikwettbewerben in Rheinland-Pfalz erfolgreiche erste Plätze. Es folgten Einladun­gen zu Konzerten über die Region hinaus und eine Einladungzu einer Konzertreise in die USA.

Außerdem repräsentierte der Schulchor 1991 das Land Rhein­land-Pfalz bei der 6. Begegnung »Schulen musizieren« in Osna­brück, die unter der Schirmherrschaft von Bundeskanzler Dr. Helmut Kohl stand.

Der Kammerchor GymnasiumMarienstatt wurde 1986 ausdem Schulchor heraus gegründet, mit der Absicht, besonders begab­ten jungen Menschen ein anspruchsvolles musikalisches Be­schäftigungsfeld zu geben. In relativ kurzer Zeit hat sich ein be­achtlicher Klangkörper herausgebildet, der bereits 1989 am rheinland-pfälzischen Chorwettbewerb teilnahm und in ganz. Rheinland-Pfalz Konzerte gegeben hat. r

Ein Indiz für die hohe musikalische Schule und die Förderung der jungen Menschen zeigt sich darin, daß ein Großteil der jun­gen Sänger ständiges Mitglied im Landesjugendchor des Lan­des Rheinland-Pfalz ist.

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Hausverkäufer haftet für bösen Nachbarn

»Wenn es normal zugeht, dann hört man nichts«, hatte der Ver­käufer einer Doppelhaushälfte dem Käufer bei der Beurkun­dung des Kaufvertrages auf die Frage, ob das Haus ruhig und nicht etwa hellhörig sei, erklärt. Der Käufer unterschrieb. Kaum eingezogen aber, war es aus mit der Ruhe. Der Erwerber des Hauses wurde durch ständigen nächtlichen Lärm seines Nach­barn gestört.

Der Hauskäufer verlangte daraufhin sein Geld zurück und be­kam wie die Landes-Bausparkasse Rheinland-Pfalz mitteilt, vom Bundesgerichtshof recht. Der Verkäufer, so das Gericht, habe bereits imgefragt offenbaren müssen, daß der künftige N achbar seit J ahren die N achtruhe durch absichtliches Lärmen stört: böswilliges Auf- und Ablassen der Rolläden, Trampeln beim Treppensteigen, Klavierspielen sowie lauten Radio- und Fernsehempfang. Der Erwerber sei zudem vom Verkäufer argli­stig getäuscht worden, als dieser bewußt wahrheitswidrig be­hauptet hatte, aus der benachbarten Doppelhaushälfte sei »nor­mal« nichts zu hören.

Der Verkäufer könne sich auch nicht darauf hinausreden, die Frage nach der Hellhörigkeit nur auf die bauliche Beschaffen­heit bezogen zu haben. Auch könne, so das Urteil des Bundesge­richtshofs, seine Antwort angesichts der massiven Geräusch- entwicklungnicht allein als Ausdruck seiner persönlichen Emp­findung angesehen werden. Der Bundesgerichtshof entschied: Der Verkäufer muß den Kaufpreis zurückbezahlen und erhält das laute Haus zurück.

(BGH-Urteil vom 22. Februar 1991 - V ZR 299 aus 89 - NJW 1991, Seite 1673 ff.)

Abschlußprüfungen an Hochschulen im Studienjahr 1990 - -

Zwei Fünftel der erfolgreichen Absolventen sind Frauen Im Studienjahr 1990 (Wintersemester 1989/90 und Sommerse­mester 1990) haben rd. 8.500 Studentinnen und Studenten an ei­ner Abschlußprüfung teilgenommen, gut 4% mehr als im voran­gegangen Studienjahr. Die Erfolgsquote lag nach Angaben des Statistischen Landesamtes in Bad Ems mit 96% um 1 Prozent­punkt höher als im Vorjahr.

Von den 8.098 erfolgreichen Hochschulabsolventinnen und -ab- solventen bestanden 3.279 (+4,4%) die Abschlußprüfung (Di­plom) an einer Fachhochschule (einschl. Verwaltuhgsfachhoch- schule) und 2.151 (+ 12%) die Diplomprüfung äh einer wissen­schaftlichen Hochschule. 960 (- 4,7%) Kandidatinnen und Kan­didaten legten erfolgreich ein Staatsexamen (ohne Lehramts­prüfung) ab und 753 (- 3,7%) bestanden das Dotorexamen.