Montabaur
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Nr. 44/91
Hilfen für den Sofortfall wurden ebenso diskutiert wie langfristige Fragestellungen von z.B. Haus- und Grundbesitz im Betriebsvermögen.
Laut Statistik haben rund 75 % der Mittelstands-Unternehmer keine Vertretungs- oder Nachfolgeregelung getroffen. Eine Blitzumfrage unter den Tfeilnehmem im Foyer der Westerwaldhalle bestätigte (leider) dieses Ergebnis. Daß sich diese Situation zum Wohle der Betriebe bald ändern möge, dazu dienten auch die ausführlichen Einzel- und Gruppengespräche am Ende dieser gelungenen Veranstaltung.
Naspa-Forum zum Thema: »Nachfolgeregelung im Mittelstand - ein oft verdrängtes Problem -« Die Nassauische Sparkasse hatte Mittelstandsuntemehmer zu einer VeranstaltungzumThema »Nachfolge« eingeladen, die am 22. Oktober 1991 in der Westerwaldhalle Rennerod stattfand. Nach der Begrüßung durch Niederlassungsleiter Manfred Krämer, erläuterten die Referenten, Untemehmensberater Rigo Pfister-Maurer und Steuerberater und Wirtschaftsprüfer Michael Zacharias, anhand von aktuellen Praxisbeispielen die Brisanz der ungelösten Nachfolgeregelung im mittelständischen Betrieb.
Es wurde deutlich, daß viele Probleme für die Beteiligten (Verer- ber und Erben) erst dann »offensichtlich« werden, wenn der Erbfall bereits eingetreten ist. Nicht nur die steuerlichen und finanziellen Folgen, auf die naturgemäß immer am meisten geachtet
wird, stellen den Nachfolger oder den Vererber vor große Probleme. Es wurde auch aufgezeigt, daß durch eine rechtzeitige, vertragliche Regelung ein Großteil der Probleme erst gar nicht auf- treten würden.
Nach Überzeugung der Referenten kommt es hier verstärkt darauf an, daß Experten aus den Bereichen Betriebswirtschaft, Steuern, Recht und Finanzen bereits bei der Gründung bzw. Wahl der richtigen Untemehmensform Zusammenarbeiten, damit unliebsame Überraschungen im Erbfall von Anfang an aus-
Eine Betrachtung der zu erwartenden Gesetzesänderungen im Bereich Steuern vertiefte die Notwendigkeit der rechtzeitigen und permanenten Überprüfung einer auf den Vererber und seinen Nachfolger persönlich zugeschnittenen Vereinbarung. Hilfen für den Sofortfall wurden ebenso diskutiert wie langfristige Fragestellungen von z.B. Haus- und Grundbesitz im Betriebs-
Der Dachausbau.
Da wird der alte Speicher aber staunen.-
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vermögen.
Laut Statistik haben rund 75 % der Mittelstands-Unternehmer keine Vertretungs- oder Nachfolgeregelung getroffen. Eine BLitzumfrage unter den Tbilnehmem im Foyer der Westerwald- haiie bestätigte (leider) dieses Ergebnis. Daß sich diese Situa- ~ s or. zi m Wohle der Betriebe bald ändern möge, dazu dienten äu'm die ausführlichen Einzel- und Gruppengespräche am Ende dieser gelungenen Veranstaltung.
Mi., 20. Nov. 1991 (Buß- und Bettag)
Tagesfahrt nach Brüssel
mit Gelegenheit zum Besuch des Fußball-EM- Qualifikationsspieles
Belgien — Deutschland
Anm.: Modigell, Bad Ems, Tel. 02603/8022 od. in Nassau, Tel. 02604/4954 (tägl. bis 22 Uhr)
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