Montabaur
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Nr. 43/91
Kath. Pfarramt »St. Margaretha« Holler
SAMSTAG, 26. Oktober 1991, Kollekte für Missio 17.46 Uhr Amt für EheL Peter Meuer und Erika Roth, Amt für Peter Jakobs, Amt für Hans Kemper, best.v.Jahrgang 1922, Amt für Alopis Link und Agnes Doll MONTAG, 28. Oktober, 16.00 Uhr Kindemachmittag DIENSTAG, 29. Oktober, 16.00 Uhr Treffen der Meßdienergruppe II, 17.00 Uhr Treffen der Meßdienergruppe III, 19.30 Uhr Chorprobe des Kirchenchores (geänderte Probenzeit beachten)
MITTWOCH, 30. Oktober (geänderte Gottesdienstzeit beachten), 9.00 Uhr Amt für eine vestorbene Mutter und eine verst. Tante, Amt für Ehel. Peter und Maria Perne (mit Schluß der Rosenkranzandachten), 1.5.00 Uhr Seniorennachmittag DONNERSTAG, 31. Oktober 1991,19.30 Uhr Bibelgesprächs- kreis
FREITAG, 01. November 1991, Allerheiligen, 10.16 Uhr Amt für ++ der Farn. Pehl und Molsberger, Amt für Alfred Kleud- ■ gen, -H-Eltem und Schwiegereltern, Amt für Karl Jakobs, an- schL Gräbersegnung
SAMSTAG, 02. November 1991, Allerseelen, 17.45 Uhr Amt für Anton und Maria Becher und ++Angehörige SONNTAG, 03. November, 9.00 Uhr Wortgottesdienst für Kinder im Jugendheim, 9.00 Uhr Amt für die Pfarrgemeinde
Untershausen:
FREITAG, 01. November, Allerheiligen, 14.00 Uhr Friedhofsgang
Kath. Pfarramt
»St. Wendelin« Stahlhofen
SAMSTAG, 26. Oktober 1991, Kollekte für Missio, 17.46 Uhr Amt für Josef Kexel, Amt für Ehel. Gottfried und Emilie Stahlhofen, Amt für Josef Reusch, Amt für Ehel. Jakob Meurer und Tbchter Franziska
SONNTAG, 27. Oktober 1991, Weltmissionssonntag, 9.00 Uhr- Amt für Wendelin Diel und ++Eltern, Amt für Stefan Stende- bach, Amt für Nikolaus Diel, 14.30 Uhr Taufe des Kindes Katrin Bast
DIENSTAG, 29. Oktober 1991,15.00 Uhr Rosenkranzandacht 19.30 Uhr Chorprobe des Kirchenchores (geänderte Probenzeit beachten)
DONNERSTAG, 31. Oktober 1991,18.00 Uhr Amt für Leb. u. Verst. d. Rosenkranzbruderschaft (mit Schluß der Rosenkranzandachten)
FREITAG, 01, November, Allerheiligen, 8.30 Uhr Gräberseg- nung, 9.00 Uhr Amt für Ehel. Alois und Franziska Hummer und Tbchter Alice, Amt für Josef Schäfer und Angehörige, 4 Wochen- Amt für Johann May
SAMSTAG, 02. November 1991, Allerseelen, 17.45 Uhr Amt für die Pfarrgemeinde
Daubach:
FREITAG, 01. November, Allerheiligen, 15.00 Uhr Einweihung des neuen Friedhofes.
Wissenswertes
LVA berät über das neue Rentenrecht >
Wichtig für ältere Versicherte
Das Rentenreformgesetz 1992 bringt umfangreiche Änderun-/ gen, auch bei der Berechnung der Rente. Die Landesversicherungsanstalt Rheinland-Pfalz (LVA), Speyer, macht erneut darauf aufmerksam, daß Rentenauskünfte nach dem neuen Recht möglich sind und insbesondere ältere Versicherte sich beraten lassen sollten, wie die Rechtsänderungen sich auswirken.
Dies ist besonders für Personen wichtig, die kurz vor dem Ruhestand stehen und wählen können, ob sie noch in diesem J ahr oder erst nächstes Jahr die Altersrente beantragen.
Es ist nämlich durchaus möglich, daß die Rente - z.B. aufgrund der geänderten Bewertung der beitragsfreien Zeiten - nach neuem Recht höher ist als die Rente nach den bisherigen Vorschriften. Wer noch vor 1992 in Rente geht, kann aber nicht ab J anuar 1992 die Neuberechnung nach den neuen Vorschriften beantragen. Es kann also besser sein, mit dem Rentenantrag noch bis zum nächsten Jahr zu warten.
Die LVA empfiehlt daher, sich bald beraten zu lassen. Hierfür stehen die Auskunfts- und Beratungsstellen in Andernach, Kaiserslautern, Mainz, Speyer und Trier zur Verfügung. Darüber hinaus finden regelmäßig Sprechtage der LVA bei den Kreis- und Stadtverwaltungen, Gemeinde- und Verbandsgemeindeverwaltungen statt.
Sie werden in der örtlichen Presse jeweils bekanntgegeben bzw. können bei den Ortsbehörden erfragt werden.
Auch sind der LVA Fälle bekannt geworden, daß Versicherungsvertreter mit der Rentenreform »Schwarzmalerei« betreiben, um zum Abschluß von privaten Versicherungsverträgen zu bewegen. Auch hier rät die LVA, sich in jedem Fall beraten zu lassen.
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Luftbild-Poster von verschiedenen Orten
Anläßlich der diesjährigen Weltsparwoche hat sich die Volksbank Montabaur-Wallmerod etwas ganz Besonderes einfallen lassen.
Von den Orten ihrer Niederlassungen sowie einigen weiteren größeren Gemeinden aus ihrem Geschäftsgebiet hat die Volksbank im Juli Luftbildaufnahmen fertigen lassen, die ab sofort in Postergröße (50 x 60 cm) zum Selbstkostenpreis von 15,00 DM zu haben sind.
Verkaufsbeginn ist Donnerstag, 24. Oktober 1991, gleichzeitig mit dem Beginn der Weltsparwocha Im einzelnen gibt es folgende Aufn ah m en von: Verbandsgemeinde Montabaur:
Stadt Montabaur - Eitelbom - Eigendorf - Girod (mit Kleinholbach) - Heiligenroth - Horressen - Kadenbach - Nentershausen - Neuhäusel - Niederelbert - Ruppach-Goldhausen und Simmern Verbandsgemeinde Wirges Stadt Wirges
Verbandsgemeinde Wallmerod Wallmerod - Hundsangen • Meudt
Interessenten wenden sich bitte direkt an die Volksbank Montabaur-Wallmerod bzw. an eine Geschäftsstelle in ihrer Näha
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Zum Weltspartag 1991 fordern die rheinland-pfälzischen Sparkassen eine Neuakzentuierung der Vermögenspolitik:
Neuauflage gewünscht
Die Vermögenspolitik führt in der aktuellen wirtschaftspolitischen Diskussion ein Schattendasein. Angesichts der Fülle gegenwärtiger Schwierigkeiten ist dies verständlich, so Präsident Karl-Adolf Orth. Trotz bewertet er die Vernachlässigungder Vermögenspolitik, die entscheidend dazu beitragen kann, den wieder zunehmenden Verteilungskampf zu entschärfen, als zu kurzsichtig.
Die bereits in G anggekommene Investivlohndebatte für die ostdeutschen Bundesländer trifft den Kern der Sache. Aber auch für die westdeutschen Bundesländer ist eine aktivere Vermögenspolitik nötig. Diese ist nicht nur unter Verteilungsgesichtspunkten, sondern vor allem wegen des Mangels an Kapital ein Gebot der Stunde. Für die notwendige Kapitalbildung zum Aufbau der neuen Länder und Osteuropas bedarf es einer erhöhten Sparneigung breiter Bevölkerungskreise. Orth erinnert daran, daß ein Zehntel aller westdeutschen Haushalte über keinerlei Geldvermögen und ein weiteres Drittel nur über Geldvermögensbestände in Höhe bis zu 10.000 DM verfügt. Die Aufgabe der Vermögenspolitik, den Bürgern in den unteren und mittleren Einkommensklassen Anreizezumkontinuierlichen Vermögensaufbau zu liefern, ist deshalb in der gegenwärtigen Situation weiter aktuell.
Auch der Staat, als größter Schuldner, würde von den bei steigender Sparneigung sinkenden Zinsen profitieren und damit auch verminderte Steuereinnahmen kompensieren können. Neben der deutlichen Erhöhung der Sparerfreibeträge im Zusammenhang mit der Neuordnung der Zinsbesteuerung sollte nach Ansicht des Verbandes auch die Weichen Stellung des 6. Vermögensbildungsgesetzes überdacht werden Die Konzentration der staatlichen Förderung auf Beteiligungswerte hat allein bei den rheinland-pfälzischen Sparkassen 1990 zu einem Rückgang der Vertragsabschlüsse um ein Fünftel geführt.
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Die rheinland-pfälzischen Sparkassen zum Weltspartag 1991:
»Wer spart, wird ernten«
Das Leitmotiv des diesjährigen Weltspartags, »Wer spart, wird ernten« ist angesichts der Lage an den Finanzmärkten

