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Montabaur

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Nr. 42/91

Nur dann kann stets die optimale Heizleistung und eine noch bessere Schonung der Umwelt erreicht werden. Außerdem kann durch die Wartung Geld gespart werden. Erhöht sich der Wir­kungsgrad der Heizung durch die Wartungnur um fünf Prozent, entspricht dies bei einem Jahresverbrauch von 40.000 Kilowatt­stunden (kWh) einer Energieeinsparung von 2.000 kWh.

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Gastspiel der Wiener Mozart Oper »»Figaros Hochzeit«

Auch in Bad Ems hinterläßt das Mozart jahr seine Spuren.

Am 19. Oktober, um 19.30 Uhr, bietet die bekannte Wiener Mo­zart-Oper »Figaros Hochzeit« als Jubiläumsinszenierung im Kurtheater Bad Ems. Der prominente Regisseur Frederic Gra- ger aus Salzburg hat dieses besonders beliebte Werk für die Wie­ner Mozart-Oper erarbeitet, wobei der »Figaro« in deutscher Sprache gegeben wird. Zu der Fülle schöner Melodien, die den Opemfreund erwarten, zählen vor allem die Rosenarie der Su­sanne, Cherubins »Sagt holde Frauen...«, Figaros »Will der Graf ein Tänzchen nun wagen...« sowie »Nun vergiß leises Flehen, sü­ßes Kosen...«.

Das Ensemble der Wiener Mozart-Oper umfaßt Solisten aus Wien, Salzburg, München, einen Opem-Chor sowie das Orche­ster mit insgesamt 60 Mit wirkenden. Die musikalische Leitung haben Margot Kaiser und Eraldo Salmieri, Bühnenbild und Ko­stüme werden von Ute Kadelburg geschaffen.

Angesichts der zu erwartenden großen Nachfrage empfiehlt es sich, die Karten zu der Veranstaltung bereits im Vorverkauf zu erwerben. Dies ist mögliich bei der Veranstaltungskasse im Gä­stezentrum, Römerstraße 1, Bad Ems, Tfel. 02603/73283 (ab 10. Oktober 1991). Sie ist geöffnet von 10.00 bis 12.00 und von 16.00 bis 18.00 Uhr.

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Eine neue Aufgabe in Bonn

CDU-Kreis geschäf t sführer Stefan Stinner wird ab No­vember vom CDU-Kreisver- band Westerwald in die CDU-Bundesgeschäftsstel- le ins Bonner Konrad-Ade- nauer-Haus wechseln. In der Organisationsabteilung der Bundes-CDU hat Stin- ner ein reizvolles Angebot für eine neue Aufgabe ange­nommen. CDU-Kreis- geschäftsführer Stefan Stinner ist seit 1973 beim CDU-Kreisverband Wester­wald tätig. Zu den Schwer­punkten seiner bisherigen Tätigkeit zählte das organi­satorische Zusammenwach­sen der beiden Kreisverbände Ober- und Unterwesterwald, der Aufbau und die Stabilisierung von CDU-Gemeindeverbänden nach der Verwaltungsreform 1972, die Aktivierung von weiteren CDU-Vereinigungen, die Gründung neuer Ortsverbände sowie die Organisation von immerhin 18 Wahlkämpfen in dieser Zeit.

. Die Zahl der Mitglieder konnte in diesem Zeitraum von etwa 2.000 auf 4.000 gesteigert werden. Mit moderner technischer Ausstattung wurde die CDU-Kreisgeschäftsstelle versehen, die in dieser Zeit zweimal den Standort in der Kreisstadt Monta- :l baur wechselte.

Bei der letzten Volkskammerwahlin der ehemaligen DDR folgte Stefan Stinner dem Ruf der Bundes-CDU und betätigte sich als Wahlkampforganisator im Bezirk Gera/Thüringen. Der schei­dende CDU-Kreisgeschäftsführer verläßt einen organisato­risch und finanziell geordneten CDU-Kreisverband.

Bei der letzten CDU-Kreisvorstandssitzung sagte er CDU- Kreisvorsitzendem Karl Hoppe zu, auch in seiner neuen Tätig­keit eine gute Zusammenarbeit mit seinem Heimatkreisver- band zu pflegen.

Stimmt die Beleuchtung am Fahrzeug^*

Die Landwirtschaftliche Berufsgenossenschaft Hessen - Nas­sau bittet alle Verkehrsteilnehmer, die Beleuchtungsanlage ih­rer Fahrzeugeüberprüfenzulassen. Dies gilt nicht nur für Kraft­wagen, sondern auch für Zugmaschinen, Anhänger und Anbau­geräte.

Besonders bei diesen Fahrzeugen, die täglich im »rauhen« Be­trieb eingesetzt werden, kann es leicht geschehen, daß die Scheinwerfer verstellt oder aber die Beleuchtungsanlage be­schädigt wird. Jetzt im Herbst, wo zur Dunkelheit noch nasse, spiegelnde und schmierige Straßenverhältnisse hinzukommen, kann schon eine kleine Leichtsinnigkeit zur Gefährdung von sich selbst und anderen Personen führen.

Jeder hat sich auch bestimmt schon über blendende Scheinwer­fer geärgert und die Unverantwortlichkeit des entgegenkom­menden Fahrers verurteilt. Wie sieht es aber mit dem eigenen Fahrzeug aus? Ist hier alles in Ordnung oder lassen auch Sie sich erst durch einen Unfall überzeugen?

Telekom zeigt sich kundenorientiert

Drei Monate nach Eröffnung des Tblekom- Shops im Post­amt Montabaur paßt die Deut­sche Bundespost Tfelekom die Öff­nungszeiten den Kundenwün­schen an.

Ab sofort ist der neue Shop mon­tags bis freitags von 08.00 bis 12.00 Uhr und nachmittags von 14.30 bis 16.30 Uhr.

Die breite Palette leistungsfähiger Ifelefone, zu­kunftssichere Fax-Geräte und kleine preiswerte Tfelefonanlagen sind vorrätig. Hingehen, an­schauen, ausprobieren und sofort mitnehmen, das ermöglicht der neue Ttelekom-Laden.

Aber auch die umfassende Beratung des Kunden ist das erklärte Ziel der Tblekom, denn ein gutes ausgewähltes Tfelefon ist heute nicht nur ein gestalterisches Element in jeder Wohnung, son­dern bringt auch mehr Bequemlichkeit und Komfort beim Tele­fonieren. Darüber hinaus helfen die hier ausgestellten leistungs­fähigen Ttelefone oft eine Menge Zeit und Geld zu sparen.

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ERLEBNIS WANDERN

Ohne Staus, ohne Fahrpläne, ganz frei nach Lust und Laune die Natur genießen - das ist es, was Wanderer begeistert.

Wander-, Touristen- und Alpenvereine, Naturfreunde und das Jugendherbergswerk, um nur einige zu nennen, sind entscheidende Förderer des Wanderns. Sie bieten nicht nur Touren in den heimatlichen Regionen, sondern auch Wanderungen im Gebirge und im Hochgebirge sowie im In- und Ausland. Hier finden auch Abenteuerlustige at­traktive Angebote. Oie Vereine und Organisationen bau­en mit den Beiträgen der Mitglieder und deren freiwilliger Arbeitsleistung jährlich tausende Kilometer Wanderwege und pflegen sie auch. Hütten und Heime, die gegen Ent­gelt allen Wanderern zur Verfügung stehen, werden erhalten, modernisiert, erweitert. Wanderwege gibt es heute überall, wo es schön ist. Weitwander- . A wege führen vom Nordkap bis zur Adria und vom Plattensee zum Atlantik. Wenn Sie sich einer Gruppe anschließen wollen, dann erkundigen Sie sich am besten nach einem Wanderverein an Ihrem Ort Er hilft den Anfängern mit fachlichem Rat und Informationen über die A Wandermöglichkeiten.

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