Montabaur
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Nr. 38/91
Eine Spielzeugausstellung informiert Sie darüber, was Sie über Spielzeug wissen sollten: Welche Spielsachen für welches Alter geeignet sind. Die Ausstellung »Umweltfreundliche Geschenkverpackung« demonstriert, daß auch mit geringem Verpackungsaufwand aus altem Verpackungsmaterial, sogenannten Abfällen, wie Stoffresten oder Gebrauchsartikeln, z.B. Geschirrtüchern, Geschenke attraktiv verpackt werden können. »Von der Aussaat bis zur Ernte« ist der Titel einer Foto- und Geräteausstellung über Getreida
Informieren Sie sich über Urlaub auf dem Bauernhof und umweltbewußtes Gärtnern. Es können Bohrstöcke zur Bodenprobeentnahme ausgeliehen werden und Bodenproben aus dem eigenen Garten zur Analyse abgegeben werden.
Lassen Sie sich einen Haushaltskompaß ausstellen: wievielZeit und Geld benötigt Ihr Haushalt im Jahr?
Stöbern Sie in unserer Verbraucherecke. Sie werden eine Fülle von Informationen finden - selbstverständlich auch die Tfestbe- richte der Stiftung Warentest - oder nutzen Sie die Gelegenheit beim Verbrauchertreff zum Kaffeetrinken.
Wir freuen uns auf Ihren Besuch!
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Naspa-Tischtennisturnier war voller Erfolg
FiMaldirektor Daum von der Nassauischen Sparkasse Bad Marienberg überreichte der glücklichen Gewinnerin Julia Borsotto aus Neuhäusel den 1. Preis der Naspa-Tischtennis-Tbmbola.
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Am 1. September hat die Nassauische Sparkasse gemeinsam mit der Tischtennisabteilung der Sportfreunde in Nistertal ihr jährliches »Westerwälder« Tischtennisturnier in Bad Marienberg ausgerichtet. 264 jugendliche Vereins- und Hobbyspieler und -Spielerinnen aus dem gesamten Westerwald kämpften in verschiedenen Altersklassen um Urkunden und Pokale.
Siegerliste:
Hobby-Klassen:
Schüler bis 12 Jahre: 1. Achim Schwarz, Altenkirchen
2. Andre Schmalgemeier, Hof
3. Martin Bell, Stangenrod
Schülerinnen bis 12 Jahre: 1. Sandra Scherer, Heckersdorf
2. Ariane Schäfer, Höchstenbach
3. Ilona Gecks, Nistertal
Schüler bis 14 Jahre: 1. Sebastian Reuscher,
Höchstenbach
2. Roy Simon, Zinhain
3. Steffen Klees, Höhn
Schüler bis 17 Jahre: 1. Michael Zoller, Hilgert
2. Thomas Zöller, Hilgert
3. Steffen Dörner, Hachenburg Klassen der aktiven Sportler:
Schüler bis 12 Jahre: 1. Benjamin Skrebuti, Montabaur
2. Andreas Bäcker, Malberg
3. Olaf Weigold, Altenkirchen
Schülerinnen bis 12 Jahre: 1. Kerstin Schikorra, Altenkirchen
2. Yvonne Schneider, Norken
3. Tina Burbach, Alhausen
Schüler bis 14 Jahre: 1. Markus Schäfer, Weitefeld
2. Jörg Kilian, Boden
3. Ralf Brüggemeier, Kirchen Schülerinnen bis 14 Jahre: 1. Christiane Beeres, Wirges
2. Kerstin Tteutsch, Nistertal
3. Nicole Schweizer, Nistertal
Schüler bis 17 Jahre: 1. Oliver Küllmar, Nistertal
2. Sascha Müller, Nistertal
3. Andreas Fischbach, Altenkirchen
Schülerinnen bis 17 Jahre: 1. Katrin Protze, Nistertal
2. Carolin Cramer, Nistertal
3. Michaela Heidrich, Steinen
Ein weiterer Höhepunkt der Veranstaltung war die Ibmbola mit 50 Preisen. Die Gewinner der Hauptpreise konnten ein Moun- tain-Bike, einen CD-Player und einen Radio-Wecker mit nach Hause nehmen.
Am Rande des Thmiers sorgten die Spielstände der Nassauischen Sparkasse für Abwechslung. Die Einnahmen erhielt die Tischtennisabteilung der Sportfreunde Nistertal für ihre Jugendarbeit.
Planspiel Börse
»Naspa«-Spielgruppen fiebern Beginn entgegen Bereits zum 9. Mal wird das Börsenfieber um sich greifen. Beim Planspiel Börse der Sparkassenorganisation sind wieder Schüler und Schülerinnen eingeladen, ihr Ihlent als Anlagestrategen unter Beweis zu stellen. Nachdem sich 1990 über 400 »Naspa« Spielgruppen beteiligt hatten, wird auch in diesem J ahr mit lebhaftem Interesse gerechnet. ■
Während der Spielzeit vom 23. September bis zum 10. Dezember 1991 gilt es, ein fiktives Kapital von 60.000,- DM erfolgreich in Aktien, Rentenwerten und Optionsscheinen zu investieren. Kostenlos und ohne Risiko können so Erfahrungen auf dem Börsenparkett gesammelt werden. Fiktiv ist jedoch nur das Anfangskapital, ansonsten besitzt die Realitätsnähe absolute Priorität.
Eine aus 99 in- und ausländischen Wertpapieren bestehende Auswahl berücksichtigt jede Mentalität, vom konservativen Anleger bis zum risikofreudigen Finanzspekulanten. Um den Nachwuchsbörsianer beim Ausklügeln ihrer Anlagestrategie mit einem Informationsvorsprung zu unterstützen, steht die Naspa mit verschiedenen Medien zur Verfügung.
Eine überregionale Tageszeitung, sowie Aktienlisten mit Branchen- und Hintergrundinformationen sind wichtige Hilfen. Über Videotext können aktuelle Kurse und Wirtschaftsnachrichten abgerufen werden. Darüber hinaus stehen ihnen die Wertpapierexperten der Naspa mit heißen »Insidertips« beratend zur Seite.
Mit Interesse für das Wirtschaftsgeschehen, dem richtigen Fingerspitzengefühl und vielleicht auch ein bißchen Glück sind attraktive Preise zu gewinnen. Die sechs besten Spielgruppen werden für zwei Tage nach Berlin eingeladen. Die Siegergruppe wird für sechs läge nach Budapest reisen.
Den fünf nächstplazierten Ttearns stehen Geldpreise in Aussicht. Darüber hinaus stiften die regionalen Sparkassen- und Giroverbände Preise für die jeweiligen Regionalsieger. Die N assau- ische Sparkasse wird »ihre« besten Finanzexperten ebenfalls mit Geldpreisen belohnen.
Die Tbilnahmeunterlagen können über die Jugendbetreuer der Naspa in den Filialen und Zweigstellen bestellt werden. Die Jugendbetreuer stehen auch während des Spielverlaufs gerne zur Verfügung. ' ii
Lebenserwartung weiter gestiegen
Die Lebenserwartung der Rheinland-Pfälzer hat sich deutlich erhöht. Für einen neugeborenen Jungen k ann im Durchschnitt mit einem Lebensalter von 72 Jahren gerechnet werden, für ein neugeborenes Mädchen sogar mit 78,6 Jahren.
Das Statistische Landesamt in Bad Ems legte jetzt eine neue allgemeine Sterbetafel vor, der die Sterblichkeitsverhältnisse der Jahre 1986 bis 1988 zugrundeliegen. Solche Sterbetafeln werden regelmäßig nach einer Volkszählung berechnet. Gegenüber der letzten vergleichbaren Tafel von 1970/72hat sich die Lebenserwartung eines Neugeborenen bei Knaben und Mädchen um 5 Jahre erhöht.
Den größten Beitragzu der gestiegenen Lebenserwartung leistete die deutlich gesunkene Säuglingssterblichkeit. Starben 1970/72 noch 27 von 1.000 männlichen und 20 von 1.000 weiblichen Lebendgeborenen im ersten Lebensjahr, so waren es 1986/88 bei den Jungen knapp 10 und bei den Mädchen weniger als 8.
Auch in den höheren Altersjahren ist die Lebenserwartung gestiegen. Nach den Sterblichkeitsverhältnissen 1986/88 kann eine 65jährige Frau im Durchschnitt noch 17,7 Jahre leben, ein Mann in diesem Alternoch 13,9 Jahre. Gegenüberden Sterblichkeitsverhältnissen von 1970/72 bedeutet dies einen Gewinn von rund 3 bzw. 2 Jahren.

