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Montabaur

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Marketingseminar für Direktvermarkter

In der letzten Zeit gewinnt diese Art der Vermarktung zuneh­mend an Bedeutung. Dafür verantwortlich ist vor allem die landwirtschaftliche Einkommensentwicklung der letzten Jah­re und die daraus resultierende Notwendigkeit, neue Einkom­mensquellen zu erschließen.

Um höhere Preise zu erzielen, werden Verarbeitungs- und Han­delsbetriebe ausgeschaltet. Dieses bedeutet die Wiedereinglie­derungzahlreicher Funktionen in den landwirtschaftlichen Be­trieb. Es hat zur Folge, daß nicht nur die Produktion der Roh­stoffe, sondern auch die Verarbeitung, der Transport, die Lage­rung, die Werbung und der Verkauf der Produkte wieder im Be­trieb stattfinden.

Das Untemehmerrisiko ist bedeutend größer als auf Märkten mit gesicherten Preisen. Um das Risiko zu verringern, muß der Direktvermarkter einen sicheren Kundenstamm aufbauen. Der Direktvermarkter steht vor dem Problem, sein Marktpo­tential abzuschätzen. Er muß wissen, wie groß die Menge der landwirtschaftlichen Produkte ist, die er durch diese Vermark­tungsform absetzen kann.

Ein guter Verkäufer muß Überzeugungskraft haben, d.h. posi­tiv denken, aktiv zuhören, Einwände richtig behandeln und Preisgespräche richtig führen können.

Mit diesem Thema befaßt sich ein ganztägiges Seminar speziell für Direktvermarkter oder die, die es werden wollen. Organisiert wurde es von der Berufsbildenden Schule Landwirt­schaft, Abteilung Hauswirtschaft, Altenkirchen und der »Cen­tralen Marketinggesellschaft der deutschen Agrarwirtschaft« in Bonn.

Um möglichst vielen Direktvermarktern die Tteiln ahme zu er­möglichen, sind alle rechtsrheinischen Kreise angesprochen. Das Seminar findet statt amDienstag, 24. September 1991, von 9.00 bis 17.00 Uhr bei der Beratungs- und Weiterbildungsstelle für Land- und Hauswirtschaft, Kkchstr. 46 in Montabaur. Bitte melden Sie sich bei Ihrer zuständigen Dienststelle oder di­rekt in Altenkirchen an, Tbl. 02681/4031.

Bunter Abend in Untershausen

- Gaststätte Waldeslust -

am 13.9.1991 -20.00 Uhr mit

Roland W

bekannt durch den HitMonja - Eintritt frei -

Auf Ihren Besuch freut sichFamilie Rohling

!Bayerische

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Te ilnahm e an der Gaudi für Jedermann

Großholbach, Samstag,

14. 9. im Festzelt Einlaß ab 19:30 Uhr 1. Preis ein

Spanferl^eC

Verschiedene bayerische Biersorten wie Märzen vom Faß, Hefeweizen und Kristallweizen werden angeboten.

Sonntag 15.09. ab 10.00 Uhr Frühschoppen mit Fanfarenzug Frickhofen, ab 13.30 Uhr Festzug mit mehreren Fanfarenzügen, ab 15.00 Uhr Kaffee und Kuchen.

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Nr. 37/91

AOK

Die Gesundheitskasse.

Kein Kreuz mit dem Kreuz

Durch die aufrechte Haltung, die der Mensch im Laufe seiner Entwicklungsgeschichte erworben hat, wurde der Rücken zu einer »Schwachstelle«. Nur durch ein genau abgestimmtes Zusammenspiel von Wirbelsäule und Rückenmuskulatur ist es möglich, daß er aufrecht gehen, sich bücken, drehen und wenden, Sport treiben kann und vieles mehr. Diese Harmonie wird leicht gestört, wenn der Rücken häufig einseitig beansprucht oder falsch be­lastet wird. Das ist z.B. bei längerem Stehen oder Sitzen, Tragen von schweren Lasten oder Arbeiten in gebückter Haltung der Fall.

Die Folgen sind VerschleiBerscheinungen der Wirbel und verspannte Muskeln. Aber auch Bewegungsmangel setzt dem Rücken zu. Rücken- und Bauchmuskeln, die die Wirbelsäule schützen und stabilisieren sollen, werden abgeschwächt und verkümmern, wenn sie nicht regelmä­ßig trainiert werden. Hinzu kommt, daß die Wirbelsäule nur bei regelmäßiger Bewegung optimal mit den notwen­digen Nährstoffen versorgt wird. Ein enger Zusammen­hang besteht außerdem zwischen Streßbelastung und Rückenbeschwerden. Anhaltende Belastungssituationen in Beruf und Alltag führen zu ständiger Anspannung der Muskulatur. Erhöhter Druck in den Bandscheiben und Muskelverkrampfungen z.B. im Schulter-, Nackenbereich sind oft die Folge.

Was aber tun ?

Bei jeder AOK gibt es jetzt kosten­los eine Broschüre mit hilfreichen Tips für ein rückenschonendes Verhalten im Alltag und Übungs­vorschläge für ein gezieltes Bewegungsprogramm über den ganzen Tag.

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Allen Gratulanten zu unserer

GOLDENEN HOCHZEIT

danken wir für ihre Glückwünsche, Blumen- und sonstigen Geschenke. Besonders gefreut haben wir uns auch über die festtägliche Schmückung des Hauses von den, Nachbarn und das abendliche Defile der Ortsgemeinde und aller Vereine unter Führung des Ortsbür­germeister Carl Jung, das im musikalischen Ständchen des Gesangvereins gipfelte. Nicht zuletzt möchten wir uns aber auch für die Ge­staltung des Dankgottesdienstes durch Pfar­rer Linnighäuser und Pastoralreferent Klotz bedanken.

Anni und Hubert Mertin

Oberelbert, im August 1991