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Montabaur

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Nr. 34/91

- Natürlich auch fürs weitere leibliche Wohl wird gesorgt an unseren schon bekannten Essens- und Getränkeständen

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Golf am Wiesensee

Dieser Tage wurde am Wiesensee in der Verbandsgemeinde Westerburg eine Golf- Übungswiese eröffnet.

Damit ist der Startschuß für eine 18-Loch-

Golf-Platz-Anlage gefallen, die in der 2. Hälfte 1992 bespielbar sein soll.

Zugleich ist eine Winter-Golf-Halle für Golfer zur Nutzung bei schlechter Witte­rung geplant. Die Golf-Übungs-Anlage ist täglich von 10.00 bis 19.00 Uhr geöffnet.

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Strategie der LBS Rheinland-Pfalz

1. Sparkassen-Kooperation

Durch besondere Vereinbarungen wurde die gemeinsame Verbundarbeit vertieft. Kern der Vereinbarungen sind Re­geln zur gemeinsamen Marktbearbeitung und die gegen­seitige Fixierung von Zielen für den Verkauf von Produk­ten des Partners (cross selling).

2. Neuorganisation des Vertriebs

Hauptmerkmale der neuen Vertriebsstruktur sind eine Straffung der Führungsebenen und die Gewinnung von mehr hauptberuflichen Mitarbeitern für die Beratung. Das Personalkonzept der LBS orientiert sich an Mitarbei­tern, die ein professionelles Gebiets-Management betrei­ben können, und an Beratern mit hoher Fachkompetenz, die dem Kunden überzeugend Lösungsvorschläge zur Fi­nanzierung ihrer wohnwirtschaftlichen Maßnahmen un­terbreiten.

3. Innendienst-Aufbauorganisation

Um als homogene Untemehmenseinheit marktorientiert handeln zu können, erfolgte eine Anpassung der Innen­dienst-Aufbauorganisation. Die Bündelung der Kräfte an die Gestaltung der Arbeitsabläufe folgt einer konsequen­ten Kundenorientierung und Marktbearbeitung, führte Bungarten aus.

Die abgestimmten Maßnahmen der Gruppe der öffentli­chen Bausparkassen und die strategische Neuorientie­rung bieten die Gewähr, am Wachstum in der Bauspar­branche teilzuhaben und sich im Wettbewerb mit anderen Instituten zu behaupten.

Stadt-Land-Gefälle bei den Sozialhilfeaufwendungen

Die Bruttoausgaben der Sozialhilfe beliefen sieh im Jahre 1990 in Rheinland-Pfalz auf 1.485 Millionen Mark. Wie das Statisti­sche Landesamt in Bad Ems mitteilte, entfielen 792 Millionen Mark auf den überörtlichen Träger und 693 Millionen Mark auf die kreisfreien Städte und Landkreise als örtliche Träger. Der Ausgabenschwerpunkt liegt beim Land auf den in Einrichtun­gen gewährten Leistungen; die örtlichen Täger hingegen leisten vornehmlich Hilfen zum Lebensunterhalt außerhalb von Ein­richtungen.

Im Vergleich der Sozialhilfebelastung bei den örtlichen Trägem zeigt sich ein differenziertes Bild. Die Landkreise verausgabten 418 Millionen Mark (151M ark je Einwohner), bei den kreisfreien Städten betrug der Aufwand 275 Millionen Mark (279 Mark je Einwohner). Die drei Landkreise mit den niedrigsten Pro- Kopf-Ausgaben sind Pirmasens (93 Mark), Ludwigshafen (99 Mark) und Cochem-Zell (101 Mark). Die kreisfreien Städte mit den höchsten Pro-Kopf-Ausgaben sind Trier (352 Mark), Pirma­sens (324 Mark) und Kaiserslautem (312 Mark). Die Sozialhilfe­belastung der örtlichen T-äger je Einwohner hat sich seit 1982 verdoppelt.

Erneut weniger Straßenverkehrsopfer

Im Juni 1991 wurden nach Angaben des Statistischen Landes­amtes in Bad Ems im rheinland-pfälzischen Straßenverkehr rund 630 Personen schwer und 1.650 Personen leicht verletzt. Das sind jeweils 6 Prozent weniger als im Juni 1990. DieZahl der getöteten Verkehrsteilnehmer gingim gleichen Zeitraum von 65 auf 39 zurück. Damit setzt sich der, mit Ausnahme des Monats April, seit Dezember 1990 zu beobachtende Rückgang der Ver­letzungen und Tbdesf alle im Straßenverkehr auch im Juni fort.

Von den tödlich verletzten Unfallopfern verunglückten 19 als Fahrer oder Mitfahrer von Personenwagen, neun als Benutzer von Motorrädern und -rollern und fünf als Fußgänger. Bei rund 8.440 Unfällen (Vorjahr: 8.931) entstand nur Sachschaden.

Exportrückgang seit März

Importe steigen kräftig an

Von Januar bis April 1991 wurden für 12 Millarden Mark Waren aus Rheinland-Pfalz ins Ausland geliefert. Das sind nach Be­rechnungen des Statistischen Landesamtes in Bad Ems 3,2 Pro­zent weniger als im gleichen Zeitraum des Vorjahres. Im Januar und Februar nahm der Export zu, danach ging er zurück. D age- gen erreichte der Import mit kräftigen Zuwachsraten einen neu­en Höchststand. In den ersten vier Monaten dieses Jahres wur­den für 9,5 Milliarden Mark Waren aus dem Ausland bezogen, was einem Plus von 20 Prozent entspricht. Die Außenhandelsbi­lanz der rheinland-pfälzischen Wirtschaft ist damit zwar nach wie vor positiv, der Ausfuhrüberschuß verringerte sich aber von 4,5 Milliarden Mark im vorjährigen auf 2,5 Milliarden Mark im diesjährigen Beobachtungszeitraum.

O werden wir hier noch

ü werden wir hier noch * erstklassig leben - und anderswo so viele drittklassig?

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