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Montabaur

Nr. 33/91

dH

Wer garantiert daß mein Gela an die richtigel Stelle kommt?!

Hinter dieser Frage stehen ernste Befürchtungen, das Geld könnte in irgendwel­chendunklen Kanälen verschwinden, oder Leute, denen das Geld nicht zu­steht und in deren Hände es auf keinen Fall soll, könnten sich damit berei­chern.

Solche Befürchtungen muß auch die kirchliche Entwick­lungshilfe immer wieder zer­streuen. Dabei müßte es sich doch hemmgesprochen haben, daß mit kirchlichen Entwicklungshilfe-Geldern keine Waffen gekauft und keineRebellen in der Dritten Welt unterstützt werden.

Auch vor unserer Haustür, davon kann sich jeder über­zeugen, werden die Gelder der Kirche und ihrer Diako­nie gut angelegt: Bei der Hilfe für Menschen, die in Not geraten sind.

Die Kirche kann es sich nicht leisten, mit ihr anvertrautem Geld leichtfertig umzuge­hen. Denn die Kirche, ihre Diakonie und ihre Entwick­lungshilfe haben einen gu­ten, allseits anerkannten Namen. Wenn die Kirche hintereinem Vorhaben steht, hat jeder die Gewißheit, daß das dafür gesammelte Geld auch wirklich für den ange­gebenen Zweck verwendet wird. Dafür bürgt die Kirche und jeder, der um eine Spende gebeten wird, kann sich auf diese Bürgschaft verlassen.

DIAKONIE

Spendenkonto: Nr. 12500, BLZ 35060190 B«nk für Kirche und Diakonie e.G. Duisburg

>v^\W

Dank sagen wir allen, die unserer lieben Mutter, Schwiegermutter, Oma und Uroma

Frau Margarete Preußer

geb. Schröder

das letzte Geleit gaben, ebenso für die vie­len Kranz-, Blumen- und Geldspenden. Be­sonderer Dank gilt dem Pflegepersonal der Station A des Pflege- und Altenheimes Montabaur für die liebevolle Betreuung.

Im Namen aller Angehörigen Emmy Schlosser geb. Preußer Montabaur, im August 1991

Statt Karten !

Im Schmerz des Abschieds durften wir noch einmal erfahren, wieviel Zuneigung, Freundschaft und Wertschätzung unserer lieben Mutter

Anne Hilfrich

t 29.7.91

zuteil wurden.

Wir danken allen Freunden, Nachbarn und Bekannten für die Zeichen herzlicher Verbundenheit durch Wort, Schrift, Kranz-, Blumen- und Geldspenden sowie für das persönliche Geleit auf ihrem letz­ten Weg.

Ruth Merl geb. Hilfrich und Familie

Carla Weber geb. Hilfrich und Familie

Montabaur/Girkenroth, im August 1991

Danksagung

Herzlichen Dank sagen wir allen, die unse­rem lieben Verstorbenen

Jakob Hauschild

t 14.7.1991

in der schweren Zeit seiner Krankheit Zuneigung und Verbundenheit entge­genbrachten. Dank allen, die ihre An­teilnahme auf so vielfältige Weise bekundeten und ihm das letzte Geleit gaben.

Anni Hauschild und Familie

Eitelborn, im August 1991

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Bestattungsinstitut

KESPE

Margeritenstr. 2 0

02602/90411 u. 90285

Bei allen Fragen im Trauerfall werden Sie umsichtig beraten. Bestattungen werden in pietätvollster Weise von uns ausgeführt.

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