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Montabaur

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Nr. 32/91

. Erneuter Anstieg der Sozialhilfeausgaben

Im Jahre 1990 betrugen die Bruttoausgaben für Sozialhilfe in Rheinland-Pfalz 1,485 Milliarden Mark. Nach Angaben des Sta­tistischen Landesamtes in Bad Ems erhöhte sich der Aufwand im Vorjahresvergleich um 142 Millionen Mark oder 10,5 Pro­zent. Die Ausgaben wurden durch Einnahmen, u. a. aus überge­leiteten Ansprüchen und Aufwendungsersatz, zu rund 19 Pro­zent abgedeckt.

Von dem Gesamtbetrag wurden an Empfänger in Einrichtun­gen, wie Alten- und Pflegeheime oder Werkstätten für Behinder­te, 867 Millionen Mark (plus 10,7 Prozent) gezahlt. An Hilfesu­chende außerhalb von Einrichtungen flössen 618 Millionen Mark (plus 10,3 Prozent).

Vom Sozialhilfeaufwand entfallen auf Leistungen zum Lebens­unterhalt 564 Millionen Mark und auf Hilfen in besonderen Le­benslagen 921 Millionen Mark. D ie Mittel zur Unterstützung in besonderen Lebenslagen wurden überwiegend für Hilfe zur Pfle- ge(466MillionenMark)imdEingliederungshilfe für Behinderte (386 Millionen Mark) ausgegeben.

Montags und dienstags im 4-Wochen-Rhythmus

Kegelbahn frei.

Albert Hebgen, Oberahr,

Telefon (02602) 70342

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Vitamine und Mineralstoffe - ohne sie läuft nichts

Jeder Sportler braucht täglich Vitamine und Mineralstof­fe. Sie sorgen dafür, daß die energieliefernden Nährstoffe Kohlenhydrate, Fett und Eiweiß um- und abgebaut wer­den können.

Bei erhöhtem Trainingspensum steigt der Bedarf an Vita­minen und Mineralstoffen. Das heißt aber nicht, daß alle, die intensiv Sport treiben, zusätzlich Vitamine und Mine­ralien als Pillen und Pulver einnehmen müßten.

Die Werbung suggeriert, daß Sportler mit Hilfe von Vitamin- und Mineralstoffpräparaten bessere Zeiten, Hö­hen und Weiten erreichen. Mancher Sportler verspricht sich davon die letztmögliche Leistungsverbesserung und konsumiert, was der Markt an Spezialprodukten bietet - in der Hoffnung »viel hilft viel«.

Eine Leistungssteigerung durch zusätzliche Präparate ist nur dann möglich, wenn vorher ein Mangel bestanden hat. Echte Mangelsituationen aber sind - zum Glück - J äußerst selten. Der größte Teil der Vitamine und Mi- Ma neralstoffe, die der Sportler über den Bedarf hi- naus einnimmt, verläßt den Körper wieder völ- lig ungenutzt »auf natürlichem Wege«.

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