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Montabaur

Seite 18

Nr 12/91 |

Die vorgenannten Gremien treffen sich zu einer eingehenden Be­sichtigung der im Bau befindlichen neuen Sportanlage mit da­zugehörendem Sportlerheim.

Diese Anlage ist auch ein Ergebnis des wesentlichen Einsatzes von SPD-Ortsverein Eitelborn und SPD-Gemeinderatsfraktion Eitelborn. Deren stetige Bemühungen trugen mit dazu bei, daß für die Region der Augst unter der Hauptkostenbeteiligung der

beiden Ortsgemeinden Eitelborn und Neuhäusel diese für ca. 5.000 Einwohner und deren Freizeitgestaltung, zukunftsträch­tige Sportanlage gebaut wird.

Diese Anlage wird auch dem Schulsport der unmittelbar an­grenzenden »Augst-Schule« endlich gerecht werden.

Der SPD-Sportausschuß des Kreistages, der Arbeitskreis Sport der Westerwälder SPD und der Kandidat der SPD für die Land­tagswahl am 21.04.1991 für den Wahlkreis 6 Montabaur, Harald Schweitzer, informieren sich über die beispielhaft gute Zusam­menarbeit der beiden Gemeinden zur Verwirklichung einer sol­chen gelungenen sportlichen Maßnahme.

Das Gespräch soll mit dazu beitragen im sportlichen Bereich in etwa gleichgelagerte Investitionsmaßnahmen eher zu befür­worten und letztendlich auch zu fördern.

»Kinderkleider- und Spielsachen-Markt« im Kindergarten Am Samstag, 13. April 1991, von 14.00 bis 17.00 Uhr veranstal­tet der kath. Kindergarten in Eitelborn einen Markt für ge­brauchte Kinderkleidung (Sommerkleidung), Kinderfahrzeuge, Spielsachen, Kassetten, Bücher und Kindermöbel im Pfarr- heim.

Am Donnerstag, 11. April 1991, von 15.00 bis 17.00 Uhr kann je­der Sachen, die er gerne verkaufen möchte, mit Preisangaben versehen im Kindergarten abgeben. Von jedem Anbieter wird ei­ne Grundgebühr von 5,00 DM sowie 10 % des Verkaufspreises als Spende für den Kindergarten zwecks Anschaffung von Spiel­material erbeten.

SG Eitelborn/Neuhäusel

In einem Spitzenspiel der Bez.-Liga Ost stehen sich am Soinn- tag, 24. März, 15.00 Uhr auf demNörrbergdie 1. Mannschaft der SG gegen SC Westernohe gegenüber. Die Mannschaft um Trai­ner Walter Plag will die deftige 4 : 0 Niederlage in Westernohe wieder wettmachen.

Die 2. Mannschaft der SG spielt bereits um 11.00 Uhr bei der Res. des VfB Lützel.

_ Kadenbach _

Heimatgeschichte - Mittelalter und Neuzeitbeginn - 1110 = Erzbischof Bruno von liier »stiftet ein Hospital zur Kirche St. Florin in Coblenz«. Hierbei werden ver­schiedene Ländereien »und das Dorf Catenbach« als Eigentum dieser Stiftskirche aufgezählt.

1216 = Papst Honorius II überschreibt dem Deutschordens­haus zu Coblenz das dortige Hospital und andere Gü­ter; ebenfalls »das Dorf Catenbach«.

Auch Erzbischof Theoderich von Trier stimmt dieser Schenkung an die »Brüder des Deutschen Ordens« zu: »Die genannten Besitzungen zu... Catenbach, Ou- zezze (Aust), Sifenbume (Simmem hinter Vallen­dar)... bestehen in Zinsen und Ländereien«.

1505 = Zu BeginnderNeuzeit ist ineinem Verzeichnis fest­

gehalten:

»Catenbach hat an Feuerstedten... 14

Artzbach hat an Feuerstedten. 14

Ydelborn hat an Feuestedten . 13

Anmerkung: Die zahlreichen Archivunterlagen hat Schulleiter Kläser zusammengetragen.

Dombo

Ortsbürgermeister

Gefunden wurden

- eine Kinderarmbanduhr und

- Autoschlüssel.

Abzuholen während der Dienststunden.

Dombo

Ortsbürgermeister

TC Kadenbach

Schleif chen-lümier am 18. und 19. Mai 1991 (Pfingsten)

Diese Veranstaltung führen wir als Mixet-Tümier, besonders für Hobbyspieler(innen) durch.

l ä .

Da Geselligkeit und Frohsinn im Mittelpunkt stehen sollen, ist | die Chancengleichheit aller Teilnehmer durch Handicap der vor- deren Ranglistenspieler sichergestellt. fc

Wir bitten alle Mitgüeder(innen) diesen Termin vorzumerken. || Unsere Clubmeisterschaften finden dieses Jahr am 7. und 8. ||

September statt. Die Tfermine für die Nebenspiele der Damen- ||

und Herrenmannschaft werden gesondert bekanntgegeben. I

Neuhäusel

Bericht über die Sitzung i

des Ortsgemeinderates Neuhäusel am 07. März 1991 1

Haushaltsrechnung 1989 und Entlastungserteilung 1

Diesem Thgungsordnungspunkt vorausgegangen war eine Sit- i zung des Rechnungsprüfungsausschusses zur Prüfung der J ah- 1

resrechnung 1989. Der Vorsitzende dieses Ausschusses erstat- 1 tete in der Sitzung dem Rat Bericht über das Ergebnis der Prü- f fang und stellte fest, daß sich keine Beanstandungen ergaben. 1

Einstimmig beschloß der Ortsgemeinderat sodann die von der 1 Verbandsgemeindeverwaltung Montabaur für das Haushalts­jahr 1989 aufgestellte Jahresrechnung und erteilte dem Orts- | bürgermeister, den Ortsbeigeordneten sowie dem Bürgermei- i ster und den Beigeordneten der Verbandsgemeinde Entlastung für das Haushaltsjahr 1989.

Wettbewerb »Unser Dorf soll schöner werden« 1991 I

Es war die Frage zu entscheiden, ob die Gemeinde an dem für | 1991 ausgeschriebenen Wettbewerb »Unser Dorf soll schöner | werden« teilnimmt. Nach kurzer Beratung beschloß der Ortsge- | meinderat, daß die Gemeinde bis zur Fertigstellung der inner- | örtlichen Baumaßnahmen auf eine Teilnahme am Wettbewerb I verzichtet. |

Bauvoranfrage |

Breiten Raum nahm im Rat die Erörterung der Planunterlagen | in Anspruch, die als Vorschlag für die Errichtung eines Büroge- i bäudes in der Ortsmitte vorgelegt worden waren. Am Ende der f ausgiebigen Beratung stellte der Ortsgemeinderat eine Ent- I Scheidung über den Bebauungsvorschlag einstweilen zurück I und wünschte zunächst die Vorlage einer maßstäblichen An- N Sichtszeichnung, wie sich das vargeschlagene Bürogebäude im | Zusammenhang mit der bestehenden und beschlossenen Umge- | bungsbebauung darstellt. i

Arbeiten zum Ausbau des Festplatzes vergeben j

Im nichtöffentlichen Teil der Sitzung erläuterte das mit der Pia- | nung etc. betraute Büro zunächst das Ergebnis der Ausschrei- (

bung der Arbeiten zum Ausbau des Festplatzes im Bereich- j henweg/Taunusstraße. Alsdann befaßte sich der Rat mit dem 1 beim Ausbau zu verwendenden Pflastermaterial und beschloß, \

daß Pflasterklinker nach dem in der Sitzung vorgestellten Mu- { ster zur Verlegung kommen. In einem weiteren Beschluß ent- I schied sodann der Ortsgemeinderat die Vergabe der Arbeiten | zum Ausbau des Festplatzes an die Firma mit dem kostengün- I stigsten Angebot. |

Standort für einen Minigolfplatz I

Der Verkehrs verein war an die Gemeinde mit dem Vorschlagher- [ angetreten, auf dem jetzigen Lagergelände der Gemeinde neben I der Abwasserpumpstation im »Halsloch« nahe dem »Kranken- |

bömchen« einen Minigolfplatz zu errichten, und hatte ange- | fragt, ob das Gelände seitens der Gemeinde für ein solches Vor- | haben zur Verfügung gestellt wird. Nach eingehender Beratung | vertrat der Ortsgemeinderat nach dem Ergebnis der Abstim- I mungden Standpunkt,daß sich das angesprochene Gelände zur I Anlage eines Minigolfplatzes nicht eignet. Es soll geprüft wer- | den, ob sich ein Minigolfplatz an einem anderen Geländebereich | ermöglichen läßt. |

GrundstUcksangelegenheiten |

Dem Rat lagen zwei Anträge auf Erwerb gemeindlicher Grund- 1 stücke vor. Während ein Antrag auf Erwerb eines gemeindli- | chen Baugrundstückes positiv entschieden winde, sprach sich |

der Ortsgemeinderat gegen die Veräußerung eines Teils einer ge- f

meindlichen Wegeparzelle aus. |

Hümmerich 1

Ortsbürgermeister I

Friedhof kein Platz fttr Hunde I

Ich werde immer wieder darauf angesprochen, daß Hunde auf I

dem Friedhof gesichtet werden, über Grabstätten laufen und auf Gräbern ihren Kot hinterlassen. Ich darf hier zum wiederholten Male darauf hinweisen, daß es nicht gestattet ist, Hunde (auch angeleint) auf den Friedhof mitzunehmen.