Montabaur
Seite 31
Nr. 10/91
Suchtkrankenhilfe bei Alkohol- Medikamenten und Drogenproblemen, Freundeskreis Westerwald e.V.
Sprechzeiten:
montags-freitags von 7.30 -11.30 Uhr, Gruppenabende:
Montag
Montag
Montag
Dienstag
Dienstag
Dienstag
Donnerstag
Hilgert, ev. Gemeindezentrum, 19.00 Uhr, Kontaktperson: Gerhard. Tbl. 02624/2278
Neuhäusel, kath.Pfarrzentr.19.30 Uhr Hachenburg, Altstadt, ev. Gemeindehaus,
19.30 Uhr, Kontaktperson:
Gerhard. 02680/1286
Bad Marienberg, ev. Gemeindehaus,
19.00 Uhr, Kontaktperson Doris . . 02663/1246 Vielbach Klinik BT-Raum, 18.30 Uhr,
Kontaktperson: Werner. 02626/1300
Praxis Dr. Brach, 20.00 Uhr,
Kontaktperson Klaus. 02623/6269
Dernbach, Kath. Pfarrzentrum, 20.00 Uhr, Kontaktperson: Heinz-Günther . 02602/70891
Sozialdienst des Gesundheitsamtes Montabaur
Suchtkrankenhilfe, Psych. Krankenhilfe, Behindertenhilfe, Altenhilfe.
Sprechzeiten:
Mo - Do von 8.00 -12.30 Uhr und 13.00 -16.00 Uhr Fr von 8.00 -12.00 Uhr und 12.30 -14.30 Uhr.
Gesundheitsamt Montabaur, Fürstenweg 16,6430 Montabaur, Tbl. 02602/2033.
Frauengruppe ■ Sucht (für Betroffene und Angehörige): alle 14 Täge donnerstags von 19.30 - 21.00 Uhr im Gesundheitsamt Montabaur, Fürstenweg 16.
Ansprechp artnerinnen:
Inge (06482/4766), Dagmar Glöckner, Sozialarbeiterin, Ingrid Matthey-Blech, Sozialarbeiterin, Tbl. 0602/2033.
Wehrdienst - Kriegsdienstverweigerung
Zum Gespräch und klärender Beratung vor der Entscheidung für oder gegen den Kriegsdienst stehen die vom Bischöflichen Ordinariat in Limburg beauftragten KDV-Berater/innen zur
Verfügung:
Pfarrer Heinrich Linnighäuser,
5431 Niederelbert . 02602/3630
Kaplan Christof Forst, Nentershausen. 06486/229
Frank Keßler, 5431 Reckenthal,. 02602/5496
Pastoralreferent Peter Klotz, 5431 Oberelbert.... 02608/306 Johannes Müller-Rörig, Kath. Jugendamt,
Montabaur. 02602/68020
Diakon Helmut Prochaska, 5411 Eitelborn. 02620/8696
Rita Reckenthäler, Kath. Jugendamt,
Montabaur. 02602/68020
Pastoralreferent Manfred Steiger, 6431 Holler . . 02602/3496
1989 verstärkte Investitionstätigkeit im Baugewerbe
Die Investitionen der rheinland-pfälzischen Bauunternehmen lagen nach Angaben des Statistischen Landesamtes in Bad Ems im Geschäftsjahr 1989 auf sehr hohem Niveau. Die 678 Unternehmen des B auhauptgewerbes mit 20 und mehr Beschäftigten investierten mehr als 208 Millionen Mark in neue Sachanlagen. Dieser Betrag war in den vergangenen 16 Jahren lediglich 1979 und 1980 übertrof fen worden. Mehr als 91 Prozent der eingesetzten Mittel entfielen auf Maschinen und maschinelle Anlagen bzw. Betriebs- und Geschäftsausstattungen.
Im Ausbausektor wurden fast 31 Millionen M ark investiert und eine Steigerungsrate von 19 Prozent gegenüber dem Vorjahr verzeichnet.
Neuer Rekord bei den Gewerbeanzeigen - 26.500 Anmeldungen
Die günstige wirtschaftliche Gesamtsituation hat im vergangenen Jahr zu einem Boom bei den Gewerbeanmeldungen geführt. Insgesamt registrierten die rheinland-pfälzischen Gewerbeämter 26.519 Anmeldungen. Ein solches Ergebnis wurde nach Auskunft des Statistischen Landesamtes in Bad Ems in der seit 1984 geführten Statistik bisher noch nicht erreicht. Im Vergleich zu 1989 waren 9 Prozent mehr Gewerbe angemeldet.
Mit einer Zunahme von 11 Prozent war die Steigerung bei den Neuerrichtungen noch höher; insgesamt wurden 20.367 Unternehmen neu gegründet. Diesen stehen 11.430 vollständige Betriebsaufgaben gegenüber; mit 8.927 Fällen ist es der bisher höchste positive Saldo seit Führung der Statistik.
Weniger Kleinmotorräder
Am 1. Juli 1990 gab es in Rheinland-Pfalz knapp 68.000 Kleinmotorräder (zulassungsfreie Kraftfahrzeuge mit Versicherungskennzeichen), darunter 46.100 Mofas und Leichtmofas. Das sind nach Auskunft des Statistischen Landesamtes in Bad Ems 37 Prozent weniger als 1985. Der Bestand an Mopeds und Mokicks war mit 21.300 um 28 Prozent geringer als 1986.
Seit 1979 hat ein Viertel der Weinbaubetriebe aufgegeben
Erste Ergebnisse der Weinbauerhebung 1989/90 Anfang 1990 gab es in Rheinland-Pfalz 28.100 Betriebe mit Weinbau. Dabei galten Flächen von mehreren Familienangehörigen, die gemeinschaftlich bewirtschaftet wurden, als ein Betrieb. Wie das Statistische Landesamt in Bad Ems weiter berichtet, hatten knapp die Hälfte (47 Prozent) der Betriebe eine
bestockte Rebf lache von weniger als 1 Hektar. Bestockte Rebflä- chen von 1 bis 2 Hektar sowie 2 bis 3 Hektar wurden von 17 bzw. 10 Prozent aller Winzer bewirtschaftet, 11 Prozent bearbeiteten Rebflächen von je 3 bis 6 Hektar.
16 Prozent der Betriebe verfügten über eine bestockte Rebflä- che von 5 und mehr Hektar und damit insgesamt über mehr als die Hälfte der Rebflächen des Landes. Die meisten Betriebe waren in den Anbaugebieten Mosel-Saar-Ruwer (8.700), Rheinpfalz (8.600) und Rheinhessen (8.000) ansässig. Mit großem Abstand folgten die Nahe (1.600), der Mittelrhein (700) und die Ahr (660).
Mit durchschnittlich rund 3 Hektar bestockter Rebfläche sind die Betriebe in Rheinhessen (3,2 Hektar), an der Nahe (2,9 Hektar) sowie in der Rheinpfalz (2,7 Hektar) am größten. Geringere Durchschnittsgrößen finden sich an Mosel-Saar-Ruwer (1,4 Hektar), am Mittelrhein (1,0 Hektar) und an der Ahr (0,8 Hektar). Seit 1979 hat sich die Zahl der Weinbaubetriebe um 26 Prozent vermindert. Bis auf diejenigen über 5 Hektar war in allen Größenklassen ein Rückgang zu verzeichnen. Er fiel bei den Einheiten unter 0,5 Hektar besonders deutlich (minus 43 Prozent) aus. Die Zahl der Betriebe über 5 Hektar nahm dagegen um rund 40 Prozent zu.
Wenn Sie einen
Trauerfall haben
und Wert auf eine umsichtige Beratung legen, wenden Sie sich bitte vertrauensvoll an:
Bestattungsinstitut
THOMAS KESPE
Mtbr.-Eschelbach, Margaritenstr. 2 Telefon 02602/90411 u. 90285
m Allen, die unserem lieben
Verstorbenen
Josef Meuer
die letzte Ehre erwiesen und uns in
so vielseitiger Weise ihre
Anteilnahme zeigten, sagen wir
herzlichen Dank.
Im Namen aller Angehörigen
Anna Meuer und Kinder
• Horbach, im Februar 1991
K

