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Montabaur

Seite 18

Nr. 8/91

Sie bei einem Steuerberater / Steuerbevollmächtigten oder bei der Gasversorgung Westerwald GmbH, Höhr-Grenzhausen.

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Autos, Reisen und viel Geld

Tbto-Lotto Rheinland-Pfalz hält in seinen rund 1.600 Lotto- Annahmestellen für alle Tipper eine wichtige Information be­reit: Die große Frühjahr Sonderauslosung, die der Deutsche Tbto-Lotto-Block am Mittwoch, 27. Februar 1991 und am Sams­tag, 2. März 1991 veranstaltet.

Verbraucherpreise im Januar

Merkliche Preissteigerungen unter den Nahrungsmitteln wie­sen im Januar insbesondere frischer Kabeljau, Brathähnchen und Brötchen gegenüber Januar 1990 auf. Erheblich teurer als vor einem Jahr waren auch die Kohlarten, Möhren, Kopfsalat, Tbmaten und Äpfel. Weniger dagegen mußte für Butter, Pflan­zenöl, Schokolade, Apfelsinen und Bananen bezahlt werden. Überdurchschnittliche Preis anhebungen gab es auch bei diver­sen Dienstleistungen, darunter die chemische Reinigung eines Herrenanzugs sowie Haarschneiden für den Herrn und Dauer-

Alle Tipper, die sich in dieser Woche am Spiel beteiligen, haben die Chance, eine von 77 Kreuzfahrten für 2 Personen in die Kari­bik und einen von 77 Audi zu gewinnen, außerdem nehmen Sie mit Ihrem Spielschein noch an der Verlosung von 4 Millionen »extra« teil.

Diese Chancen bestehen zusätzlich zu den sonstigen Gewinn­chancen und sind ohne Mehrpreis. Allein die Tteiln ahme an dieser Sonderververanstaltung genügt.

Tbilnahmeberechtigt sind alle Spielscheine, für das Lotto am Mittwoch, für Ibto und Lotto am Samstag sowie alle Glücksspirale-Lose.

Die letzte Chance, einen Spielschein abzugeben, ist Freitag, 1. März 1991.

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Nassauische Sparkasse vergibt erstmals den Förderpreis Keramik

In diesem J ahr wird erstmals der »Förderpreis Keramik der Nas- sauischen Sparkasse vergeben, der mit einem Stipendium in Hö­he von 15.000,00 DM dotiert ist.

Zugelassen sind Keramikerinnen und Keramiker im Alter bis zu 40 Jahren, die im »Kannenbäckerlahd« leben, dort ausgebildet wurden oder durch die traditionellen Gestaltungstechniken des Westerwaldes und deren Weiterentwicklungen maßgebliche An­regungen für ihr eigenes Schaffen erhielten.

Wer diese Voraussetzungen erfüllt und am Wettbewerb teilneh­men möchte, sollte mindestens drei, jedoch höchstens fünf selbst entworfene und frei gedrehte Keramik gef äße der Jury ein­reichen, deren Herstellung nicht länger als drei Jahre zurück­liegt.

Alle eingereichten Exponate werden vomlO. August bis 22. Sep­tember 1991 im Keramikmuseum Westerwald in Höhr-Grenz­hausen ausgestellt und in einem Katalog zusammengefaßt. Der von der Nassauischen Sparkasse berufenen Jury gehören u. a. Professor Dr. Heinz Spielmann, Landesmuseumsdirektor Schleswig-Holstein, der Keramiker Heiner Baizar und die Kera­mikerin Gotlind Weigel an. Aus der Verpflichtung, die kulturge­schichtliche Tradition ihres Geschäftsgebietes zu pflegen, er­warb die Naspa 1974 erste Exemplare Westerwälder Keramiker. Diese wurde in den folgenden Jahren zu einer eigenen Samm­lung erweitert, die heute aus über 200 Einzelstücken zeitgenös­sischer Keramik besteht.

Anläßlich ihres 150. Jubiläums im Jahr 1990 kündigte die Nas­sauische Sparkasse den Förderpreis än und setzte ein Europa- Stipendium aus. Das Studien- oder Arbeits-Stipendium im eu­ropäischen Ausland soll jungen Keramikern neue Impulse für ihr künstlerisches Schaffen bringen. Der Förderpreis wird im 3-Jahres-Rhythmus vergeben. Der Gegenstand des Wettbe­werbs 1991 ist das frei gedrehte Gefäß. Meldeschluß für die Teil­nahme am Wettbewerb ist der 11. März 1991. Anmeldeunterlagen und Tbilnahmebedigungen können bei der Nassauischen Sparkasse, Abteilung Werbung und Öffentlich­keitsarbeit, Rheinstraße 42 - 46, 62ÖÖ Wiesbaden, Tbl. 0611/364-420, angefordert werden.

Wirtschaftswachstum in Rheinland-Pfalz nochmals beschleunigt

wellen für Damen.

Wie das Statistische Landesamt in B ad Ems weiter mitteilt, wa­ren deutliche Anhebungen verschiedener Gebühren aus dem öf­fentlichen Bereich zu verzeichnen. So lag die Müllgebühr um neun Prozent, das Wassergeld um fast fünf Prozent und die Ka­nalgebühr umnahezu 12 Prozent über den Beträgen vor Jahres- frist.

Anbau von Wintergetreide nicht erweitert

Die rheinland-pfälzischen Landwirte haben nach Angaben des Statistischen Landesamtes in B ad Ems den Anbau von Winter- getreide für die Ernte 1991 nicht erweitert. Die Aussaatfläche für Winterweizen, insbesondere aber für Roggen, dürfte sogar spürbar eingeschränkt worden sein. Aus den Betriebs- und Marktwirtschaftlichen Meldungen freiwillig berichtender Landwirte geht weiter hervor, daß beim Winterraps nur eine ge­ringe Anbauausdehnung erfolgta

Nach den im Dezember 1990 ermittelten Absichten für die be­vorstehende Frühjahrsbestellung wird Sommergerste voraus­sichtlich etwas häufiger als im Vorjahr ausgesät. Weiterhin rückläufig dürfte sich dagegen die Hafererzeugung entwickeln. Den Kartoffelanbau wollen die Landwirte dagegen nicht ein­schränken. Bei den Kömersonnenblumen ist ein weiterer Flä­chenzuwachs zu erwarten.

AOK

Die Gesundheitskasse.

Gut ZU FuB?

Ob man gut zu FuQ ist, das kommt auf die Schuhe an.

Bei Kindern und Jugendlichen stehen Turnschuhe nach wie vor hoch im Kurs. Der Punkt ist allerdings, daß sie meist nicht nur zum Sporttreiben getragen werden, son­dern Straßen- und Hausschuhe, Tanz- und Wanderschu­he ersetzen. Da die meisten Turnschuhe aus Kunststoff bestehen, geraten die Füße stark ins Schwitzen. Wer Turnschuhe liebt, sollte deshalb trotzdem ab und zu mal auf andere Schuhe ausweichen. Wer dennoch häufig welche trägt, schafft sich am besten gleich mehrere . Paare an. So kann er nämlich wenigstens täglich ^ wechseln und das getragene Paar auslüften lassen.

Die Schuhe sollten aus einem luftdurch­lässigen Textilgewebe oder aus Leder sein.

Bei der Sohle darauf achten, daß sie durch elastische /

Zwischenlage oder Luftpolster gedämpft ist.

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Nach ersten Berechnungen des Statistischen Landesamtes in

im Jahre 1990 um nahezu 8 Prozent auf 126 Milliarden Mark. Das reale, von Preiseinflüssen bereinigte Wirtschaftswachstum hat sich mit einer Rate von 4,3 Prozent nochmals beschleunigt. Ein so kräftiges Wachstum war letztmals Ende der 70er J ahre erreicht worden.

Die günstige Wirtschaftsentwicklung wurde praktisch von al­len Wirtschaftsbereichen getragen. Dem langfristigen, Trend entsprechend war der Dienstleistungssektor mit einem über­durchschnittlichen Beitrag beteiligt.

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