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Wochenblatt VG Montabaur

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Seit 1985 ist Franz + Schwaderlapp eine GmbH. Investitionen der neuen Inhaber ermöglichten 1988 einen Umbau und 1992 die Erweiterung der Geschäftsräume. Im März 1997 wurde eine Filiale in Ransbach-Baum­bach am Marktplatz eröffnet.

Zwölf fachkundige Mitarbeiter kümmern sich um die individuellen Wün­sche ihrer Kunden.

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Dank für langjährige Mitarbeit

78 Jubilare ehrte Rastal am 3. Dezember 1999

78 langjährige Mitarbeiter ehrte das Unternehmen Rastal bei seiner dies­jährigen Jubilarfeier am 3. Dezember in Höhr-Grenzhausen. Für gute Arbeit, Zuverlässigkeit, Treue und den damit geleisteten Beitrag zum Erfolg Rastals dankte die Geschäftsführung den Jubilaren, allen voran Richard Budde mit 45 Jahren, Christa Normann und Gerd Stendebach mit 40 Jahren Betriebs­zugehörigkeit.Langjährige Mitarbeiter sind ein gutes Zeichen für die sozia­le Leistung eines Unternehmens, die durch wirtschaftlichen Erfolg abgesi­chert wird. Beides im Sinne sozialer Marktwirtschaft miteinander zu verein­baren, ist auch in Zukunft unser Ziel, so Stefan Sahm-Rastal, auch im Namen seines Vetters und Mitgeschäftsführers Raymond Sahm-Rastal. Den Dank an die Jubilare verband Stefan Sahm-Rastal mit einem Rückblick auf die 50er, 60er und 70er Jahre; die Zeit des deutschen Wirtschaftswun­ders, in der die soziale Marktwirtschaft geprägt wurde und die diesjährigen Jubilare ins Unternehmen eingetreten sind.Das anhaltende wirtschaftliche Wachstum dieser Zeit ist auch der Hilfe der Menschen aus den europäischen Nachbarländern zu verdanken. So ist es kein Zufall, dass wir heute bei Rastal viele Mitarbeiter aus diesen Ländern ehren und ihnen danken. Arbeitseinsatz, Leistung, Vertrauen und Treue der Mitarbeiter seien, so der Rastal-Geschäftsführer, auch für die Zukunft des Unternehmens und seine wirtschaftliche Entwicklung wesentliche Grundpfeiler des Erfolgs. Wir erwarten zwar keine Wirtschaftswunder, doch sehen wir deutliche Anzeichen dafür, dass die Aussichten besser werden. Die Auftragslage ist zufriedenstellend, die Beschäftigungslage stabil und wir sind zuver­sichtlich, unsere führende Position auf dem Markt behaupten zu können. Dem Dank an die Jubilare und den guten Wünschen für die Zukunft schlos­sen sich der Betriebsratsvorsitzende Werner Wegler und Personalchef Dieter Gail an.

Dank für seine langjährige Arbeit und seine Verdienste im Unternehmen nahm auch dieser entgegen. Nach 27 Jahren, in denen Dieter Gail den

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78 Jubilare feierten am 3. Dezember 1999 ihr Arbeitsjubiläum beim Im Bild die diesjährigen Ehrenjubilare mit 25 bis 45 Jahren Bern gehörigkeit, Geschäftsführer Stefan Sahm-Rastal, der scheiden! sonalchef Dieter Gail und Betriebsratsvorsitzender Werner Wem

Rastal-Zentralbereich Personal und Recht leitete, wird er in Kürzel Ruhestand wechseln. Dafür, mit Übersicht und Kompetenz eine! und zeitgemäße Personalpolitik betrieben zu haben, dankte ihm! Sahm-Rastal. Seine soziale Personalarbeit, sein Bestreben, die Bl von Arbeitnehmern und Arbeitgebern in Einklang zu bringen uif Lösungen für beide Seiten zu finden, fand Lob und Anerkennung] des Betriebsrats. 1

Mitgliederversammlung der Lebenshilfe

Mit Spannung erwartet wurde die diesjährige Mitgliederversammll Lebenshilfe, standen doch seit dem letzten Jahr einige Vorwürfel den Vorstand im Raum.

Das Interesse an der Aufklärung sowie die in den beiden vergaif Jahren erheblich gewachsene Mitgliederzahl auf inzwischen mehr? Mitglieder sorgten dafür, dass der Saal Doll in Pottum bis auf den* Platz gefüllt war.

Als neutraler Sitzungsleiter konnte der Geschäftsführer des Deuj Paritätischen Wohlfahrtsverbandes Rheinland-Pfalz/Saarland, Wo Krause, gewonnen werden, der eigens aus Saarbrücken angereis Nach der Übergabe der Sitzungsleitung durch die 1. Vorsitzende] Weyer-Burggraf, wurde der weitere Verlauf der Versammlung r von ihm geleitet.

Da im Vorfeld verschiedene Prüfberichte von Kontrollorganen der Lj hilfe angefertigt worden waren (Prüfung durch die Heimaufsicht, F durch die Bezirksregierung, Prüfung durch einen vereinsunabhäl Prüfer, nachdem der durch die letzte Mitgliederversammlung eins ne Untersuchungsausschuss sein Amt im August ergebnislos nie] legt hatte) und ein schon seit Jahren mit der Buchführung betraute! erbüro in Westerburg eine klare und fehlerfreie Geschäftsführung d] Standes dargelegt hatte, zeigte sich den Mitgliedern ein Vorstand,! seines Amtes korrekte Arbeit geleistet batte, wie aus allen Berichtj| deutig hervorging.

Vor allem der vorgelesene Prüfbericht zeigte auf, dass sämtliclj würfe, die von ehemaligen (Vorstands-) Mitgliedern gegenüber de] stand erhoben wurden, der Grundlage entbehrten. ]

Da auch Vorwürfe gegenüber dem DPWV erhoben wurden, behij Wolfgang Krause rechtliche Schritte vor gegen den (nicht anwes] Vorwerfenden wegen übler Nachrede und Verleumdung.

Positiv hervorgehoben wurde neben dem inzwischen im Rohbau t chen Erweiterungsbau des Förderkindergartens die Ausweitung derb hilfe in Form von integrativen Töpferkursen, der monatlichen Sara Betreuung von behinderten und nichtbehinderten Kindern, dem inl ven Musikkreis (Erwachsene) sowie der Begleitung von behinderte sehen zu kulturellen Veranstaltungen (familienunterstützende Maßna Dass dies Früchte trägt, zeigt sich im Engagement von vielen nid zeln benennbaren Mitmenschen der Region (behinderten und ra hinderten, betroffenen und nichtbetroffenen), die sich in vielfaltiga vitäten durch Mittun oder durch Spenden an den Aufgaben der L| hilfe beteiligten und weiter beteiligen.

Ihnen dankte Silvia Weyer-Burggraf an dieser Stelle für ihre Unterst]

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