Ausgabe 
17.12.1999
Seite
3677
 
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dattVG Montabaur

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.Ortsverein Wirges

Anzeige -

|irgang

Wirges,

1900 ist eines der Bilder im historischen Kalender der der traditionell auch in diesem Jahr wieder mit neuem ^erschienen ist. tevereinsvorsitzende Elisabeth Schweitzer und Fraktionsge- prer Herbert Reusch erläuterten bei der Vorstellung die Auf- ijiaus der Geschichte der Stadt, die unter anderem die bauli- picklung vom Beginn dieses Jahrhunderts an bis in die Neu- tigen.

Jas Vereinsleben ist mit Bildern vom Männergesangverein Froh­es dem Jahr 1906 und dem Sportclub von 1924 dokumentiert, liiere Ereignisse wie die Gewerbeausstellung 1929, die Kirmes iadeine Hochzeit von 1920 komplettieren die Eindrücke der Ert­rag von Wirges.

Slzerund Reusch bedankten sich bei den zahlreichen Bürgern sil die durch die Bereitstellung von Bildmaterial am Zustande- leades Kalenders mitgewirkt haben. Er ist im SPD-Bürgerbüro, 1602/7400, erhältlich.

Ein nicht alltägliches Berufsleben

Nach über 40-jähriger Tätigkeit bei der Firma Fleischwaren Colmi in Urbar, scheidet Fleischermeister Eduard Schoenau aus Sim- mern/Ww. zum Jahresende aus dem Berufsleben aus.

Herr Schoenau war maßgeblich am Auf- und Ausbau der Firma Colmi, deren Kundenkreis weit über Rhein­land-Pfalz hinausgeht, beteiligt. Des weiteren war und ist Herr Schoenau seit Jahrzehnten kom­munalpolitisch in der Ortsgemein­de Simmern sowie der Verbands­gemeinde Montabaur tätig. Nicht zu Sen wäre sein Einsatz in mehreren Vereinen, ptulanten gehören Persönlichkeiten aus Politik und Wirtschaft.

Wissenswertes

lyalgie - Selbsthilfegruppe Westerwald

taationsabend am Mittwoch, 10.11.1999, kamen viele Betroffe- dsren Angehörige.

in eine Selbsthilfegruppe aufbauen und laden alle Betroffenen, leimäßigen Treffen interessiert sind, zu einer Gründungsver- pgam 05.01.2000 um 19.30 Uhr ins Krankenhaus der "Barmher- Her Montabaur ein.

MottoGeteiltes Leid ist halbes Leid wollen wir uns ab Janu- ßig an jedem ersten Mittwoch im Monat im Krankenhaus Mon- en.

Ijiartner: Heidi Kahlenberg, Tel. 06485/4146; Rita Wagenbach, «(6242.

Montabaur

eprocedure as every year!

|ehmer der SprachkurseEnglisch der Volkshochschule Mon- tind Wirges, die von Ethel v. Fritschen geleitet werden, hatten viel |mChristmas Dinner in der Gaststätte Rückerhof in Wel- p Die Zimmer waren in typisch englischer Art und Weise mit Weihnachtskarten, Girlanden, Tannenzweigen, Misteln und Luft- ßeschmückt.

ssen wurden dieChristmas-Cracker (Knallbonbons) gezo­gen sich jeweils eine farbige Krone zum Aufsetzen und ein witzi-

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ges englisches Sprichwort befand. Das traditionelle englische Christmas Din­ner bestand aus gefülltem Truthahn, flambiertenPlum pudding mitWhite Sauce undMince Pies. Ein Höhepunkt war der Besuch desFather Christ­mas, der jedem ein StückChristmas-Cake als Geschenk überreichte.

Bei der Tombola kamen insgesamt 507,00 DM zusammen, die an die SOS-Kinderdörfer, Kindernothilfe und Hilfe für Kinder aus den Slums gespendet wurden.

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Eine Reise durch den gemalten Westerwald

Am 30.11.1999 besuchte Landrat Weinert (2. von links) eine besondere Ausstellung der Kreissparkasse in Westerburg. Dort stellt die Künstlerin Patricia Knobloch (Mitte) bis zum 17. Dezember alle 24 Original-Ölbilder des Westerwälder Kunstkalenders 2000/2001 aus.

Eine farbenfrohe und spannende Reise durch den Westerwald bietet sich dem Besucher dieser Ausstellung. Spannend, weil bestimmt nicht jeder Waller alle heimischen Schönheiten auf Anhieb erkennt.

So mußte auch Landrat Weinert während seines Rundganges bei dem einen oder anderen Bild scharf überlegen, um alle westerwald-typischen Orte aus den Landkreisen Westerwald, Neuwied und Altenkirchen zu bestimmen. Jochen Weyand (rechts) konnte als Herausgeber des Westerwälder Kunst­kalenders bei dieser Suche nach den Ortsnamen einige Tipps geben.

Die gezeigten Bilder bieten alle eine einzigartige Mischung aus Authenti­zität und Romantik, so daß man beim Betrachten der Kunstwerke gerne analte Geschichten denkt. So wußte auch der Zweigstellenleiter der Kreissparkasse in Westerburg, Josef Kefferpütz (links), einige Anekdoten zu erzählen.

Franz + Schwaderlapp feierte 50jähriges Jubiläum

Das Fachgeschäft wurde im November 1949 von den Optikermeistern Felix Franz und Willi Schwaderlapp eröffnet.

In dieser Zeit wurden nicht nur Brillen verkauft und angefertigt, auch opti­sche Handelsware, Fotoartikel, technisches Spielzeug, ja sogar elektri­sche Eisenbahnen gehörten zum Warenangebot. Im eigenen Fotolabor konnten Filmentwicklungen, Kopien und Vergrößerungen innerhalb eines Tages ausgeführt werden.

Ende der 50er Jahre wurde der Betrieb um den Fachbereich Hör-Akustik erweitert. Er befindet sich in der zweiten Etage des Geschäftes und ist mit modernsten Anpaßtechniken und neuester Hörtechnologie ausgestattet.

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