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clienblatt VG Montabaur 43

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^lassen können Europa und das Europäische Parlament

inenlernen

igela Schneider-Forst, MdL / Ulla Schmidt, MdL:

jscola - Programm zeigt Schulklassen hautnah, praktisch Europa

|neue Schuljahr 1999 / 2000 und die neubeginnende Wahlperiode der jpäischen Parlamentes (1999 bis 2004) nehmen die beiden Wester- ler Christdemokratinnen Angela Schneider-Forst und Ulla Schmidt Anlass, auf das Förderprogramm Euroscola hinzuweisen, loscola richtet sich grundsätzlich, an Schulklassen der Schuljahre. 11, und 13.

jahlkriterium ist, dass die Schule oder die Schulklasse bereits europäi- jeAktivitäten entwickelt hat. Weiterhin müssen die Schülerinnen und jer ihrer Muttersprache eine weitere Amtssprache der Europäischen jjn, beherrschen.

Teilnehmer an Euroscola muss im Unterricht vorbereitet gewesen sein, iftiroscola - Tag im Europäischen Parlament sieht folgendermaßen s:Nach der Ankunft derTeilnehmerinnen und Teilnehmer am Europäi- ieo Parlament gibt es ein. gemeinsames Frühstück und eine Plenar- ilbesichtigung. Im Plenarsaal treffen dann viele verschiedene. Schul­en zusammen, die einander vorgestellt werden durch Schülerver- lerder einzelnen Schulen bzw. Schulklassen. Danach beginnt das Spiel iogame mit den vierköpfigen Teams (vier Staatsangehörigkeiten). Die Ider Schute bereits festgelegten Themen werden dann diskutiert und ichen den verschiedenen Gruppierungen ausgetauscht iach werden die Berichte der Arbeitsgruppen vorgelegt; es erfolgt die iverleihung, und nach dem Hören der Europa-Hymne reisen die jun- [Europagäste wieder ab.

taenbeispiele für eine Teilnahme an Euroscola sind: 1. Demokratie - ischenrechte - Gesellschaftsprobleme, 2. Umwelt, 3. Wirtschaft und aales, 4. Jugend, 5. Zukunft Europas und sein Platz in der Welt, le vermitteln die beiden Westerwälder Landtagsabgeordneten Ulla unidt und Angela Schneider-Forst Anfragen interessierter Schulen aus Westerwaldkreis an die beiden Europaabgeordneten Staatsminister tOr. Werner Langen, MdEP, und Sabine Zissener, MdEP ( beide lerungsbezirk Koblenz).

Jerder Rufnummer 02663/969369 erteilt das Abgeordnetenbüro Ange- [Schneider-Forst weitere Auskunft.

1 179 Lehrstellen zu haben

leitsamt finanziert 255 Azubis

lc| TOisbildungsstellenmarkt gibt es auch Ende August in bestimmten ]len noch gute Chancen für Lehrstellensuchende. Die Berufsberater im Westerwald- und im Rhein-Lahn-Kreis für den diesjährigen lildungsbeginn noch 179 Ausbildungsplätze anbieten.Deshalb wer- ir auch alle 390 jungen Leute, die jetzt noch bei uns als Bewerber leidet sind, noch einmal zu ihrem Berater einladen, so die Presse­ndes Arbeitsamtes Montabaur. Wie immer, werden die Berufsbera- 'ttei auch auf Ausbildungsmöglichkeiten in den angrenzenden Bezir- jhinweisen.

psamt sind der Berufsberatung für den Westerwaldkreis 101 und für lein-Lahn-Kreis noch 78 unbesetzte Ausbildungsplätze gemeldet.

es zum Beispiel noch sieben Ausbildungsplatzangebote für Ifdinstallateure/innen, fünf für Zentralheizungs- und Lüftungsbauer,

Hir Bäcker/in und acht für Kaufleute für Bürokommunikation. Wie regionaleRestangebot insgesamt für das neue Ausbildungsjahr aus- Pann man im BIZ des Arbeitsamtes in Montabaur erfahren. Darüber *is hat das Arbeitsamt Kleinplakate (blau) mit dem regionalen Ange­ldruckt, die auch in seinen Geschäftsstellen und öffentlichen Ein­igen (Verbandsgemeinde- und Kreisverwaltungen) ausgehängt wer- Weitere Auskünfte geben die Berufsberater, ind der Erfahrungen aus den Vorjahren sind die Berufsberater trotz totiv großen Differenz zwischen restlichem Stellenangebot und Nach­tlicht pessimistisch. Sie erwarten, daß Ende September, also am «des Berufsberatungsjahres 1998/99, die Anzahl der endgültig unver- "tgebliebenen Jungen und Mädchen niedriger sein wird als im Vorjahr Bis 154 Restbewerber). Es wird davon ausgegangen, daß eine Rei­fen gegenwärtig noch registrierten Bewerbern bereits, jetzt eine «Schulausbildung begonnen, sich aber bei der Berufsberatung noch ^gemeldet hat. Anderen wurde inzwischen ein Platz in einer berufs- treitenden Maßnahme verschafft. Wieder andere haben einen Arbeits­stunden, haben das aber noch nicht den Berufsberatern gemeldet.

wichtigen Entlastung des Ausbildungsstellenmarktes trägt auch mitsamt selbst bei. In Diez, Westerburg, Lahnstein, Ruppach-Gold-

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hausen, Hachenburg und Nassau werden ab dem 01.09.155 Azubis auf Kosten des Arbeitsamtes von speziellen Trägern ausgebildet (Benach- teiligtenförderung). 76 davon beginnen dann ihr 1. Ausbildungsjahr. Die regulären Ausbildungen der jungen Frauen und Männer reichen von der Lehre zum Metallbauer, Tischler, Maler und Lackierer bis zur Ausbildung in der Hauswirtschaft, der Gastronomie oder im Verkauf. Hinzu kommen 100 junge Leute, die mit Hilfe des Jugendsofortprogrammes seit April die­sen Jahres eine vom Arbeitsamt initiierte Berufsausbildung durchlaufen.

"Die Ausbildungsecke - Ende August 99 Last minute-Aktion für noch freie Lehrstellen in diesem Jahr

Es gibt immer noch freie Ausbiidungsstellen für dieses Jahr!

(nähere Info's gibt es bei der Berufsberatung des Arbeitsamtes)

Bel den Berufsberatern Im Westerwald- und Im

Rhein- Lahn- Kreis gemeldete noch unbesetzte

Ende August S9

(Herausgeber Arbeitsamt Montabaur - Pressestelle)

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Zentralheizungs- und Lüftungsbauer(in)

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2

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Schlosser(in),Metallbauer(in)

2

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2

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Maschinenbaumechaniker(in)

3

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Industnemechaniker(in)

1

1

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1

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Kraftfahrzeugmechanikeifin)

6

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Werkzeugmechaniker(in)

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1

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Elektroinstallateur(in)

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Radio- und Femsehtechniker(in)

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Fleischern)

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Maurer,Hochbaufacharbetter

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Zimmerer,Ausbaufacharbeiter

2

2

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Tischler(ln),HoIzmechaniker(in)

5

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2

1

2

2

Maler(in) und Lackierern)

3

2

1

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1

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1

Technische^) Zeichner(in)

1

1

1

-

-

Bauzeichner(in)

1

1

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KaufmV-frau, Groß- und Außenhandel

1

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1

1

Kaufm./-frau im Einzelhandel

2

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Verkäufern)

1

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1

Fachverkäufern) im Nahrungsmittelhandwerk

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Pharmazeutisch-kaufmännische(r) Angestelfte(r)

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1

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BankkaufmannAfrau

1

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Steuerfachangesteilte(r)

2

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1

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1

KaufmannAfrau für Bürokommunikation

6

4

2

1

1

4

2

1

1

Rechtsanwalts- und Notargehilf(e/in)

1

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-

1

-

-

1

IndustnekaufmannAfrau

2

2

1

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1

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Arzthelferin)

2

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2

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Zahnarzthelfern)

2

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übrige Berufe

ei

31

13

5

4

9

30

2

19

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7

HotelfachmannAfrau

5

2

2

3

2

1

übrige Hotel- und Gaststättenberufe

10

2

1

1

a

2

2

1

3

insgesamt

179

101

38

29

13

21

78

17

34

10

17

Angela Schneider-Forst, MdL:

Schule aus und los! - eine Entscheidungshilfe

Anläßlich des neuen Ausbildungsjahres, Beginn: 01.08.1999, erklärt die Westerwälder Landtagsabgeordnete Angela Schneider-Forst (CDU, Härt­lingen):Das neue Schuljahr 1999/2000 ist wieder für viele Westerwälder Jugendliche das letzte Schuljahr, denn bereits im Frühherbst geht es dar­an, aus dem Berufswunsch eine konkrete Initiative zu formen, dieBewer­bung. 30,40, gar 100 Bewerbungen für den ersehnten Wunschberuf sind leider auch im Westerwaldkreis keine Seltenheit mehr. Wenn man bedenkt, daß auch zunehmend Familienunternehmen nicht mehr von der eigenen Sohn- und Tochtergeneration weitergeführt werden, bedeutet dies ein Sterben des Mittelstandes auf Raten.

Auf eine Entscheidungshilfe für Schulabgänger weist Angela Schneider- Forst in diesem Zusammenhang hin. Herausgeber: die Bonner CDU/CSU- Bundestagsfraktion, gemeinsam mitFrischluft, einem christlich-demo­kratischen Kinder- und Jugendverband.

Schule aus und los! - eine Entscheidungshilfe - Berufsberatung, Ausbil­dung, Studium, Auslands-Praktika, viele wertvolle Adressen:

Das 65 Seiten starke Broschüren-Werk ist unter Angabe der kompletten Postanschrift im Bürgerbüro von Angela Schneider-Forst erhältlich. Anschriften werden unter 56459 Härtlingen entgegengenommen oder unter der Rufnummer 02663/969369 oder 02663/969370.

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