Wochenblatt VG Montabaur
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Um dieses Ziel zu erreichen, werden im Bereich Bahnhofstraße - Wallstraße 4 Verkehrserzieher der einzelnen Polizeidienststellen des Westerwald-Kreises und des Rhein-Lahn-Kreises folgende Darbietungen präsentieren.
Fahrsimulator:
Mit diesem Gerät werden unterschiedliche Fahrsituationen dargestellt und praktisch wie am Steuer des eigenen Autos nachgefahren.
Gurtschlitten:
Durch einen plötzlich abgebremsten Sitz auf einer schiefen Ebene soll den Zuschauern mittels einer Puppe demonstriert werden, welche Unterschiede sich zwischen angegurteten und nicht angegurteten Kindern ergeben.
Kinderrückhaltesysteme:
Durch einen Beamten werden die unterschiedlichsten Kindersitze in einem Funkstreifenwagen vorgestellt und der richtige Einbau im Fahrzeug sowie das richtige Anschnallen der Kinder vorgeführt.
Neben diesen Darbietungen stehen den Besuchern die Verkehrserzieher der Polizei auch für andere Fragen aus dem Verkehrsbereich, aber auch zu allgemeinen polizeilichen Belangen zur Verfügung.
Insgesamt erhofft sich die Polizei durch diese vorbeugende Verkehrssicherheitsaktion eine Verbesserung des Anschnallverhaltens aller Fahrzeuginsassen.
Zugleich sei aber nicht verschwiegen, daß im Rahmen dieser über den Rest des Jahres 1999 fortgeführten Initiative des Verkehrs- und des Innenministeriums auch weiterhin für “Unbelehrbare” polizeiliche Verkehrskontrollen stattfinden werden.
Bei Verstößen gegen die Gurtbestimmungen drohen erhebliche Geldbußen, die man sich schon allein durch die Beachtung der Vorschriften, aber insbesondere auch im Interesse der eigenen Sicherheit ersparen kann.
Die Polizei hofft auf Ihre Einsicht “Erst denken - dann lenken”.
Selbsthilfegruppe für psychisch kranke Menschen
(Ängste, Panikattacken, Depressionen)
Treffen jeden Donnerstag von 20.00 Uhr bis 22.00 Uhr im Pfarrzentrum Dernbach Ansprechpartner: Marita, Tel. 02602/69761
Erika, Tel. 02602/70891
Westerwälder Dom Wirges Konzertchor Wirges 1978 e.V.
Sonntag, 26.09.1999,19.00 Uhr
Johannes Brahms: Ein deutsches Requiem
Opus 45
Jung-A Lee - Sopran Wilhelm Hartmann - Bariton Konzertchor Wirges Philharmonica Hungarica Burkhard Schmitt - Leitung
Karten: 38,00 DM / 33,00 DM / 25,00 DM (Ermäßigung 18,00 DM) Vorverkauf: Geschäftsstelle, Telefon: 02602/60835, Telefax: 02602/8957 “Augenblick” A. Schmidt, 56422 Wirges, Bahnhofstraße 16, Telefon: 02602/80510 und bei allen Chormitgliedern
“Wissenswertes”
Gesund durch Herbst und Winter - Schutzimpfungen helfen ihnen dabei
Was bei kleinen Kindern noch für wichtig angesehen und relativ flächendeckend durchgeführt wird, gerät bei Erwachsenen zunehmend in Vergessenheit: Der Impfschutz!
Wahrscheinlich ist den meisten Menschen nicht bewusst, dass eine Schutzimpfung und die damit verbundene Immunisierung nicht nur die eigene Person vor Erkrankung schützt, sondern auch dazu beiträgt, die betreffenden Krankheiten auszurotten.
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Nr.
Die ständige Impfkommission (STIKO, Berlin) gibt für jeden Erreaer den eine Impfung möglich ist, Empfehlungen, sowohl hinsichtlich’il impfenden Personenkreises, als auch in Bezug auf die Impfintervailf aus. va S
So wird zum Beispiel für alle Personen über 60 Jahre nicht nur diri fung gegen das grippeauslösende Influenzavirus empfohlen, sondp/L kurzem auch gegen die verschiedenen Typen des Bakteriums Stm coccus pneumoniae, auch Pneumokokken genannt, die nicht nur dl® weit häufigste Ursache für bakterielle Meningitis (Hirnhautentzünf sind, sondern u.a. auch für knapp die Hälfte aller bakteriellen LunaeriT Mittelohrentzündungen. y | ur
Während die sogenannte Grippeschutzimpfung vielen Menschen bell ist und auch in Anspruch genommen wird, ist die Immunisierunq al Pneumokokken eher selten. Dabei ist es durchaus sinnvoll, beidei fungen zu kombinieren. Empfohlen wird eine Impfung am gleiche/ aber am anderen Arm. '
Im Gegensatz zur Influenzaimpfung, die jährlich erneuert werden r ist bei der Pneumokokkenimpfung für Erwachsene eine AuffrisJ frühestens sechs Jahre nach der Erstimpfung erforderlich. ^
Zwar sind bei der Impfung Hautrötungen und schmerzhafte Reakti relativ häufig, zu schweren Nebenwirkungen kommt es jedoch nursw» Lassen Sie sich hierzu von Ihrem Arzt oder Apotheker beraten. ^ Übrigens: Die Kosten für die Impfung tragen die Krankenkassen! Ihren Apotheken liegt Ihre Gesundheit am Herzen. Daher appellier j_ an alle über 60-jährigen, sich gemäß den Empfehlungen der STIKO« fen zu lassen und damit schweren Krankheitsverläufen vorzubeugi Weitere Informationen:
Christoph Sturm, Fachapotheker für Offzin-Pharmazie Beauftragter für Öffentlichkeitsarbeit der LAK, Mainz Neue Apotheke, 56335 Neuhäusel
Mit der Volksbank fit für die Zukunft
Neue Geräte für das Fitneß-Studio des TuS Montabaur i
‘Wir haben, was die Geräteausstattung und Übungsleiterbesetzung anH langt, eine Spitzenposition im Westerwald”, so Albert Kram, der Abi lungsleiter für Breitensport beim TuS Montabaur, des mit über 1.50ÖJ gliedern größten Sportvereins im Westerwald. !■
Diese Feststellung traf Albert Kram, im Westerwaldkreis in punkto!" eine nicht wegzudenkende Persönlichkeit, anläßlich der Spenden! gäbe durch Vorstandssprecher Hans-Jürgen Höber von der Volksf Montabaur-Wallmerod, die mit einem namhaften Geldbetrag die NH Schaffung von Fitneß-Maschinen im Gesamtwert von rund 15.000,ofjD| unterstützte.
Das Fitneß-Studio des TuS Montabaur, in den Räumen des Stadiä bäudes untergebracht, wird von Klaus Schmidt aus Wallmerod (_ Regelmäßig werden hier an die 200 Damen und Herren in dlvlsg Übungsstunden betreut. Besonders aktiv ist die Damengruppe vonf nelore Rolshoven, deren Übungsstunden am Dienstagvormittag reg| mäßig voll ausgebucht sind. Insgesamt, so Albert Kram, nutzen dsT neßstudio über 1.000 Breitensportler. Gerade im Breitensport sieht die Hauptaufgaben eines Sportvereins. “Das macht die eigentlich!" stung eines Sportvereines aus, vielen Menschen die Möglichkeit füi sportliche Betätigung anzubieten”. Deshalb ist Kram auch mit Rechj auf das TuS-Fitneß-Studio, das vor zehn Jahren, damals mit gebrl ten Geräten, gegründet und' aufgebaut wurde. Heute beherbergt Räumlichkeiten Kraftmaschinen und Fitneßgeräte im Wert von weife 200.000,00 DM, an denen die Sportler von über zehn Übungsleiter» TuS fachlich betreut werden. Neben den Breitensportlern nutzenf Spitzensportler aus allen Sportarten des Westerwaldkreises dies®F| neßstudio, um hier kraftunterstützendes Training für ihre Sportart dj zuführen.
Hans-Jürgen Höber, Vorstandssprecher der Volksbank Montabaur-m merod (links im Bild) konnte sich bei der Scheckübergabe an Rolshoven und Albert Kram davon überzeugen, wie intensiv das Fit ,j Studio des TuS auch schon an Vormittagen genutzt wird.

