jjttVG Montabaur
Mtüch ausliegende Bebauungspläne % und 221)
US Mittwoch.
....8.00 bis 12.30 Uhr ..14.00 bis 16.00 Uhr
[220, Tel.-Nr.
*221, Tel-Nr..
kiten der Gleichstellungsbeauftragten
liiis Freitag.
.02602/126-192
.02602/126-191
....8.00 bis 11.30 Uhr
J Vereinbarung
iahrer bitte den Eingang am Konrad-Adenauer-Platz benutzen.
Adressen:
dontabaur@t-ortline.de
«3M0ntabaur@t-online.de
|baur@t-online
jtadresse:
Dü, inontabaur.de
•htag des Bürgerbeauftragten Ullrich Galle lonnerstag, 30.09.1999, in Rennerod
ierhin bietet der Bürgerbeauftragte Ullrich Galle flächendeckend tage in ganz Rheinland-Pfalz an. Die rege Nachfrage bestätigt, daß Angebot von einer zunehmenden Anzahl von Bürgerinnen und Bür- lenommen wird, um sich unmittelbar über die Unterstützungs- Seiten des Bürgerbeauftragten zu informieren und ihn als erfahrt kompetenten Partner bei der Bewältigung ihrer Probleme mit Ingen in Anspruch zu nehmen.
Sie also auch Probleme mit einer Behörde des Landes Rheinland- jben (beispielsweise Gemeinde, Verbandsgemeinde, Stadt- oder Lattung, Bezirksregierung, Finanzamt, Katasteramt, Kulturamt, lasse, LVA u.a.), können insbesondere Bürgerinnen und Bürger jsterwaldkreises und der Verbandsgemeinde Rennerod die fiheitam 30.09.1999 im Pfarrheim der Kath. Kirchengemeinde iod, Hauptstraße 51,56477 Rennerod, nutzen, um ihr Anliegen ^persönlichen Gespräch direkt zur Sprache zu bringen, jjanisatorischen Gründen ist eine Voranmeldung für das per- häGespräch bis spätestens 21. September 1999 im Büro des (beauftragten in Mainz (Frau Adelseck), Telefon: |8999 46, Telefax: 06131/220347 erforderlich.
|nkönnen Sie sich telefonisch oder schriftlich, wichtig ist auch, |nach Möglichkeit den Sachverhalt ganz kurz in ein paar Stich- iieschreiben und später durch den in der Sache erfolgten Schrift- lergänzen, denn so kann sich Ullrich Galle schneller und besser |ron Ihrem Anliegen machen und sich evtl, auch vorab auf das isarne Gespräch vorbereiten.
|iedererreichen den Bürgerbeauftragten Petitionen, die den Peti- |ctiiissen anderer Landtage, dem Petitionsausschuss des Deut- pdestages, aber auch dem Europäischen Bürgerbeauftragten len sind. Die teilweise engen Abgrenzungen der einzelnen Orga- ptitutionen sind für Bürgerinnen und Bürger nur schwer durch- fai.Zum Selbstverständnis des Bürgerbeauftragten gehört es des- pdiese Beschwerden entgegenzunehmen und weiterzuhelfen, pder Arbeit des Bürgerbeauftragten sind gesetzliche Grenzen Wer Bürgerbeauftragte ist kein “AllroundanwalF. Überall dort, wo Btliche Auseinandersetzungen zu bereinigen sind, Gerichte oder iwaltschaften bereits mit einer Sache befaßt sind, darf auch Ull- lenichts mehr unternehmen.
■eilenTermine von weiteren Sprechtagen des Bürgerbeauftragten peotext, Tafel 795, in Südwest RP, abrufbar. Informationen über Wag und die Arbeit des Bürgerbeauftragten erhalten Sie im Interferier Adresse: http://www.landtag.rheinland-pfalz.de
Itelborn überragt die Tennistour ‘99 Ink/Verbandsgemeinde-Tennistour endete mit 3 x Platz 1
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Pilend blauem Himmel, also bestem Tenniswetter, endete am ver- inSonntag die 4. Volksbank/Verbandsgemeinde-Tennistour ‘99. fcier Vorrunden in den Verbandsgemeinden Montabaur, Wall- IjdWirges hatten sich 13 Vereine mit 26 Mannschaften in je zwei p«I Herrenkategorien für die Endrunde qualifiziert. pitundSieg hieß es dann am vergangenen Wochenende auf den Pagen des TC Mittelwald in Horressen und des TC Schwarz- ■talabaur in Montabaur, wo die Turnierleitungen Stefan Stricker penund Horst-Jürgen Geffroy in Montabaur alle Matches ohne Ipleme abwickeln konnten.
Ipenden Gruppenspielen und den Begegnungen um Platz 3 BN am Sonntagnachmittag um 15.30 Uhr die Finalspiele in allen Porten an. Geplant hatten die Organisatoren gegen 18.00 Uhr ■pehrungen sowie die große Spieler-Tombola durchzuführen. P'llagen sie etwas schief. In drei der Begegnungen gingen bereits P e l in den dritten und entscheidenden Satz. Für die vielen ■».die ihre Teams kräftig unterstützten, natürlich optimal. Sie p ai, nende, teilweise dramatische Matches. Für die Organisatoren
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natürlich nicht so gut, denn die Zeit drohte wegzulaufen und die Lichtverhältnisse hätten problematisch werden können. Doch schlußendlich konnte Hans-Jürgen Höber, Vorstandssprecher der Volksbank Montabaur- Wallmerod, die wieder als Hauptsponsor der Tennistour zur Verfügung stand, um 19.45 Uhr die Siegerehrung vornehmen. Gemeinsam mit den Vertretern der drei Verbandsgemeinden, Verbandsbürgermeister Dr. Paul- Josef Possel-Dölken für Montabaur, Verbandsbürgermeister Michael Ortseifen für Wirges und dem 1. Beigeordneten der Verbandsgemeinde Wallmerod, Werner Zingel, überreichte Hans-Jürgen Höber die Preisgelder für die Mannschaftsklassen sowie zwei Spendenschecks an die ausrichtenden Vereine, den TC Montabaur und den TC Mittelwald. Auf den Siegertreppen standen:
Kategorie Damen bis 30 Jahre:
1. Platz: TC Eitelborn, Katrin Hofmann, Petra van Eyß, Ulla Lissner, Helga Knopp; 2. Platz: TC Wirges, Barbara Laßmann, Anette Herbst, Kerstin Andres, Sabine Kraus, 3. Platz: TC Heiligenroth, Karla Maier, Simone Neurath, Tanja Wyremblewsky
Kategorie Damen über 30 Jahre:
1. Platz: TC Eitelborn, Ute Gilberg, Marina Blath, Renate Georg, Kon- stanze Knopp; 2. Platz: TC Meudt, Ria Sturm, Birgit Simon; 3. Platz: TC Nentershausen, Waldtraud Neuhaus, Gabi Reusch, Margit Schäfer
Kategorie Herren bis 35 Jahre:
1. Platz: TC Eitelborn, Jens Broska, Dirk Hewelt, Björn van Eyß, Christian Höher; 2. Platz: TC Heiligenroth, Carsten Beck, Jörg Fasel, Arne Beck, Ingo Heinz; 3. Platz: TC Holler, Thomas Kilian, Holger Kloft
Kategorie Herren über 35 Jahre:
1. Platz: TC Herschbach/Oww., Jürgen Antusak, Hans Reusch, Wolfgang Jungbluth; 2. Platz: TC Simmern, Friedhelm Deurer, Lutz Schreiber, Dieter Tometschek; 3. Platz: TC Niederelbert, Michael Höber, Rudi Jordan, Franz-Josef Theis
Für die Mannschaftskasse erhielten die Erstplazierten je 500,00 DM, die Zweitplazierten 250,00 DM und je 100,00 DM die Drittplazierten. Insgesamt wurde somit über 10.000,00 DM Preisgelder und Vereinsspenden von der Volksbank Montabaur-Wallmerod für die gesamte Tennistour zur Verfügung gestellt (Vorrunde und Endrunde).
Spannend wurde es dann noch einmal bei der großen Spieler-Tombola, denn es ging um zwei Vier-Tages-Reisen nach London und Berlin sowie eine Zwei-Tages-Tour zum Weihnachtsmarkt nach Rothenburg ob der Tauber. Spannend insbesondere deswegen, weil nur die bei der Siegerehrung auwesenden Spielerinnen und Spieler auch gewinnen konnten. So kam es auch, daß gut zehn Spielerinnen und Spieler sich heute ärgern können, da sie gezogen wurden, aber aufgrund persönlicher Abwesenheit leider nicht den Gewinn mit nach Hause nehmen konnten. Gewonnen haben letztendlich Anita Pees vom TuS Niederahr, sie fährt nach London, Sabine Schnupp vom TC Montabaur lernt Berlin kennen und Kerstin Andres vom TC Wirges macht den Weihnachtsbummel in Rothenburg ob der Tauber. Entgegen der vielen Preisgelder wurden die Tombola-Preise aus männlicher Sicht, also ungerecht, verteilt. Verbandsbürgermeister Michael Ortseifen bedankte sich anschließend namens aller drei Verbandsgemeinden und regte an, daß die Volksbank im kommenden Jahr hoffentlich wieder als Hauptsponsor für eine 5. Tennistour zur Verfügung steht. In die gleiche Richtung gingen die Worte von Friedhelm Deurer, dem 1. Vorsitzenden und gleichzeitig aktiven Spieler des TC Simmern, der sich im Namen aller Aktiven beim Sponsor und bei den ausrichtenden Vereinen für den reibungslosen Ablauf bedankte. Nach soviel positiver Resonanz hatte der Vorstandssprecher der Volksbank, Hans-Jürgen Höber, eigentlich gar keine andere Wahl, als die Zusage zu geben, auch im kommenden Jahr die Tennistour, mittlerweile zum größten Tennisturnier im Westerwald avanciert, finanziell zu unterstützen. Insgesamt haben in diesem Jahr aus den drei Verbandsgemeinden 19 Vereine, mit 46 Mannschaften und 350 gemeldete Spielerinnen und Spielern an der Tour teilgenommen. Schwerpunkt dabei war die Verbandsgemeinde Montabaur mit alleine 30 Mannschaften und 210 Spielern.
VK § A
Man 1
Die jeweils “erstplazierten” Mannschaften der vier Kategorien bei der Voiks- bankA/erbandsgemeinde-Tennistour ‘99. Die Vertreter der drei beteiligten Verbandsgemeinden, Verbandsbürgermeister Michael Ortseifen (links), Werner Zingel, 1. Beigeordneterder Verbandsgemeinde Wallmerod (2. von rechts) und Hans-Jürgen Höber, Vorstandssprecher der Volksbank Montabaur-Wallmerod (rechts im Bild) nahmen die Siegerehrung vor.

