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B VG Montabaur
i Jahre zeigen, dass Radfahrer oftmals mit unangepas- Sdigkeit durch die Innenstadt fahren und dabei Passanten, > Kinder gefährden. In Anbetracht der Kürze der Fußgän- jese Einschränkung im Interesse der Fußgängersicherheit
^Verkehrsteilnehmer, die neue Regelung zu bachten und (n die Fußgängerzone einzufahren; für kurze und längere 'Tn und Einkäufe stehen in unmittelbarer Nähe zur Fußgän- Tstengünstig ausreichende Parkplätze zur Verfügung.
* durch diese Information auf die Änderung hinweisen und verlass bei künftigen Kontrollen Unstimmigkeiten entstehen, denn Lmaelderfür unbefugtes Parken im Fußgängerbereich sind hoch K nM für das bloße Parken und 75,00 DM bei Behinderungen Kauer über 3 Std.).
|“u en sie sich rechtzeitig auf die heuen Regeln ein.
Nr. 35/99
Und so sehen die Verkehrszeichen aus:
Zeichen 242
Zeichen 243
fluHT
mOME
Beginn eines Fußgängerbereiches .
Ende eines Fußgängerbereiches
Verbandsgemeindeverwaltüng - Ordnungsamt - ~~
is ’ J^Bni i r a ü f komme11 der !Stadt Montabaur
n-
peuerart
Ergebnis
1997
Ergebnis
1998
Ansatz
1999
Ansatz
2000
Ansatz
2001
Ansatz
2002
EüerÄ
17.325,27
17.358,09
18.000,00
18.000,00
18.000,00
18.000,00
ElerB
2.095.308,67
2.206.518,21
2.210.000,00
2.287.350,00 + 3,5 %
2.367.407,00 + 3,5 %
2.445.532,00 + 3,3%
iteteüer
13.710.000,08
10.668.773,90
11.000.000,00
11.440.000,00 + 4,0 %
11.783.200,00 + 3,0 %
12.254.528,00 + 4,0 %
|üüder
jinensteuer
6.314.742,43
6.595.365,07
6.767.000,00
7.173.020,00 + 6,0 %
7.675.131,00 + 7,0 %
8.120.288,60 + 5,8 %
EaMenangaben für die Jahre 1999- 2002 basieren auf den neuesten Konjunkturdaten.
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Erfahrung!
luerung der Gashauptleitung Ir Tiergartenstraße
Ler Erneuerung der Gashauptleitung in der Tiergartenstraße kann Jrerkehrsbeeinträchtigungen kommen. Die Arbeiten sind ab dem ||999 (Mitte der 36. Kalenderwoche) für ca. 6 Wochen geplant, len alle Anwohner und Verkehrsteilnehmer um Verständnis und ent- lende Beachtung der Beschilderung. mgemeindeverwaltung Montabaur ßmsrkahrsbehörde -
feilung der Verbandsgemeindewerke:
Bern die Ortskanalisation an die Gruppenkläranlage im Gelbachtal flössen ist, müssen alle noch in Betrieb befindlichen Hausklär- iTflirzgeschlossen” werden.
pimletzten Jahr haben wir Sie gebeten, die Klärgruben letztmalig |zu lassen. Soweit dies noch nicht erfolgt ist, fordern wir Sie nun Big auf, den “Kurzschluß” der Abwassergruben mit letztmaliger Leere zum 30.11.1999 durchführen zu lassen, jtten alle Betroffenen, direkt mit der Fa. Wambach (Im Schützen- 158,56566 Neuwied, Tel. 02622/13001) Kontakt aufzunehmen und iTermin zur letztmaligen Grubenentleerung zu vereinbaren, losten dieser letztmaligen Grubenentleerung werden von den Ver- Ipmeindewerken übernommen. Das “Kurzschließen” der Gruben [den Anschlußnehmern in eigener Regie bzw. auf eigenen Auftrag ' Iren.
n Sie darauf hin, dass die Kosten nach dem 30.11.1999 von den Idsgemeindewerken nicht mehr übernommen werden, jjtiierzu noch Fragen bestehen, steht Ihnen die Verbandsgemein- e (Herr Müller, Tel. 02602/126206) gerne zur Verfügung.
Wg möchten wir Sie auf die Möglichkeit aufmerksam machen, die Busklärgrube je nach örtlichen Gegebenheiten als Brauchwasserspei- Nutzen. In manchen Fällen ist es möglich, die Grube nicht zu verfül- gidem nach Entleerung und Reinigung weiterhin mit z.B. Dachwasser “"i, um dieses Wasser zur Gartenbewässerung o.ä. zu nutzen.
Klaeser, Techn. Werkleiter
lirtige Montabäurerin
P die Verdienstmedaille des Verdienstordens ßundesrepublik Deutschland
|, n6n hat Michaele Schneider, geb. König, ihre Jugendarbeit in der |i Montabaur, als sie mit 16 eine Jugendgruppe leitete, f uncI Jugendliche blieben ihr Anliegen, auch als sie verheiratet und an p ihres Ehemannes Heinz-Arnold ein neues Domizil in Wittlich fand. *n iP überreichte ihr in Anwesenheit von Landrätin Beate Läsch- I u ™ des ersten Stadtbeigeordneten August Basten, Wittlich, derTrie-
rer Regierungspräsident Studentkowski im kurfürstlichen Palais, Trier, die Verdienstmedaille des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland und die von Bundespräsident Roman Herzog Unterzeichnete Urkunde. Damit finde, so der Regierungspräsident, das langjährige ehrenamtliche Engagement einer Bürgerin staatliche Anerkennung, die sich als Vorsitzende des Kreis- und Ortsverbandes Bernkastel-Wittlich des Deutschen Kinderschutzbundes für die Kinder und Jugendlichen der Stadt und des Landkreises beispielhaft eingesetzt habe. Er nenne die Zusammenarbeit mit Eltern, Alleinerziehenden, mit Stadt, Kreisverwaltung und kirchlichen Stellen in der Jugendarbeit der Region Mosel-Eifel-Hunsrück und das Kinderspielzentrum in Wittlich.
Sie nehme die Auszeichnung auch für die vielen Mitarbeiterinnen an, sagte die Mutter zweier Kinder, die sich eigens bei Ehemann Heinz-Arnold Schneider, ebenfalls ein gebürtiger Montabaurer, bedankte.
Der Regierungspräsident bei der Ehrung, mit dabei die Landrätin des Landkreises Bernkastel-Wittlich, Läsch-Weber und der Wittlicher Stadtbeigeordnete, August Basten (von links).
Deutsch-Französische Gesellschaft Montabaur
Stammtisch
Nach der Sommerpause wollen wir uns erstmals wieder am Montag, 06. September 1999, ab 19.30 Uhr, im Gasthaus “Marktstuben” (Großer Markt) in Montabaur zu unserem Stammtisch treffen. Dieser findet an jedem ersten Montag eines Monats in der oben genannten Lokalität statt. Zu diesem Termin laden wir alle Mitglieder und Freunde der DFG herzlich ein. Weitere Informationen bei Jörg Harle, Tel.: 0177/6265308.

