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,sldelikate Brombeer-Pfannkuchen gebacken. Selbst gesucht, gesam- "eltund zubereitet schmeckt es dann doppelt gut! tftember: Pilzezeit im Westerwald. Unter Anleitung und mit Erklärungen erfahrener Pilzspezialisten werden gemeinsam die Plätze, die unter n einheimischen Pilzsammlern als Geheimtips gelten, aufgesucht.
gemeinsamen Sammeln werden Speisepilze von den schlechten Jer nicht genießbaren Pilzen getrennt. Die Fachleute helfen dabei mit jätfund Tat. Das besondere Erlebnis findet danach dann in der Küche on Küchenmeister Bolländer statt: Unter der Leitung des Chefs werden Hgtojlze sortiert, geputzt und anschließend zubereitet. Ein leckeres Völliges Pilzessen mit feinen Beilagen ist der krönende Abschluß! ere Informationen bei der Tourist-Information Westerwald, Kirchstraße «56410 Montabaur, Tel: 02602/3001-0, Fax 3001-15, e-mail: ww@ww- g^lstik.de, Internet: www.ww-touristik.de
■nteGäsversorgung Westerwald ^ y&zt weiter auf Expansion
j Ijjfestitionen rd. 10 Mio. DM
f ftdfh 1999 setzt die Gasversorgung Westerwald in Höhr-Grenzhausen VMExpansion: Das Unternehmen will 1999 rund 10 Millionen DM inve- r Ären-Zur Heizperiode werden Weroth und Leuterod an das Erdgasnetz ^geschlossen; die Anzahl der gasversorgten Städte und Gemeinden |pht sich damit auf 73.
Tgjnd weiter positiv
Her Trend zum Erdgas und zur Erdgasheizung hat im Geschäftsjahr 1998 ■jter deutlich zugenommen. Das betonten die Geschäftsführer der Gas- orgung Westerwald Gerd Thewalt und Hans Dieter Knott, anläßlich Vorstellung des Geschäftsberichtes 1998. Ober 1.100 neue Erdgas- rverträge (dahinter verbergen sich rund 1.500 Haushalte) beweisen nachhaltig. Insgesamt heizen nunmehr über 28.000 Westerwälder rüTti Erdgas, was einem Anteil von rund 45 Prozent aller Haushalte ent- ; seicht. Über 80 Prozent der Bauherren bei Neubauten entscheiden sich jfürieine Erdgasheizung, so daß der Erdgasanteil zukünftig noch weiter I arteigen dürfte.
| Ggtes Ergebnis
Das Geschäftsjahr 1998 schloß die Gasversorgung Westerwald mit einem len Ergebnis ab. Wie die Geschäftsführer darlegten, ließ das Ergebnis en einer Gewinnausschüttung auch eine angemessene Stärkung der [cklagen zu. Die Investitionen mit annähernd 13,5 Millionen DM lagen
_iwergewichtig im Bereich der Gasverteilungsanlagen. Bei der Vergabe
der in Frage kommenden Tiefbau- und Rohrbauarbeiten wurden vornehmlich heimische Unternehmen berücksichtigt. Die Finanzierung der Investitionen würde überwiegend aus Mitteln der Innenfinanzierung bestritten: Absatz wieder über 2 Milliarden Kilowattstunden 1i|)tz der positiven Kundenentwicklung ging der Gasverkauf aufgrund der milden Witterung um 1,0 Prozent auf 2,142 Milliarden Kilowattstunden zurück. Die Umsatzerlöse verringerten sich durch Preissenkungen über- " portional um 2,6 Prozent. Zum Jahresende 1998 beschäftigte die Gas- sorgung Westerwald 79 Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen.
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