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Wochenblatt VG Montabaur

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Nr. 27)

Eine Schlemmermeile sorgt dafür, daß der Hunger gestillt und der Durst gelöscht wird. Kinder erwartet unter anderem ein Kettenkarussell, der älte­ste Schwanenflieger Deutschlands.

Ein Familienbesuch lohnt sich also allemal.

Programme/Infos/Tickets: Tourist-Information, Römerstraße 1,56130 Bad Ems, Telefon 02603/94150.

Pauschale Förderung von 726.256 DM

Montabaur: Das Krankenhaus der Barmherzigen Brüder in Montabaur erhält in diesem Jahr eine pauschale Förderung von 726.256 DM. Dies teilte der SPD-Landtagsabgeordnete Harald Schweitzer nach einem Gespräch mit Sozialminister Florian Gerster mit. Die Mittel aus dem Lan­deskrankenhausgesetz werden nicht wie früher nach der Anzahl der Bet­ten, sondern leistungsbezogen nach Fallzählen berechnet. Mit dem Zuschuß kann das Krankenhaus kleinere Anschaffungen sowie Instand­haltungen vornehmen.

Im Altbaubereich besteht enormer Nachholbedarf

Heizungsmodernisierung erzielt hohe Energieeinsparung

Ein Niedrigenergiehaus wird zwar nicht mehr bestaunt wie früher, doch zur Regel ist es noch nicht geworden. Wenn aber im nächsten Jahr - wie geplant - die Wärmeschutz-Verordnung und die Heizungsanlagen-Ver- ordnung zur Energieeinspar-Verordnung verschmolzen werden, wird künf­tig das Niedrigenergiehaus im Neubaubereich zum Standard. Weil Niedri­genergiehäuser je nach Ausführung schon jetzt mit nur vier bis sieben Litern Heizöl pro Quadratmeter Wohnfläche und Jahr auskommen, wird bei Neu­bauten künftig nur noch sehr begrenzt Energie zu sparen sein. Dagegen bietet der Altbaubestand jede Menge Energiesparmöglichkeiten.

Der Gebäudebestand war und ist nach allgemeiner Übereinstimmung der Bereich mit den höchsten Potentialen zur Senkung des Heizenergiever­brauchs und damit auch zur CO 2-Minderung. Altbauten, so ermittelten Fachleute, erfüllen zum überwiegenden Teil noch nicht einmal die Anfor­derungen der inzwischen mehrmals verschärften Wärmeschutz-Verord­nung von 1982. So gelten insgesamt 24 Millionen Wohneinheiten in Deutschland als energetisch sanierungsbedürftig.

Die meisten älteren Häuser sind aber nicht nur nicht oder unzureichend wärmegedämmt, sie weisen zudem oft technisch veraltete Heizungsan­lagen auf. Nach Schätzungen gelten in Deutschland alles in allem unge­fähr vier Millionen Heizkessel als erneuerungsbedürftig.

Warum immer noch so viele Oldtimer in Betrieb sind, ist den Fachleuten ein Rätsel. Denn eine neue Heizung macht sich in jedem Fall bezahlt. So verbraucht die moderne Ölheizung im Vergleich mit einer älteren Anlage bis zu 30 Prozent weniger Brennstoff. Mit einem Öl-Brennwertkessel las­sen sich sogar bis zu 40 Prozent Heizenergie einsparen. Die neue Hei­zung finanziert sich also zu einem Großteil fast von alleine.

Die Erneuerung einer technisch veralteten Heizung, so raten die Exper­ten, sollte bei energiesparenden Sanierungsmaßnahmen stets Vorrang haben. Denn sie bringt am meisten bei vergleichsweise geringen Kosten. Außerdem: Was nützt die beste Wärmedämmung, wenn die alte Heizung das Geld buchstäblich durch den Schornstein jagt?

Nähere Auskünfte erteilt Ihnen Ihr

IWO, Institut für Wirtschaftliche Öelheizung e. V.

regionaler Heizölhändler

Naturerlebnisse im Westerwald

Persönlich und direkt dabeisein Sommerzeit - Beeren- und Pilzzeit

Die Voraussetzungen für einen guten Beerensommer sind gegeben. Wenn man den örtlichen Fachleuten glaubt, werden im Westerwald in diesem Jahr auch viele Pilze - hauptsächlich wohl Steinpilze - den Weg in heimi­sche Pfannen finden...

Die naturverbundene Döttesfelder Hoteliersfamilie Bolländer bietet die­ses Jahr wieder Naturprogramme sowohl für die Daheimgebliebenen als auch für Hotelgäste an:

Juli: geführte Exkursion zu den sonnigsten Himbeerplätzen, gemeinsames Beerensammeln. Danach werden nach alten überlieferten Rezepturen Gelee und Konfitüre gekocht, und jeder Teilnehmer erhält ein Glas als Souvenir. August: Brombeerzeit im Westerwald! Unter Führung von Frau Bollän­der werden gemeinsam im dornigen Gestrüpp (Kleidung!) leckere Brom­beeren gesammelt und anschließend zusammen mit dem Chef des Hau-

Überprüfung der Öl- und Gasheizungen

Ab 19.7.1999 werde ich aufgrund der Ersten Veränderungsverordnung Ersten Durchführungsverordnung des Bundesimmissionsschutzgesetzi (Verordnung über Kleinfeuerungsanlagen - 1 BlmSCHV) vom 15. Juli 198: die Messungen in der Gemeinde Eitelbom vornehmen.

Sollten die Werte der Verordnung nicht entsprechen

bin ich verpflichtet, innerhalb von 6 Wochen eine Nachmessung durchzö^d

führen. Diese ist ebenfalls gebührenpflichtig.

Eine Wartung der Anlage durch den Kundendienst vor der Messung i empfehlenswert.

Ihr Bez.-Schornsteinfegermeister Helmut Zerfas Birkenweg Nr. 16, 56244 Otzingen

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