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Wochenblatt VG Montabaur

Beispiel 1

Der Wähler hat Wahlvorschlag 1 ange­kreuzt und auf eine Einzelstimmabgabe verzichtet (unverändert angenommener Wahlvorschlag). Jeder der 12 Bewerber erhält bei der Stimmenauswertung durch den Wahlvorstand eine Stimme.

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Beispiel 5

Oer Wähler hat Wahlvorschlag 2 ange­kreuzt und darin 12 Stimmen vergeben. Der Wähler hat seine Slimmenzahl aus­genutzt; die Stimmen werden verlesen, wie sie der Wähler abgegeben hat. Das Ankreuzen des Wahlvorschlags 2 ist ohne Bedeutung.

Beispiel 14

Der Wähler hat die ihm zustehende Stim­menzahl nicht ausgenutzt, er hat nur fünf Stimmen abgegeben. Da er keinen Wahi- vorschlag in der Kopfleiste angekreuzf hat, hat er auf die Vergabe von 7 Stimmen verzichtet.

12

WahJvorScWeg 2

Y-Panai

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Wagner

2. v. KliUing

v. KliUing

3. Berkes

Berkes

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6 Dr Waller

7. Helbach

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WahtvorscWag 1

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1 Thiel X

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10 Schröder "X

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8. Eiietbach

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12 Form

Beispiel 17

Der Wähler hat Wahlvorschlag 1 und 2 angekreuzt und in beiden Wahlvorschlä- gsn insgesamt 13 Stimmen vergeben. Da der Wähler in mehr als einem Wahlvor­schlag seine Stimmenzahl überschritten hat, ist die Stimmabgabe ungültig.

LS 4/Satz 2 Beispiel 18

Der Wähler hat weder einen Wahlvor­schlag in der Kopfleiste gekennzeichnet noch Einzelstimmen abgegeben, jedoch in Wahlvorschlag 1 die Namen von 4 Be­werbern gestrichen. Da der Wähler keine Stimme (positiv) abgegeben hat, liegt keine Stimmabgabe vor. Der Stimmzettel ist ungültig.

§§ 32 Abs. 1 Nr. 5 und 37 Abs. 1 Satz 1 Nr. 3 KWG

Beispiel 19

Der Wähler hat in der Kopfleiste Wahl­vorschlag 1 und 2 angekreuzt, jedoch keine Einzelstimme vergeben. Die Stimmabgabe ist daher ungültig.

LS 7/Satz 2

WaMvorschlsg

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Wagner

2. Töniges

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5. Zorn

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Wahlvorschlag 1

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1. Thiel

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3. Dr. Wutz

5. Schmitl

6. Börner

3. Berkes

6. Eitelbach

9. Reinhardt

5. Zorn

10. Schröder

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7. Helbach

B. Thais

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I. Wagner

Wahlvorschlag 1

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1. Thiel

2. Töniges

3. Or. Klutz

4 Krämer

S. Schmitt

6. Börner

7 Lehmeier

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9 Reinhardt

10. Schröder

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12. Form

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Wagner

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V KliUing

3. Berkes

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4. Benz

5.Zorn

6. Dr. Waller

7. Herbach

8 Thals

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Falls Sie am Wahltag verhindert sind, können Sie noch bis Freitag, 11.06.1999,18.00 Uhr, mündlich oder schriftlich Briefwahl beantragen. Im F nachweislicher Erkrankung, die ein Aufsuchen des Wahlraums nicht oder nur unter nicht zumutbaren Schwierigkeiten möglich macht, kann der Aul noch am Samstag, 12.06.1999, 8.00 Uhr bis 12.00 Uhr, und am Wahltag, Sonntag, 13.06.1999,8.00 Uhr bis 15.00 Uhr, im Rathaus der Verbands meinde Montabaur, Sitzungssaal, Ebene 3, gestellt werden. Eine telefonische Beantragung ist nicht möglich.

Auf eine Neuerung wollen wir hier noch hinweisen:

Zum ersten Mal sind in Rheinland-Pfalz auch Staatsangehörige anderer Mitgliedstaaten der Europäischen Union (Belgien, Dänemark, Finnland, Fr( reich, Griechenland, Irland, Italien, Luxemburg, Niederlande, Österreich, Portugal, Schweden, Spanien, Vereinigtes Königreich) wahlberechtigt.I gilt nur für die Kommunalwahl. Für die Europawahl war ein besonderer Antrag erforderlich.

Nehmen Sie Ihr Recht auf Stimmabgabe wahr.

Wenn Sie noch Fragen haben, stehen wir Ihnen unter den Telefonnummern 02602/126102 und 126107 zur Verfügung.

Ihr Wahl

Partnerschaft Verbandsgemeinde Montabaur mit der Stadt Fredericksburg in Texas

Beim letzten Besuch unserer Partnerstadt Fredericksburg hat mich Jeanette Klein aus Fre- dericksburg/Stonewall/Texas darauf angesprochen, daß sie sehr gerne Verwandte bzw. Vor- , fahren aus dem Westerwald aus den FamilienHeep, Pehl oder Nebgerf ausfindig machen ^ möchte. . ' ' f

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Welche Familienmitglieder aus Familien vorbezeichneter Namen j 1 sind in den vergangenen 150 Jahren aus dem Westerwald I 5

nach Texas ausgewandert?

Interessenten können sich melden bei Bürgermeister Dr. Paul Possel-Dölken, Konrad- Adenauer-Platz 8, 56410 Montabaur, Telefon 02602/126100, Fax 126251.