t VG Montabaur
Görgeshausen
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chstunde des Ortsbürgermeisters
.von 18.00 bis 19.00 Uhr
lerungen werden durch Aushang am Rathaus bekanntgegeben. 1)6485/222
entliehe Bekanntmachung Itzung des Ortsgemeinderates Görgeshausen
nächste Sitzung des Ortsgemeinderates Görgeshausen findet am istag, 08.06.1999, um 19.30 Uhr im Sitzungssaal (1. Stock im Raffe) statt.
Lesordnung öffentliche Sitzung
fl Gestattungsvertrag für Lichtwellenleiterkabel j Bebauungsplan “Verl. Westerwaldstraße”
' Bebauungsplan “Im Weidenfeld”
, Satzung über die Festlegung der Zahl der notwendigen Stellplätze | Neuverpachtung der Kirmes an einen Schausteller | Umbau der Eingangstür des Kindergartens |; Verkauf von gemeindeeigenen Pflastersteinen i Gestaltung der Grünanlage an der Diezer Straße I Festlegung für Urnengrabstätten auf dem Friedhof 0 Löwensteinhalle
a) Beschaffung einer mobilen T rennwand
b) Beschaffung von Schränken für den Nebenraum
[]' Haushaltsplan 2000; Aufstellung einer Investitionsliste 1999 - 2003 1 Verschiedenes 3, Einwohnerfragestunde [nichtöffentliche Sitzung l, Bauangelegenheit I. Bauangelegenheit 8, Bauangelegenheit Feldwegeausbau 5. Verschiedenes
W 2 Görgeshausen, 25.05.1999 Burkard, Ortsbürgermeister
h. Kindergarten “Regenbogen”, Görgeshausen
mSonntag, 13.06.1999, findet das Sommerfest “Auf der bunten Wierdes Kindergartens “Regenbogen” statt, in: ab 14.00 Uhr am Spielplatz (bei schlechtem Wetter in der Löwen- lalle).
[eben einer kl. Kindergartenvorführung bieten wir Kaffee und Kuchen, iiele, einen Basar sowie Abendessen.
lir freuen uns über alle interessierten Mitbürger, die unser Fest besu- ra möchten.
In alle Mitwirkenden und Helfer iFastnachtsveranstaltung 1999
i Sonntag, 20.06.1999, veranstalten die Ortsvereine von Görgeshau- [neinen Dankeschöntag für alle Mitwirkenden und Helfer der Fastnacht "1. Eingeladen hierzu sind auch alle Kinder, die an der Kindersitzung lilgewirkt haben sowie die Helfer, die beim Auf- und Abbau, der Saal- Inigung oder der Dekoration mitgearbeitet haben.
|r treffen uns ab 11.00 Uhr auf dem Sportplatzgelände. Aus Umwelt- pinden bringt bitte alle Teller, Besteck und Gläser mit. mbesser planen zu können, bitten wir um Anmeldung bis spätestens Sonn- 8,13.06.1999, bei U. Feiden, Telefon: 8724, oderG. Herbom, Telefon: 8364.
Großholbach
jprechstunde des Ortsbürgermeister
.von 19.00 bis 20.00 Uhr
wgen werden durch Aushang am Bürgermeisteramt bekanntgege- p Tel.: 02602/4157, Fax: 02602/917721, Bürgerhaus, Tel.: 02602/970867.
Jas Böllern mit “Katzenköpfen” -
Mte Tradition nicht nur in Großholbach
J[ c ’™J zen k°pf’ (Dä Katzekopp, die Katzekepp) ist ein kleines Böller-
j^isßen mit dem Katzenkopf zu besonderen Anlässen war früher G Rh des Westerwaldes Tradition.
l/oßholbach wurde bis ca. 1960 anläßlich der Fronleichnamsprozes- P M dem Katzenkopf geböllert.
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Gregor Fasel erinnert sich:
Abgeschossen wurden die Böller auf der Höhe der Wegekreuzung über dem heutigen, neuen Friedhof. Gezündet wurde mit einer im Feuer erhitzten Eisenstange. Die Brocken seien während einer Prozession schon einmal bis nahe an die Schule geflogen. „Do hatten se schwer gekeilt”, mit einem Rundholz mit Eisenring, man habe schon einmal Steine und „Wäsem” mit hineingestopft, was eigentlich nicht sein durfte. „Do es och aane bei gesibbelt wure.”
Zu dieser Zeit sei Peter Fischbach Schießmeister, sein Bruder Toni Fasel als Helfer dabei gewesen, nach seiner Erinnerung auch Edmund Hommrich. Es seien immer drei bis vier Mann erforderlich gewesen, wovon einer den „Schießschein” haben mußte, so Gregor Fasel. Geschossen wurde während des Segens an den Fronleichnamsaltären, so z. B. bei „Berghannese”, wo der „Schuster- Peter” („wir haben schon mal gelacht, wie er das gemacht hat, da er ein kürzeres Bein hatte”) in der Korngasse mit einem Fähnchen das Zeichen für „Anne- Käthe-Alfred” gegeben habe, der habe im Orgelsweg den Schützen im „Kappesfeld” signalisiert. Zum Segen mit der Monstranz wurde dann dreimal geschossen.
Es sei früher auch am Samstagabend die Kirmes eingeschossen worden oder am Sonntag vor und während der heiligen Messe bei der Wandlung und auch zum Schluß des Gottesdienstes, „do hatten se schon wirrer gekeilt”.
Nach seiner Erinnerung seien die „Katzenköpfe” auch schon mal ausgeliehen worden, so z. B. nach Montabaur und nach Ruppach-Goldhausen. Früher seien nach seiner Meinung drei Katzenköpfe, zwei kleinere und ein größerer, vorhanden gewesen; letzterer müßte der sein, der jetzt wieder im Kirchenkeller gefunden wurde. Die beiden anderen seien in der Zeit von Pfarrer Josef Pasdzior (Pfarrer in Großholbach von 1961 bis 1977) verschwunden. Zwei hätten immer unter der Treppe zur Empore gelegen, so berichtet Gregor Fasel.
Der Böller- und Kanonenverein Molsberg pflegt den alten Brauch und hat sich bereit erklärt, die Kirmes in Großholbach einzuschießen. Mit „Gut Kawumm” werden die Böller am Kirmessamstag im „Kappesfeld” gezündet.
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Zeltkirmes
Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,
vom 03.06. bis 07.06.1999 feiert Großholbach seine traditionelle Kirmes. Ich rufe alle Mitbürgerinnen und Mitbürger auf, zum Gelingen des Festes beizutragen; so sind z. B. beim Stellen des Kirmesbaumes freiwillige Helfer sehr herzlich willkommen.
Die Bewirtung im Festzelt hat in diesem Jahr unser Meisterchor, der Männergesangverein Cäcilia Großholbach, übernommen.
Zur diesjährigen Kirmes wollen wir einen alten Brauch wieder aufleben lassen: das Einschießen der Kirmes mit dem „Katzenkopf’. Nach dem Stellen des Kirmesbaumes am Samstag werden die Böller im „Kappesfeld” gezündet.
Festprogramm
Donnerstag, 03.06.1999,12.00 Dartturnier Freitag, 04.06.1999, 20.00 Uhr Disco-Abend Samstag, 05.06.1999,14.00 Uhr Stellen des Kirmesbaumes 16.00 Uhr Einschießen der Kirmes mit dem „Katzenkopf 20.00 Uhr großer Tanzabend mit TOP-SOUND’S Sonntag, 06.06.1999, 9.00 Uhr Festgottesdienst, 10.00 Uhr Frühschoppen, 17.00 Uhr Tanz mit TOP-SOUND’S, 20.00 Uhr Musik und Tanz bis spät in die Nacht mit TOP-SOUND’S
Montag, 07.06.1999,10.00 Uhr Frühschoppen, 17.00 UhrTanz mit TOP- SOUND’S, 20.00 Uhr Tanz zum Kirmesausklang mit TOP-SOUND’S Unmittelbar am Festzelt bietet wie gewohnt die Familie Pfeiffer aus Limburg mit ihrem Schaustellerbetrieb Spaß und Zerstreuung für jung und alt. Neben dem für das Festzelt verantwortlichem MGV Cäcilia laden auch die Gaststätten unseres Dorfes ein, unsere Kirmes in geselliger Runde zu feiern. Die Großholbacher freuen sich besonders darauf, zu den Festtagen Verwandte, Freunde und Bekannte als Kirmesgäste begrüßen zu können. Allen Mitbürgerinnen und Mitbürgern sowie unseren Gästen wünsche ich eine schöne und frohe Kirmes 1999.
Mit freundlichen Grüßen Ihr Winfried Röther, Ortsbürgermeister

