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Wochenblatt VG Montabaur

Lfd. Name

Nr. Vorname

Geb.Dat

Staatsang.

Beruf

Straße

Ort

14 Betz

Otto

14.07.1947

deutsch

Koch

Siegstraße 7

Holler

15 Maxeiner Silvia

19.03.1959

deutsch

Sekretärin

Mittelstraße 10

Holler

16 Windt

Klaus

06.07.1948

deutsch

Dipl. Verwaltungswirt

Moselstraße 4

Holler

Nr. 21

Kath. Pfarramt St. Margaretha, Holler

Sprechzeit Gemeindereferent

MITTWOCH, 11.15 Uhr bis 12.45 Uhr und nach Vereinbarung; FREITAG, 17.00 Uhr bis 19.00 Uhr

Bürozeiten: Montag, Dienstag, Donnerstag, Freitag 9.00 Uhr bis 12.00 Uhr Mutter-Kind-Kreis: DIENSTAG, 01.06.1999,10.00 bis 11.00 Uhr, Rarrheim Pfarrbücherei: DIENSTAG, 01.06.1999,15.00 bis 16.00 Uhr, Pfarrheim Treffen Neumeßdiener: MITTWOCH, 02.06.1999,17.00 Uhr Kirche Meßdienerprobe: MITTWOCH, 02.06.1999,16.00 Uhr, für Fronleichnam Krankenkommunion: FREITAG, 04.06.1999, ab ca. 10.00 Uhr Meßdienerfreizeit: FREITAG, 04.06.1999, Abfahrtszeiten siehe unter Gelbachhöhen

Vorbereitung für Fronleichnam

Wer mithelfen möchte, für das Pfarrfest Tische und Stühle aufzustellen, den erwarten wir gerne am SAMSTAG, 05.06.1999, ab 17.00 Uhr in der Kulturhalle.

Kommunionkinder 1999

Die Kommunionkinder 1999 sind herzlich eingeladen, am SONNTAG, 06.06.1999, an der Fronleichnamsprozession in ihrer festlichen Kom­munionkleidung mit einem kleinen Blumengebinde teilzunehmen.

Kuchen zum Pfarrfest

Herzlich sind Sie an Fronleichnam, SONNTAG, 06.06.1999, zum Pfarrfest eingeladen. Damit die Kuchentheke reichlich gefüllt wird, sind wir auf Ihre hervorragenden Backkünste angewiesen. Spenden Sie uns einfach einen Kuchen und kosten Sie beim Kaffeetrinken ein anderes Kuchenstück.

Unfug in der Kirche

Die Beter von St. Margaretha sind darüber nicht glücklich, daß ballspielen­de Kinder im Innern der Kirche ihren Unfug auch mit dem Orgel-Positiv trei­ben. Bei weiteren Vorkommnissen muß die Zwischentür am Haupteingang geschlossen werden. Dies wurde vom Kirchenverwaltungsrat beschlossen.

Freiwillige Feuerwehr

Unser Aktivenausflug findet vom 29. bis 30.05.1999 statt

Wir treffen uns zwischen 7.00 und 7.15 Uhr am Feuerwehrhaus, die Abfahrt ist dann um 7.30 Uhr. Wir kommen am Sonntag, 30.05.1999, gegen 19.00 Uhr zurück.

SVFortuna Holler

ALTE HERREN

1. Am Samstag, 29.05.1999, spielen wir um 16.30 Uhr in Holler gegen den TuS Nassau. Platzaufbau und Kabinenreinigung: Horst Metternich und Holger Kloft.

2. Die Alten Herren suchen zur Eweiterung des derzeitigen Spielerkaders noch einige Hollerer, die Lust am HobbyFußball haben und am Wochen­ende oder mittwochs zum Training dem runden Leder nachjagen wollen. Ansprechpartner der Alten Herren ist unser Sportkamerad Jochen Stockei, Telefon 4176.

Stahlhofen

Sprechstunde des Ortsbürgermeisters

dienstags.von 19.00 Uhr bis 20.00 Uhr

im Bürgermeisterzimmer im Lindensaal Telefon Lindensaal

(nur während der Sprechstunde).02602/917163

sonst Telefon:.02602/5650

Öffentliche Bekanntmachung Ortsgemeinde Stahlhofen - Kommunalwahlen 1999

Der Wahlausschuß der Ortsgemeinde Stahlhofen hat in seiner Sitzung am 06.05.1999 folgende Wahlvorschläge für die Wahl zum Ortsbürger­meister am 13.06.1999 zugelassen, die hiermit bekanntgemacht werden. Stahlhofen, 20.05.1999 Ludwig Neuroth

1. Ortsbeigeordneter als Wahlleiter

Lfd. Nr., Name, Vorname, Geb. Dat., Staatsang., Beruf, Straße o 1 Diel

Diel, Hubert, 03.11.1954, deutsch, Maschinenbautechniker, Imfc grund 11, Stahlhofen

Öffentliche Bekanntmachung Ortsgemeinde Stahlhofen - Kommunalwahlen 1999

Bekanntmachung über die Durchführung der Mehrheitswahl zi Ortsgemeinderat

I.

Die Wahl zum Ortsgemeinderat wird nach den Grundsätzen der Me heitswahl ohne das Recht der Stimmenhäufung durchgeführt.

II.

Vor dem Wahltag werden an alle für die Wahl zum Ortsgemeinderat ws berechtigten Personen amtliche weiße Stimmzettel verteilt. DerWählerkr so viele wählbare, mindestens 18 Jahre alte Personen mit Familiennaij und Vornamen eintragen, wie Nummern auf dem Stimmzettel vorgedm sind. Den Namen der Vorgeschlagenen sind weitere Personalangaben (; Alter, Beruf oder Wohnung) beizufügen, um eine Verwechslung mitani ren gleichnamigen Personen auszuschließen. Die Eintragungen müss leserlich sein. Stimmenhäufung (kumulieren) ist nicht zugelassen! ^

III.

Der Wähler kann am Wahltag nur persönlich seinen Stimmzettel im wl raum abgeben. Eine Vertretung ist unzulässig. Nach Betreten des Wa raums erhält der Wähler einen weißen Wahlumschlag für die Mehitii wähl und, falls er dies wünscht, einen amtlichen weißen Stimmzel Sodann begibt er sich in die Wahlzelle, wählt und steckt den Stimmz| in den Wahlumschlag. Danach geht er an den Tisch des Wahlvorsta und legt den Wahlumschlag in die Wahlurne, sobald der Wahlvorste] dies gestattet.

Stahlhofen, 20.05.1999 Huberts [

Ortsbürgermeister als WaMel

Bericht über die Sitzung des Ortsgemeinderates] Stahlhofen vom 07.04.1999

Haushaltsplan/Haushaltssatzung 1999 einstimmig verabschiede]

In der jüngsten Sitzung des Ortsgemeinderates stand die Beratung« Beschlußfassung über den Haushaltsplan und die Haushaltssatzung 1!j an.

Die Verbandsgemeindeverwaltung hatte hierzu in Abstimmung mit] Ortsgemeinde einen Planentwurf erstellt und zur Sitzung vorgelegt.!' Erläuterung zum Planinhalt erklärte der Ortsgemeinderat seine Zusj mung zum Haushaltsplan und zu der Haushaltssatzung.

Die Haushaltssatzung 1999, die die summarische Zusammenfassung j Haushaltsplanes darstellt, enthält folgende Festsetzungen: Verwaltungshaushalt

Einnahmen/Ausgaben.je 757.000 D]

Vermögenshaushalt

Einnahmen/Ausgaben..je 249.0

Die Gemeindesteuern werden für das Haushaltsjahr 1999 wie folglf| gelegt:

Grundsteuer A.250 vl

Grundsteuer B . 290 v.J

Gewerbesteuer.320 vj

Die Hundesteuer beträgt *

für den ersten Hund .

für den zweiten Hund.54 0

für jeden weiteren Hund.720

Aussagen zur derzeitigen Haushaltssituation bzw. Prognosen zum Hai haitsjahr 1999 enthält der dem Haushaltsplan beigefügte Vorbericht, j aus werden auszugsweise einige Informationen zur Kenntnis gegebf Rückblick 1998 <

Nach bisherigen Erkenntnissen wird sich die ursprünglich vorgesehi Neuverschuldung in Höhe von 264.700,00 DM auf ca. 55.000,00 DM r| zieren. Diese erfreuliche Entwicklung ist zurückzuführen auf

a) Einsparungen bei den Planungs- und Umlegungskosten |

b) Mehreinnahmen aus Holzverkäufen

c) erhebliche Mehreinnahmen bei der Gewerbesteuer

d) Einsparungen bei Investitionen bzw. InvestitionsverlageWS Ober Rücklagenmittel verfügt die Ortsgemeinde nicht mehr.