fe „blattVGMontabaur_
Ldung des Außenbereiches “Denzerheide” Eitelborn an das ^Versorgungsnetz der Verbandsgemeindewerke Montabaur
Versorgung des Ortsteils Denzerheide der Gemeinde Eitelborn mit k , m d Brauchwasser erfolgt bislang über eine Eigenversorgungsan- , die vom Mittelrheinischen Golfclub Bad Ems betrieben wird.
" 0 der Fachbehörden im Hinblick auf die Sanierung der Wasser- Ungsanlage bzw. die Ausweisung eines Wasserschutzgebietes “letztlich zu dem Ergebnis, daß unter wirtschaftlichen und rechtli- (1 Gesichtspunkten der weitere Betrieb der Eigenversorgungsanlage akzeptabel ist. Auf der Suche nach der wirtschaftlichsten und den liehen Vorgaben entsprechenden Lösung wurde letztlich entschieden Bereich Denzerheide an das Wasserversorgungsnetz der VG- jte Montabaur durch Anbindung an das Ortsnetz Eitelbom anzu-
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fvom Werksausschuß vergebenen Aufträge sehen den Bau einer itkerhöhungsanlage im Bereich des gemeindlichen Bauhofes sowie ■■Verlegung der Versorgungsleitung entlang des Erlenweges zu den fesen im Bereich Denzerheide vor.
‘Die Verwaltung informiert”
)HTUNG!
iqezogener Redaktionsschluß für die 21. KW (Pfingsten) und für 22. KW (Fronleichnam)
Itanuskripteinsender werden gebeten, die Manuskripte, die in der 21.
(Pfingsten) veröffentlicht werden sollen, bis Freitag, 21.05.1999 [ 30 Uhr und 22. KW (Fronleichnam) bis Freitag, 28.05.1999 -12.30
rbeider Redaktion, Zimmer 233, abzugeben, i um Beachtung!
iigjährigen Mitarbeiter
'den Ruhestand verabschiedet
m kleinen Feierstunde verabschiedete Bürgermeister Dr. Posselken den Mitarbeiter Friedei Metternich nach 24jähriger Dienstzeit für 'Stadt und Verbandsgemeinde Montabaur in den Ruhestand. Bürgerber Dr. Possel-Dölken dankte Herrn Metternich für seine langjährige nd die stets gute Zusammenarbeit. Die Glückwünsche der Mitelter überbrachte der Vorsitzende des Personalrates Helmut Kimm, äiabgeschlossener Lehre zum Maler und Anstreicher sowie weiteren Biäfligungen in diesem Beruf trat Friedei Metternich am 01.05.1975 fen Dienst der Verbandsgemeinde Montabaur und wurde dort beim Jhof beschäftigt. Nach einer organisatorischen Umgliederung erfolgte n01.01.1997 der Wechsel zum Bauhof der Stadt Montabaur. Während »gesamten Dienstzeit war Herr Metternich ununterbrochen als Maler |Anstreicher tätig und scheidet nun wegen der Rentengewährung aus 3 Dienst aus.
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ler Dr. Possel-Dölken dankt Friedei Metternich für seine Tätigkeit. Links im Bild der Vorsitzende des Personalrates Hel-
Foto: Roland Zöller
'viel Mühe und Liebe zum Detail renoviert
! *rcian sieht, wieviel Mühe und Kosten in die alten Häuser investiert würgte eigentlich jeder Teilnehmer den ersten Preis bekommen!” Die Kom- 1 für den Wettbewerb im Rahmen der Dorferneuerung in der Ver- ®gemeinde Montabaur war beeindruckt von den Ergebnissen teilweise ah nger mühevoller und kostenintensiver Arbeiten der Eigentümer an alten n in der Verbandsgemeinde Montabaur. Unter dem Vorsitz des Ersten ordneten, Edmund Schaaf, besichtigten die Mitglieder der vom Ver- ßgemeinderat Montabaur gewählten Kommission: Eduard Schönau «J), Wiltrud Schwarz (SPD); Ingeborg Louy (Bündnis 90/Grüne) und Har- Marsch(FWG), unterstützt von den Verwaltungsmitarbeitem Bernd Pöhler ™ Wolf insgesamt sechs Objekte in der Verbandsgemeinde Montabaur.
Nr. 20/99
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“So sah es hier früher aus." Beigeordneter Edmund Schaaf, Eduard Schönau und zwei Mitarbeiterinnen der Westerwälder Zeitung lassen sich von Wettbewerbsteilnehmer Klaus Becker aus Gackenbach schildern, wie er ein altes fast verfallenes Fachwerkaus restauriert und zu einem Schmuckstück umgewandelt hat. Harald Märsch und Wiltrud Schwarz begutachten derweil die Einpassung des Hauses und seiner Außenanlagen in die Umgebung (v.l.n.r.).
Aufgrund des Aufrufs der Verwaltung hatten sich die Eigentümer zum Teil selbst gemeldet. Ein anderer Teil wurde von den Ortsbürgermeistern vorgeschlagen.
“Der Wettbewerb soll eine öffentliche Anerkennung des Engagements der Bauherren sein, die unendlich viel Arbeit und Kosten in die Erhaltung und Restaurierung alter Bausubstanz investieren. Und wir wollen darauf aufmerksam machen, daß es möglich ist, nicht nur einen Beitrag für den Erhalt des historischen Ortsbildes zu leisten, sondern daß sich viele Bauherrn mit dem Kauf und Umbau eines alten Bauernhauses auch selbst ihr ‘Traumhaus” schaffen können”, so Beigeordneter Edmund Schaaf. Die Verbandsgemeinde Montabaur unterstützt nach ihren Dorferneuerungsrichtlinien diese Maßnahmen mit Zuweisungen bis zu 10.000 DM. Voraussetzung für die Förderung durch die Verbandsgemeinde ist nach den Richtlinien, daß die jeweilige Ortsgemeinde mindestens die Hälfte des Zuschusses der Verbandsgemeinde dazu gibt. Daneben berät und unterstützt die Verbandsgemeindeverwaltung die Bauherren durch fachkundige Beratung über weitere Zuschußmöglichkeiten aus dem Dorferneuerungsprogramm des Landes und - soweit notwendig und erwünscht - in bautechnischen Fragen. Zuständig in der Verbandsgemeindeverwaltung ist als Sachbearbeiter Bernd Pöhler (Telefon: 02602/126.136).
Die Kommission bewertete u.a. die Gestaltung der Fassade, wobei Form, Materialwahl und Farbe, die Einpassung in die Nachbarschaft, das persönliche Engagement der Eigentümer, Blumenschmuck, die Gestaltung der Außenanlagen, die Stilechtheit der Gestaltung eine Rolle spielten. Nachdem man die Objekte besichtigt hatte, wurde bewertet, diskutiert und schließlich ein einvernehmliches Ergebnis gefunden. Die Preisverleihung wird in den nächsten Wochen erfolgen.
Personenstandsmeldungen des Monats April 1999 in der Verbandsgemeinde Montabaur
Geburten
Melissa Kirstges, Eitelborn, Keltenstraße 6
Clara Reifenrath, Neuhäusel, Hauptstraße 44 - 46
Elisa Devqa, Montabaur, Rheinstraße 17
Sven Schughart, Stahlhofen, Ringstraße 6 a
Florian Thomas Fetz, Welschneudorf, Zum weißen Stein 9
Jennifer Stock, Holler, Siegstraße 8
Michael Wilhelmi, Horbach, Westerwaldstraße 18
Ann-Katrin Henriette Maxeiner, Holler, Rheinstraße 20
Eric Ortseifen, Nomborn, Brückenwiesenstraße 1
Eheschließungen
Viktor Krimei und Lilli Förderer, Montabaur, Herzog-Adolf-Straße 5 Thomas Richter und Dorothea Merz, Welschneudorf, Im Krautfeld 11 Dieter Paul Wüst und Karin Leinz, Heiligenroth, Rheinstraße 27
Sterbefälle
Martha Margarete Schäfer geb. Kretzschmar, Simmern, Siebenbornstraße 11
Maria Noll geb. Bender, Großholbach, Alte Straße 1
Horst Günter Kowalewski, Montabaur, Herrenhahnweg 1 a
Ilse Lazar geb. Steiner, Horbach, Ignatius-Lötschert-Haus
Hans Wolfram Diefenbach, Montabaur, Im Wiesengrund 20
Robert Solbach, Montabaur, Waldbachstraße 9
Karin Erika Normann geb. Zubeil, Montabaur, Freiherr-vom-Stein-Straße 10
Kaspar Solbach, Horbach, Ignatius-Lötschert-Haus
Mathilde Berta Agnes Reusch geb. Paehler, Montabaur, Hermannstraße 5
Sabine Maria Wolf geb. Snyders, Niederelbert, Äußerer Weg 25

