Nr. 19/99
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t nach dem Öffnen der riesigen Stahltür der Bargeldbestand ■ Nachdem einige hunderttausend Mark durch die kleinen Hän- r ' n waren, wurde der Besuch hier abgeschlossen, und es ging
rSstandsetage,
Überprüfung der Standfestigkeit der "Brücke” über die Klo- te l urftendieKindergartenkinderden Sitzungsraum besuchen, in wichtigen Sitzungen abgehalten werden. Nach einer kleinen I" h ^ nq » t ra fen sich alle wieder in der Schalterhalle. “Es ist immer r rhön gerade so jungen Kunden den Umgang mit Geld näherzu- »•so Regionalmarktleiter Ulrich Bendel, der die Führung leitete. (■ n 'i mehreren Jahren ist der Kindergarten Don Bosco regelmäßig IVolksbank Montabaur-Wallmerod ein gerngesehener Gast.
& qainmenarbeit mit Kindergärten und Schulen ist für uns enorm da die Beziehung zu finanziellen Angelegenheiten heutzutage tifiher aufgebaut wird und bereits das Taschengeld fachmännisch i feinem jeans-Sparbuch verwaltet wird. Gerne informieren wir g kleinen Kunden als auch die Eltern. Die Berater der Volksbank jr-Wallmerod stehen gerne zu Gesprächen bereit”, erklärte Ulrich
|el zum,Abschluß.
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mer Bernd Meudt nahm sich viel Zeit für seine kleinen Besucher und Me die verschiedenen Währungen und wies auf den bevorstehenden
|l) der Führung durch die Volksbank versammelten sich die Kinder- Benkincfer zusammen mit ihren beiden Kindergärtnerinnen und Regio- prW/e/ter Ulrich Bendel für ein Gruppenfoto.
Jramikmarkt
IKannenbäckerstadt Höhr-Grenzhausen am Samstag, 05.06., pü Sonntag, 06.06.1999
e schon in den vergangenen Jahren, so werden auch dieses Mal den jjchernvon zahlreichen Ausstellern aus ganz Europa Gebrauchs- und Jkeramik, echt salzglasiertes Steinzeug, originelle Tonpfeifen, Kera- pchmuck und viele andere Erzeugnisse aus Keramik dargeboten, fs Blldungs- und Forschungszentrum Keramik (BFZK) Höhr-Grenz- |sen wird das weltweite Expo-Projekt „Keramik - Werkstoff der Zukunft” Idem Markt präsentieren und Töpfer zeigen praktisch ihre Hand- jtekunst.
|er unmittelbaren Nähe zur Marktzone, in der Brunnenstraße, findet ein jitertag statt, bei dem Betriebsbesichtigungen möglich sind. Das Kera- piuseum Westerwald, direkt in der Marktzone, lockt beim Museums- ’St mit vielen Attraktivitäten bei freiem Eintritt, lumfangreiches Kinder- und Jugendprogramm der NASPA mit Spiel- Hüpfburg und Theater macht auch für die Kleinsten den Keramik- |ttzum Erlebnis.
120.00 Uhr gibt’s kostenlos auf dem Laigueglia-Platz ein Open-air-Pro- pm mit der Rock'n'-Roll-Gruppe „The Bobbin’ Baboons” und „Sam- il°u, einer zwanzigköpfigen Samba-Batuada Formation.
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Höhr-Grenzhausen, mit eigener Autobahnabfahrt, liegt verkehrsgünstig zwischen den Wirtschaftszentren Rhein-Ruhr und Rhein-Main. Von dort erreichen Sie die Kannenbäckerstadt über die A 3 Köln-Frankfurt und Dreieck Dernbach über die A 48 in Richtung Koblenz in weniger als einer Autostunde. Ausreichende Parkplätze sind ausgeschildert.
Nicht vergessen:
Samstag, 05.06.1999 von 10.00 Uhr bis 18.00 Uhr Sonntag, 06.06.1999 von 11.00 Uhr bis 18.00 Uhr Keramikmarkt Höhr-Grenzhausen
Weitere Infos: Tourist-Information, Rathausstraße 48 in 56203 Höhr- Grenzhausen, Telefon 02624/104-0 oder 19433, Fax 02624/104-89; e- mail: tourismus@hoehr-grenzhausen.de oder im Internet; www.hoehr- grenzhausen.de
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Wie heißt das große Möbelhaus im Westerwald? Neust - Neust - Neust
Seit 1995 präsentiert sich die Firma Neust mit großem Erfolg im Rundfunk und möchte sich Ihnen auch im Internet vorstellen.
Möbel Neust - ein Name, der seit 70 Jahren für Qualität, Service und zufriedene Kunden steht.
1926 wurde die Firma von Egidius Neust gegründet. Er begann mit einer Polsterei in seinem Heimatort Siershahn. Durch sein Engagement konnte er die Firma zu einem angesehenen Möbelhaus aufbauen.
Um dem wachsenden Anspruch der Kunden gerecht zu werden, verlegten die Söhne Heinz und Günter Neust die Firma 1968 nach Wirges. Hier entstand ein Möbelhaus der Superlative!
Die stürmische Aufwärtsentwicklung des Unternehmens machte eine ständige Erweiterung notwendig.
Heute können Sie bei Möbel Neust auf insgesamt 24.000 qm kompetentes Wohnen und Einrichten in angenehmer Atmosphäre sehen.
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Wilhelm-Knapp-Schule Fachschule für Betriebswirtschaft Weiterbildung zum/zur “Staatlich geprüften Betriebswirt/in”
Bereits zum 7. Mal in Folge startet die Fachschule für Betriebswirtschaft an der Wilhelm-Knapp-Schule am 16.08.1999 mit der zweijährigen Ausbildung und Qualifizierung zum/zur “Staatlich geprüften Betriebswirt/in” in Vollzeitform. Mit diesem Studium soll ein Bedarf an Fachkräften im mittleren Führungsbereich gedeckt werden.
Der Besuch der staatlichen Fachschule für Betriebswirtschaft ist kostenlos. Zur Zeit wird lediglich ein Kostenbeitrag von 50,- DM pro Semester erhoben.
Der neue Vollzeit-Studiengang startet bereits am 16.08.1999. Es ist deshalb eine Anmeldung bis spätestens Ende Mai 1999 erforderlich.
Am Mittwoch, 26.05.1999, findet um 18.30 Uhr eine unverbindliche Informationsveranstaltung zu diesem Studiengang statt, bei der ebenfalls Anmeldungen möglich sind.
Anmeldungen sind zu richten an: Wilhelm-Knapp-Schule, Frankfurter Str. 39, 35781 Weilburg, Tel. 06471/2071, Fax 06471/7137.
Landeszuschüsse
für wichtige kommunale Vorhaben
Westerwaldkreis: Für insgesamt acht gemeindliche Maßnahmen im Landtagswahlkreis Montabaur stellt die Landesregierung über 1,4 Millionen DM aus Mitteln des Investitionsstocks zur Verfügung. Dies teilte Innenminister Walter Zuber dem SPD-Landtagsabgeordneten Harald Schweitzer auf dessen Anfrage mit.
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