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t nffle qen Jugendarbeitslosigkeit ^ j.nomeinde Montabaur startet zwei
hsrhaffungsmaßnahmen
lieitsbes mejnde Monta b aur hat mit Unterstützung des Arbeit- |Verb ^ lieh zwei Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen gestartet. In bei- P' tes werden insgesamt 15 arbeitslose Jugendliche im Alter zwi- " c nd 24 Jahren beschäftigt. Sie stehen aber auch für andere 116 Sozialhilfeempfänger offen. In. den Tätigkeitsfeldern Garten- jpslose ® bau S0W | e Holz-, Maler- und Innenausbauarbeiten erhal- d’ Lan ®?pitslosen Gelegenheit, sich zu qualifizieren und praktische ArD u sammeln. Sie arbeiten unter Regie jeweils eines qualifi- ahrunge i( ers Neben der praktischen Ausbildung erfolgt eine theo- Ite , crhniiina für zwei Monate in der Übungswerkstatt des Berufs- Hdunqswerks des DGB in Ruppach-Goldhausen.
-Trip des Projekts, das ein Jahr dauern wird, ist ein Bewerbertrai- i" „Lehen Die beiden Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen sind Teil l9 i«mive “Auswegberatung”, die vom Sozialamt der Verbandsge- • h Verwaltung auf der Grundlage entsprechender Beschlüsse des f„riqnemeinderates durchgeführt wird. Erster Beigeordneter Edmund f t hetonte im Gespräch mit den Teilnehmern der Maßnahme und Streuern daß es der Verbandsgemeinde Montabaur wichtig sei, 5 Finstiea in das Berufsleben zu helfen, weil Arbeit nicht nur notwen- lei den Lebensunterhalt selbst zu bestreiten, sondern auch Freude Lite’und Kontakte schaffe.
f hrtiDDe “Garten- und Landschaftsbau” hat als erstes Projekt die Sanie- iViles Kinderspielplatzes in der Freizeitanlage Ruppach-Goldhausen ünnriff qenommen. Im Gespräch mit dem Ersten Beigeordneten und Mitarbeitern des Sozialamtes bestätigten Fachanleiter Helmut Engelbund die Jugendlichen, daß die Arbei t Spaß macht und gut läuft.
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leersten Ergebnisse können sich sehen lassen; auf dem Bild: Fachan- W Helmut Engelhardt (1.v. links), Erster Beigeordneter Edmund Schaaf uechts), Wolfgang Hillen, Auswegberater beim Sozialamt (rechts).
Foto: Nebgen
jrämienansprüche für Mutterkühe us der Nationalen Reserve
ie Anträge auf Zuteilung von Prämienansprüchen aus der nationalen feserve können bis zum 17.05.1999 für das folgende Wirtschaftsjahr 2000 Istellt werden.
[eitere Infos und Antragsunterlagen bei der Kreisverwaltung des Wester- [aldkreises, Referat Agrarförderung oder unter der Tel.-Nr. 1602/124371.
( iatasteramt Westerburg
iis innerbetrieblichen Gründen ist das Katasteramt in Westerburg mit der iißenstelle in Montabaur am Mittwoch, 19.05.1999, geschlossen.
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irünabfall - zu schade ir die Restmülltonne
erFrühling ist da, und die Natur hat ihren interschlaf beendet. Höchste Zeit also für nen „Frühjahrsputz” daheim im Garten.
jedes Jahr, stellt sich dann anschlie- end die Frage: „Wohin mit dem ganzen rünabfall?”
ie beste Entsorgungsmöglichkeit ist atürlich die Kompostierung im eigenen 'arten. Hierbei bleiben die Grünabfälle
mEntstehungsort und werden nach der Verrottung wieder in den natür- ?hen Kreislauf eingebracht, ln vielen Fällen besteht jedoch einfach kei- e Möglichkeit die anfallenden Mengen an Grünabfällen zu kompostie- in. Der Westerwaldkreis-Abfallwirtschaftsbetrieb (WAB) bietet deshalb erschiedene Entsorgungswege für diese Abfälle an.
Zweimal jährlich werden in jeder Gemeinde im Westerwaldkreis kompostierbare Grünabfälle eingesammelt. Pro Haushalt können hierbei zwei cbm bereitgestellt werden. Diese Menge ist bereits in die Müllgebühr mit einkalkuliert und wird daher kostenlos entsorgt.
Weitergehende Mengen werden zwar nach vorheriger Anmeldung mit entsorgt, müssen aber direkt vor Ort vom entsprechenden Haushalt mit 31,00 DM pro angefangenem geschätzten Kubikmeter bezahlt werden. Die Abfälle müssen gebündelt sein (verrottbare Kordel verwenden) oder in offenen Säcken bereitstehen. Oft läßt es sich nicht vermeiden, daß die Säcke beim Entleeren zerschnitten werden müssen.
Auf den Restabfalldeponien Meudt und Rennerod sowie beim WAB in Moschheim gibt es Papiersäcke zu kaufen, die bei der Abfuhr komplett mitgenommen werden. Gelbe Wertstoffsäcke werden grundsätzlich nicht entleert, da diese ausschließlich für die Sammlung von Verkaufsverpackungen mit dem grünen Punkt zur Verfügung gestellt werden.
Das ganze Jahr über können Grünabfälle bei den beiden obengenannten Deponien angeliefert werden. Diese werden gewogen und mit 41,00 DM/t berechnet.
Pro Anlieferer bzw. Abfallerzeuger werden im Jahr 100 kg Grünabfälle aus Haushalten kostenlos angenommen, Rasenschnitt aus Haushalten kann sogar ganzjährig ohne Mengenbegrenzung umsonst abgegeben werden. Kleinmengen (max. vier Säcke) aus Privathaushalten werden ebenfalls ohne Berechnung angenommen.
Für beide Entsorgungsmöglichkeiten gilt: Ast-, Strauch- oder Baumschnitt darf nicht stärker als 12 cm sein, Wurzelstöcke über Kleinpflanzengröße hinaus sind ebenfalls nicht für die Kompostierung geeignet. Diese können aber ebenso wie dickere Äste auf den Deponien entsorgt werden, allerdings zu einem höheren Tonnenpreis.
Die Biotonne, die seit 1997 flächendeckend im Westerwaldkreis eingeführt wurde, ist zwar für Rasen- und Grasschnitt, Moos, Blumen, Unkraut u.ä. geeignet, Ast-, Strauch- und Baumschnitt führt jedoch in größeren Mengen zu Problemen bei der Verarbeitung des Biomülls in der Vergärungsanlage. Zudem ist die Größe der Biotonnen nicht für die Entsorgung von sperrigen Grünabfällen ausgelegt.
Dies gilt erst recht für dickere Äste sowie Wurzelstöcke, die deshalb in der Biotonne nichts zu suchen haben.
Wer größere Mengen an Rasenschnitt, Blumen etc. zu entsorgen hat, kann für 42,00 DM Zusatzgebühr/Jahr eine große Biotonne bekommen oder zu den nachstehend aufgeführten zusätzlichen Gebühren eine zweite Biotonne beantragen, 801 = 122,00 DM/Jahr; 140 I = 142,00 DM/Jahr; 240 I = 180,00 DM/Jahr.
Eine Besonderheit stellen die sogenannten Saisontonnen dar. Hier erhält der Grundstückseigentümer zusätzlich zu einem bereits genutzten Biomüllgefäß auf Antrag hin eine weitere Biotonne, die nur von April bis einschließlich September eines Jahres genutzt und entleert wird. Die Gebühren hierfür betragen: 801 = 13,40 DM/Monat; 140 I = 14,50 DM/Monat und 240 I = 16,90 DM/Monat.
In vielen Ortsgemeinden stehen spezielle Grünabfallcontainer, die für Gartenabfälle der Bürgerinnen und Bürger vorgesehen sind. Am besten erkundigen Sie sich bei Ihrer Gemeindeverwaltung. Bei weiteren Fragen hilft das Abfallberatungsteam in Moschheim gerne weiter, Tel: 02602/6806-55.
“Erwachsenenbildung”
Kath. Bildungswerk Westerwald
Erfahrungsaustausch / neue Impulse: Frauenfrühstück und Gespräch
am Mittwoch, 09.06.1999,20.00 Uhr, in Montabaur, kath. Bezirksamt (Konferenzraum)
Der Abend hat drei Akzente:
1. Neueinsteigerinnen will er Gelegenheit geben, sich über die Gründung von Frauenfrühstücks-Treffpunkten zu informieren.
Dazu gehören:
- Werbung/Öffentlichkeitsarbeit
- Zielgruppe
- Themenwahl
- Aufgaben bei der Durchführung
2. Schon “erfahrenen” Frauen bietet er Gelegenheit zum Austausch. Weiterhin soll der Abend neue Anregungen geben.
Bringen Sie bitte zum Erfahrungsaustausch Ihre Ausschreibungen, Webezettel bzw. Programme von durchgeführten oder geplanten Frauenfrühstücks-Veranstaltungen mit.
3. Die Arbeitshilfe mit dem Thema “Frauenfrühstück - planen - gestalten - durchführen” vom Bayerischen Mütterdienst wird vorgestellt.
Anmeldungen/Informationen:
Kath. Bildungswerk Westerwald, 56410 Montabaur, Auf dem Kalk 11, Tel.: 02602/680230 / Fax: 02602/680251.

