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Nr. 17/99

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« s für den Alltag

Lorgen für das Alter - aber wie?

J tljche Rentenversicherung bildet die Grundlage der Altersver- ^ n Doch wird die Rente in Zukunft ausreichen, um den gewohn- l) 1 hensstandaitl weiterführen zu können? Aktuelle Diskussionen 1 Inerten sprechen eher dagegen. Es ist also geraten, sich selbst !j e jne zusätzliche Altersversorgung zu kümmern.

J ton sic h verschiedene Möglichkeiten, wie man für das Alter Kapi- I waren kann, doch gibt die HUK-COBURG-Lebensversicherung Ihrienken- Neben einer angemessenen Rendite, muß vor allem Th die langfristige Sicherheit der Anlageform gewahrt sein. Unter P ° ^ S p e kt ist die kapitalbildende Lebensversicherung nach wie nschlaqbar. Zwar wird für andere Anlageformen gelegentlich mit Kan Zinsversprechen geworben, jedoch steigt mit dem Zins auch Jr Risiko Anlagen in Aktien- oder Rentenfonds unterliegen bei- * Isweise den Kursschwankungen am Kapitalmarkt. Wünscht der 1®'r seine Fondsanteile während einer Niedrigzinsphase zu ver- lifen, kann die Auszahlung unerwartet niedrig sein, iskann bei einer Kapitallebensversicherung nicht passieren. Der

i icherungsnehmer baut fQ r e ine gesicherte Altersversorgung kon-

Ijeriich und langfristig Kapital auf. Der Wert der Lebensversicherung Ltvon Jahr zu Jahr und erreicht bei Ablaufseinen Höhepunkt. Uner- irtete Kursschwankungen gibt es nicht.

ler auch die Rendite bei Kapitallebensversicherungen kann sich fhen lassen. Die HUK-COBURG-Lebensversicherung verzinst die i plaezahlten Sparanteile mit vier Prozent und beteiligt den Kunden Ich an den erwirtschafteten Überschüssen. Ein weiterer Pluspunkt: Ich einer Mindestlaufzeit von zwölf Jahren werden Versicherungs- |nme und Überschußguthaben steuerfrei ausbezahlt, fer wohl wichtigste Aspekt ist die Sicherheit für die Familie: Verstirbt lL Versicherungsnehmer, erhalten seine Erben sofort die vereinbar­ste Versicherungssumme und das Überschußguthaben. Das kann Bsonders wichtig sein, wenn beispielsweise noch Hypotheken auf föhneigentum bestehen, die bezahlt werden müssen.

Jormationen über die HUK-COBURG-Versicherungsgruppe lassen ih im Internet unter http://www.huk.de abrufen.

Wissenswertes

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Die Region Mittelrhein im Einzugsgebiet von Koblenz ist mit Baumärkten reichlich gesegnet. Einer ist in unmittelbarer Nachbarschaft des Holz­fachmarktes angesiedelt.

Reiner Burkard sieht darin aber keine Gefahr für sein Unternehmen. Er weiß, daß der Kunde heute mehr denn je auf Qualität bei Produkt und Beratung sehr großen Wert legt. Deshalb steht Qualität bei ihm in der Wer­teskala ganz oben. Selbstverständlich sind Lieferservice und Zuschnitt, Hobeln, Aufmaß vor Ort, Verleih von Maschinen, Handwerkervermittlung. Kappen und Umleimen von Kanten nach individuellen Wünschen kann prompt ausgeführt werden.

Die ZielgruppeEndverbraucher steht im Mittelpunkt verschiedener Akti­vitäten. So wird bereits seit drei Jahren am Schwarzen Weg ein Famili­entag durchgeführt, bei dem vor allem die Eltern angesprochen werden sollen, dessen Attraktivität aber vom dem Aktionsangebot für Kinder abhängt. Außerdem werden schon seit einiger Zeit sehr erfolgreich Works­hops (Schwerpunkt Fußboden) durchgeführt. Bei der Premiere kamen 130 Interessenten. Inzwischen wird die Teilnehmerzahl gesteuert, so daß die Gruppe überschaubar bleibt. Bemerkenswert ist, daß diese Workshops auch von den Handwerkern sehr gut angenommen werden. Ängste, daß ihnen durch diese Aktivitäten Arbeitsbereiche verlorengehen könnten, wur­den durch intensive Informationsgespräche zerstreut. Heute nehmen auch Handwerker an den Schulungen teil, wenn neue Arbeitstechniken oder neue Produkte vorgestellt werden.

In Lahnstein werden 18 Mitarbeiter beschäftigt, davon drei gelernte Schrei­ner und fünf Auszubildende im kaufmännischen Bereich. Vor 15 Jahren wurde der erste Lehrling ausgebildet, und Reiner Burkard ist stolz darauf, daß dieser Mitarbeiter noch immer im Unternehmen tätig ist und inzwi­schen eine verantwortungsvolle Stellung innehat. Selbstverständlich für die Lahnsteiner sind auch regelmäßige Verkäuferschulungen der Indu­strie, denn man weiß, daß gute Produktkenntnisse Grundlage eines qua­lifizierten und damit erfolgreichen Verkaufsgespräches sind.

jlz-Burkard Lahnstein, Schwarzer Weg 1, ft sich vergrößert et 2.000 qm auf zwei Ebenen

it Mitte März präsentiert sich Burkard Holzhandel GmbH in Lahnstein [^erweiterter Ausstellungsfläche und neuem SB-Bereich den Endver- lichern. Seine Anfänge nahm das Unternehmen bereits 1863 als Holz- _Jdel in Oberursel im Taunus. Der Großvater Nikolaus Burkard siedel- [te1925nach Lahnstein um. Nach dessen Tod und Kriegsende übernahm "18 der Vater des heutigen Inhabers, Eberhard Burkard, den Betrieb. Im pre 1977 zog man auf das jetzige FirmengeländeSchwarzer Weg um.

11990 wird das Unternehmen von Reiner Burkard geführt.

|s damalige Areal von 5.000 qm ist nach und nach auf 12.000 qm ange- psen. Rechtzeitig zur 125-Jahr-Feier wurde 1988 die erste neue Lager­te gebaut. 1993 wurde der Bürotrakt mit einem ersten Ausstellungs- IMm, 1995 eine weitere Halle erstellt. 1996 lernte Reiner Burkard den jUiernehmensmanager Siegfried Boysen kennen. Um den Herausforde- Ijgen des Marktes in der Zukunft gerecht zu werden, wurde seit dieser Z|tdas gesamte Unternehmen Holz-Burkard überplant und der Entschluß "faßt, einen neuen Holzfachmarkt zu eröffnen. Nach genauer Planung Ich die Architektin Gerhilde Burkard, die Schwester des Inhabers, und Irrn Boysen wurde als letzte Maßnahme nach 10monatiger Bauzeit und Jeinem Investitionsvolumen von 1,5 Mio. DM am 12.03.1999 der Holz- fimarkt eröffnet. Das leicht abschüssige Gelände warf bei der Planung jige Schwierigkeiten auf. Um die Fläche optimal nutzen zu können, ent­lad ein Fachmarkt auf zwei Ebenen mit rund 2.000 qm.

ps Obergeschoß ist der Ausstellung und Beratung für Wand, Boden, jficke, Türen und Fenster Vorbehalten. Hier zeigt Holz-Burkard über 300 oßbodenbeläge als Parkett, Laminat und Kork. Der Kunde hat die Aus- Ihl unter über 80 Zimmertüren und Haustüren sowie über 90 Wand- und Ickenverkleidungen. Im Erdgeschoß wurde der SB-Bereich eingerich- V Ebenso wurde eine hochwertige überdachte Gartenausstellung neu »aut und zeigt Holz im Garten auf 200 qm.

Jßei der Eröffnung im März konnten rund 3.000 Besucher gezählt werden.

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Neues für Unternehmer und ICE-Interessenten

Zu einem Informationsgespräch zu allen aktuellenICE-Themen lädt die Dernbacher Landtagsabgeordnete Ulla Schmidt (CDU) alle Unternehmer, Bürgermeister, Ratsmitglieder und interessierte Bürger für den 29.04.1999,19.00 Uhr, in die Freimühle Girod ein.

Alle Verantwortlichen Ressortleiter der Bahn AG, der ausführenden Gene­ralunternehmen und Arbeitsgemeinschaften stehen neben einem Resü­mee und Ausblick auch Rede und Antwort über aktuelle Fragen. Insbesondere geht es bei diesem Gespräch auch um weitere Beteiligung Westerwälder Firmen an den künftig anstehenden Gewerken wie Elek­trik, Ausrüstung, Hochbauten etc.

Mit von der Partie sind ebenfalls die Handwerkerschaft mit Erwin Hau­brich, IHK, vertreten durch Richard Hover, Wirtschaftsförderungsgesell­schaft des Westerwaldkreises mit Wilfried Noll, Handwerksmeister Edgar Breiden und Firmenvertreter, die bereits in der Arbeit an der ICE-Strecke eingebunden sind.

Beratend nimmt der Bundesverband der Mittelständler, Bonn, vertreten durch den Vorsitzenden Herrn Noss, teil.

Fertigpärkett, Laminat, Kork, Edelholzpaneele, Dekorpaneele, Profilholz, Systemdecken, Linoleum, Fenster aus Holz, Fenster aus Kunststoff, In-

_ nentüren, massiv oder furniert, Haustüren und ... und ... und ... vieles

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