Wochenblatt VG Montabaur
Über 4 Mill. Arbeitslose sind genu
In Zusammenarbeit mit dem Arbeitsamt wollen wir helfen: Alle arbeitslosen Arbeitssuchen, den können unter dieser Rubrik ihre Anzeigen zwecks Arbeitssuche kostenlos aufgeben Einen Gutschein zur Aufgabe Ihrer Anzeige erhalten Sie beim betreuenden Arbeitsamt.
Bitte geben Sie bei Ihren Anzeigenaufträgen an, ob Telefonnummer oder komplette Adresse in der Anzeige stehen sollen.
Verlag + Druck Linus Wittich KG,
Rheinstr. 41, 56203 Höhr-Grenzhausen, Fax 0 26 24 /9 11 -1 65
Ich suche ab sofort eine Teilzeit- oder Vollzeitsteile als Spülerin, Reinigungskraft, Zimmermädchen im Raum Koblenz, Vallendar, Ransbach- Baumbach, Höhr-Grenzhausen.
Ich bin flexibel, zuverlässig und für Früh- und Spätdienst bereit sowie sonn- und feiertags. Zuschriften bitte unter Chiffre-Nr. 5049 an Verlag + Druck L. Wittich KG, Postfach 1451, 56195 Höhr-Grenzhausen
Vielseitiger Handwerker (Schlosser, Heizungsbau, Haustechnik etc.) mit EDV- u. kaufm. Kenntnissen sucht Vollzeitstelle im Bereich Lager, Handwerk oder Büro, PKW, Führer- u. Staplerschein vorhanden. Flexibel und körperlich fit. Raum Ww., KO, NW Telefon: 0 26 02 - 7 07 13
43jährige Frau sucht Arbeit als Spülerin oder Reinigungsfrau in Höhr-Grenzhausen, Vallendar oder Koblenz. Vollzeit.
Bärbel Chahrestan
Kreuzweg 18a
56203 Höhr-Grenzhausen
Dynamische und flexible Bürokauffrau sucht ab sofort Ganztagstätigkeit auf Dauer! EDV-Kenntnisse, Englisch, Steno und Erfahrung im Umgang mit Kunden sind vorhanden.
Telefon: 0 26 62 - 79 96
Junge Frau aus Höhr- Grenzhausen sucht Teilzeitbeschäftigung für vormittags. Verkauf oder auch im Haushaltsbereich. Zuschriften bitte unter Chiffre-Nr. 4978 an Verlag + Druck L. Wittich KG, Postfach 1451,
56195 Höhr-Grenzhausen
Mann, Anfang 40, mit Berufsausbildung als Schlosser, sucht Arbeit im Raum Ransbach-Baumbach. Telefon: 0 26 23 - 24 89
“Allgemeines“
“Top im Kopf 2000” mit Deutschlands Apotheken
Neuhäusel. “Ich kann wirklich nicht sagen, was schöner ist: das Vergessen oder das Erinnern”. Auch wenn der russische Komponist Igor Stra- winsky sich nicht so recht entscheiden konnte, den meisten von uns ist es lieber, wenn wir das, was wir einmal gewußt haben, auch behalten könnten. Um diese Fähigkeiten zu trainieren, gibt es ab Donnerstag in den Apotheken und den AOK-Geschäftsstellen das Material zur großen Gemeinschaftsaktion “Top im Kopf 2000”. Ziel dieser Aktion ist es, die Lernfähigkeit des Gehirns zu trainieren und intensiver zu nutzen.
Nach Ansicht von Experten werden bestenfalls zehn Prozent des Gehirns genutzt, der Rest liegt brach. Mag das Gehirn mit dem Älterwerden auch etwas langsamer funktionieren, die Lernfähigkeit bleibt jedoch bis ins hohe Alter erhalten. Hier setzt die Aktion an: Für einen Selbstkostenbeitrag von 1,50 DM bekommt der Interessent das “Top im Kopf 2000” - Set mit ausführlichen Informationen zum Thema Gehirn, dem “Top im Kopf 2000” - Spiel mit 52 Spielkarten und einem Kreativitätstest, der durch Universitätsexperten ausgewertet werden kann. Das Testspiel ist so konzipiert, daß es sowohl von einer Person als auch von mehreren Personen genutzt werden kann.
Die Aktion, die die Apotheker gemeinsam mit dem ZDF, der AOK, der Bundesärztekammer und der Bayer-AG starten, wird am Mittwoch, 28.04.1999, durch das ZDF-Gesundheitsmagazin “Praxis” eingeläutet. Diese Sendung wird als Schwerpunkt das Thema Gehirnleistungsstörungen haben. Ab dem nächsten Tag machen dann die Apotheken durch Plakataushang auf die Aktion aufmerksam.
Inzwischen gibt es einige wirksame Präparate, die das Fortschreiten von Hirnleistungsstörungen - von der allgemeinen “senilen Demenz” bis zu Alzheimer - zumindest um eine Zeit “nach hinten” verschieben.
Auch arbeiten Forscher in aller Welt zur Zeit an innovativen Therapieansätzen, um diese Erkrankungen über'kurz oder lang in den Griff zu bekommen. Dennoch kann man auch in der heutigen Zeit eine bessere Lebensqualität ermöglichen und schon viel selbst tun, um z.B. durch Gehirnjogging sein Kurz- und Langzeitgedächtnis zu trainieren. Damit man
auch im hohen Alter noch sein Gegenüber mit Namen ansprechejili Telefonnummern auswendig weiß und sich nicht ständig darüberäiC muß, wenn einem partout Namen oder Nummern nicht einfallen wo® Weitere Informationen: Christoph Sturm Fachapotheker für OffizWJ mazie, Beauftragter für Öffentlichkeitsarbeit der LAK, Neue / 56335 Neuhäusel, 02620/8000, Fax: 8054. <«
Betriebswirtschaft für Frauen
Frauen auf dem Vormarsch
Die Zeiten, in denen Frauen nur für Familie und Kinder zuständig waren,! endgültig vorbei. Aus den verschiedensten Gründen versuchen Fn| immer häufiger, sich im Beruf zu etablieren und unabhängig zu werden,Zj einen handelt es sich um Frauen, die nach längerer Berufspause (z.B.E' hungsurlaub) den Wiedereinstieg in den Beruf suchen. Zum anderen gBl viele Ehefrauen und Lebensgefährtinnen von selbständigen Unternelir die im Bürobereich des Betriebes tätig sind. Sie sind oft hierauf unzureij| oder gar nicht vorbereitet, da sie in vielen Fällen aus völlig artfremdenBs fen stammen und keine kaufmännische Ausbildung durchlaufen habe® Trotzdem resignieren diese Frauen nicht, sie versuchen, sich gezieltf terzubilden, um im betrieblichen Alltag “ihren Mann” zu stehen. DleNjj frage nach qualifizierten und praxisorientierten Weiterbildungsmaöf men steigt deshalb ständig. Die regionalen Bildungsträger gehen versf auf diese Zielgruppe ein. Die Kreishandwerkerschaft des Western kreises bietet beispielsweise einen zweisemestrigen Kursus an, i ziell für Frauen aus den vorgenannten Bereichen entwickelt wurde ul dem die Grundlagenkenntnisse der Betriebswirtschaft vermittelt wer«! Ziel ist es, die Frauen so zu trainieren und weiterzubilden, daß sie im BeÄ| in der Lage sind, kaufmännische Aufgaben souverän zu meistern, auch« sie über wenig kaufmännische Erfahrung verfügen oder nach längereift se wieder in den Beruf zurückkehren wollen. Diese Maßnahme wi# schon seit acht Jahren von der Kreishandwerkerschaft durchgeführt und® nicht zuletzt so erfolgreich, weil als Referenten nur “Profis” ausderPoJ eingesetzt werden. Gut zu wissen, daß Frauen auch in unserer F ihrer Weiterbildungsbereitschaft Beachtung und Unterstützung finden^ Weitere Informationen erhalten Sie bei der Kreishandwerkerschatt^ Westerwaldkreises (Telefon 02602/10050).
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