Nr. 15/99
Inblatt VG Montabaur
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Ablauf der in Satz 1 genannten Frist die Aufsichtsbehörde den i r rhluß beanstandet oder jemand die Verletzung der Verfahrens- hp r Formvorschriften gegenüber der Gemeindeverwaltung unter .4 Zeichnung des Sachverhaltes, der die Verletzung begründen soll,
ferJiriftlich geltend gemacht hat.
and eine Verletzung nach Satz 2 Nr. 2 geltend gemacht, so kann krh Ablauf der in Satz 1 genannten Frist jedermann diese Verlet- f »and machen (§ 24 Abs. 6 der Gemeindeördnung von Rheinland- iGernO) in der Fassung vom 31.01.1994 (GVBI. S. 153).
Lht über die Sitzung
■Ortsgemeinderates Holler vom 30.03.1999
jaltsplan/Haushaltssatzung 1999 einstimmig verabschiedet
"S Knasten Sitzung des Ortsgemeinderates stand die Beratung und Jlußfassung über den Haushaltsplan und die Haushaltssatzung 1999 an. 'erbandsgemeindeverwaltung hatte hierzu in Abstimmung mit der lemeinde einen Planentwurf erstellt und zur Sitzung vorgelegt. Nach erung zum Planinhalt erklärte der Ortsgemeinderat seine Zustim- zu m Haushaltsplan und zu der Haushaltssatzung, laushaltssatzung 1999, die die summarische Zusammenfassung des fhaltsplanes darstellt, enthält folgende Festsetzungen:
ialtungshaushalt
hmen/Ausgaben.je 1.477.000,00 DM
Jögenshaushalt
nrfahmen/Ausgaben.je 379.000,00 DM
Gemeindesteuern werden für das Haushaltsjahr 1999 wie folgt
irufdsteuer A.250 v.H.
idsteuer B.290 v.H.
rbesteuer.320 v.H.
undesteuer beträgt
in ersten Hund.50,00 DM
jn zweiten Hund.100,00 DM
[den weiteren Hund .150,00 DM
agen zur derzeitigen Haushaltssituation bzw. Prognosen zum Hauslahr 1999 enthält der dem Haushaltsplan beigefügte Vorbericht. Hier- -erden auszugsweise einige Informationen zur Kenntnis gegeben, iücklagenstand der Ortsgemeinde Holler wird sich zum 31.12.1998 i. 650.000 DM belaufen. Dies ist das Ergebnis einer positiven Haus- [wirtschaft 1998.
lehende von einem tatsächlichen Bestand zum 31.12.1997 von ,52,19 DM sollte It. Haushaltsplan 1998 eine Entnahme von 269.459 folgen, was bedeutet hätte, daß sich die Rücklage auf 359.893,19 «laufen würde.
liehe Mehreinnahmen bei der Gewerbesteuer, bei den Erschließungsägen und beim Verkauf von Grundstücken sowie eine höhere Zuwei- n nn nilf*^ des Landes für den Umbau der Schule haben schließlich dazu bei- u,uu u “l-^gen, daß der vorhergesagte Rücklagenbestand erzielt wird.
ip—richtiger Gesichtspunkt ist die Tatsache, daß die Ortsgemeinde Hol- 3haits]a]|||eÄit dem 31.12.1997 schuldenfrei ist.
Sofie finanzielle Verhältnisse bilden damit die Grundlage für die Auf- i Stellung des Etats 1999.
Ha&halt 1999
[^Gesamtvolumen beläuft sich auf 1.856.000,00 DM. Hiervon entfallen len ausgeglichenen Verwaltungshaushalt 1.477.000,00 DM und auf usgeglichenen Vermögenshaushalt 379.000,00 DM.
;ur Finanzierung der anstehenden Vorhaben weder Kredite noch Ver- itungsermächtigungen benötigt werden, erübrigt sich deren Festsetzung, altungshaushalt
. nn nu1 DafVolumen des Verwaltungshaushaltes steigt von 1.431.000,00 DM um ,uu u,| l| 46^00,00 DM auf nun 1.477.000,00 DM. Während sich die Steigerung in ’ergangenheit an den Einnahmen orientierte, ist für 1999 festzustel- ,daß höhere Ausgaben (Umlagen) für den Volumenanstieg verant- ilich zeichnen. Dies führt in letzter Konsequenz sogar dazu, daß ein leich des Verwaltungshaushaltes nur durch eine Zuführung vom Ver- lenshaushalt in Höhe von 72.000 DM erreicht wird, in all den Vorjahren wird der Bereich der Einnahmen geprägt von dem leraufkommen im Unterabschnitt 9.000. Dieses Aufkommen erbringt 0 % aller Einnahmen des Verwaltungshaushaltes.
[übrigen Einnahmen der Ortsgemeinde werden aus folgenden Berei-
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rdnung« die n| :htsbehj
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10,00 Dl
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270 v.H 320 v.H
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04.1
ng, Zifüj offen erwartet:
derKeij J^attungen, Zuweisungen.15,68 v.H.
und von gebühren. 3,91 v.H.
Uhr uni plahmen aus Verkauf, Mieten, r) öffenl Paahten und sonst. Verwaltungs-
uj® Betriebseinnahmen .9,94 v.H.
lop'Efe Finanzeinnahmen
~hzessionsabgaben, Zinsen).4,58 v.H.
Ehrung vom Vermögenshaushalt.4,86 v.H.
DigAnsätze für die laufenden Ausgaben des Verwaltungshaushaltes beru- nen auf den Erfahrungswerten des Vorjahres, sind aufgrund von Berech- ■gen ermittelt worden, beinhalten gesetzliche oder tarifvertragliche Vor- 93|en und berücksichtigen Wünsche der Ortsgemeinde.
Nachfolgend soll verdeutlicht werden, welchen prozentualen Anteil die einzelnen Ausgabenbereiche an den Gesamtausgaben des Verwal- tojgjshaushaltes haben:
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Satzung!
1. Personalausgaben.27,91 v.H.
2. Verwaltungs- und Betriebsausgaben.24,05 v.H.
3. Zuschüsse für soziale Zwecke oder ähnliche
Einrichtungen.0,56 v.H.
4. Umlagen.47,48 v.H.
Als echte freie Finanzspitze für das Haushaltsjahr 1999 errechnet sich ein Betrag von F 72.000,00 DM. In den kommenden Haushaltsjahren wird jedoch wieder mit einer positiven freien Finanzspitze gerechnet.
Vermögenshaushalt
Das vom Ortsgemeinderat am 27.04.1998 beschlossene Investitionsprogramm bildet die Grundlage für die Aufstellung des Vermögenshaushaltes. Art und Umfang der sich hieraus ergebenden Vorhaben bestimmen das Volumen.
Für folgende Investitionen, Investitionsförderungsmaßnahmen und Ausgaben sind die entsprechenden Haushaltsmittel bereitgestellt:
1. Verlegung einer Drainage auf dem
Sportplatz..20.000 DM
2. Bauausgaben im Bereich der Grillhütte.5.000 DM
3. Zuweisungen für
Dorferneuerungsmaßnahmen.3.000 DM
4. Ausbau des Weges zwischen Rheinstraße
und Halle. 30.000 DM
5. Fertigstellung des Baugebietes
“An der Kehl”. 17.000 DM
6. Straßenbeleuchtungserweiterung.6.000 DM
7. Bauausgaben Leichenhalle. 10.000 DM
8. Anlegung eines Urnengrabfeldes. 12.000 DM
9. Bauausgaben Sport- und Kulturhalle.60.000 DM
10. Rückschnittarbeiten in Streuobstwiesen.2.000 DM
11. Bau einer Wartehalle. 10.000 DM
12. Umbau der ehern. Schule -
Restfinanzierung.32.000 DM
13. Erwerb von Grundstücken. 100.000 DM
14. Zuführung zum Verwaltungshaushalt.72.000 DM
Zur Finanzierung des Ausgabenpaketes werden folgende Einnahmen benötigt:
1. Zuweisung vom Naturpark Nassau für das
Freilegen einer Quelle.4.000 DM
2. Erschließungs- und Ausbaubeiträge.51.900 DM
3. Zuweisung vom Naturpark Nassau für
Rückschnittarbeiten in Streuobstwiesen. 1.000 DM
4. Zuweisung vom Land zum Bau einer
Wartehalle. 4.000 DM
5. Restzuweisung des Landes zum Umbau
der Schule. 18.000 DM
6. Einnahmen aus der Veräußerung von
Grundstücken.35.800 DM
7. Investitionsschlüsselzuweisungen.14.197 DM
8. Entnahme aus der allgemeinen Rücklage .250.103 DM
Ausblick 2000 bis 2002
Zuweisungen für Dorferneuerungsmaßnahmen, der Ausbau der Lindenstraße, die Erschließung eines weiteren Neubaugebietes sowie die Friedhofserweiterung bilden mittelfristig die Investitionsschwerpunkte,
Die Finanzierung der Vorhaben git ausweislich der mittelfristigen Finanzplanung als gesichert.
Herzlichen Glückwunsch
Liebe Kommunionkinder!
Zu Eurer ersten heiligen Kommunion gratuliere ich Euch, auch im Namen der Ortsgemeinde Holler und des Ortsgemeinderates, recht herzlich. Wir alle freuen uns mit Euch und wünschen Euch einen schönen, harmonischen Festtag im Kreis Eurer Familie. Möge Gott stets seine schützende Hand über Euch halten und Euch durch ein langes Leben in Glück, Gesundheit und Frieden begleiten.
Herzliche Grüße Eure Ortsbürgermeisterin Margret Flosdorf
Fundsachen
Auf dem Friedhof wurde eine grüne Gartenschere gefunden. Sie kann bei mir im Bürgermeisteramt abgeholt werden. Ferner liegt bei mir immer noch ein goldener Ohrring (Halbmond mit Brillant). Er wurde im Jugendheim gefunden und kann ebenfals bei mir abgeholt werden.
Flosdorf, Ortsbürgermeisterin
Führungswechsel in der Feuerwehr
Nach fast 12jähriger Tätigkeit hat Josef Baumann sein Amt als Wehrführer der Hollerer Feuerwehr niedergelegt. In einer kleinen Feierstunde hat sich die Ortsgemeinde Holler von Herrn Baumann, der sich mit großem, persönlichen Engagement für die Hollerer Feuerwehr eingesetzt hat, verabschiedet. Wir alle sind “Baumanns Jupp” zu Dank verpflichtet, der unsere Feuerwehr im Laufe seiner ehrenamtlichen Tätigkeit zu einer “schlagkräftigen Truppe” ausgebaut hat, auf die wir alle stolz sein dürfen.
Neuer Wehrführer ist Gerhard Sprenger, sein Stellvertreter Alexander Vietze. Wir alle wünschen der neuen “Führungsspitze” alles Gute für ihr neues Amt und stets eine harmonische, kameradschaftliche Zusammenarbeit mit der gesamten Mannschaft.

